FreeBSD kennen viele nur durch sein putziges Maskottchen Chuckie, den Daemon. Doch hinter dem Teufelchen steckt ein freies Betriebssystem mit langer Entwicklungsline, das als äußerst stabil und sicher gilt. Wir zeigen, wie Sie es als Desktop nutzen können.
Netz & System
Ein zufälliger Sinnspruch oder Kalauer beim Start eines Terminal-Fensters oder als Signatur für private Mails lockert den Arbeitsalltag auf. Das Kommandozeilen-Tool Fortune hält Zitate für jeden Anlass bereit.
Die moderne und mit zahlreichen nützlichen Features ausgestattetete Z-Shell bietet Kommandozeilen-Arbeitern eine attraktive Alternative zur klassischen Bash. Wir zeigen die Möglichkeiten und helfen beim Einstieg.
Bild: A.25.04.819 Normalerweise hat ein Nutzer kaum Kontrolle darüber, welche Daten über den Browser auf seinen Rechner ein- und ausgehen. Content-Filter helfen, sowohl die Privatsphäre des Surfers zu wahren als auch die Werbeflut einzudämmen.
Devil-Linux bootet von CD und ist ganz auf Sicherheit getrimmt. Mit dieser kompakten Distribution ergänzt der Heim-Admin in wenigen Schritten sein Netz um eine Firewall oder einen Webserver.
Linux bringt eine leistungsfähige Firewall mit. Sie manuell zu konfigurieren, bringt jedoch selbst Profis ins Schwitzen. Mit dem grafischen Firewall Builder dagegen behalten Sie sogar komplexe Regelwerke bequem im Griff.
Vom Anbieter selbst gibt es für die beliebte Internet-Tauschbörse Kazaa nur Windows-Software. Doch unter Linux unterstützt ein freies Projekt das verwendete Protokoll ebenfalls.
Mit Fedora Core 3 hat der Paketmanager Yum einige Änderungen erfahren. So ist die neue Version leichter konfigurierbar als der Vorgänger. Dieser Artikel erklärt, was sich geändert hat und gibt Tipps zur Benutzung.
Auf eingelegte Datenträger reagiert das Desktop-unabhängige Werkzeug Ivman flexibel.
Als Non-plus-ultra in Sachen komfortabler Paketverwaltung gilt Debians Advanced Packaging Tool Apt. Wir zeigen, wie Sie auch als Suse-Anwender in den Genuss des leistungsfähigen Werkzeugs gelangen.
Direkt am lokalen Netz angeschlossene Festplatten ermöglichen allen Benutzern den komfortablen Zugriff auf wichtige Daten. Wir testen zwei aktuelle Vertreter der Gattung im Zusammenspiel mit Linux.
Der Multi-Network-Client Mldonkey bietet Zugriff auf alle gängigen Filesharing-Netze. Wie zeigen, wie Sie ihn optimal einrichten und mit dem KDE-Frontend Kmldonkey bequem steuern.
Mit dem Darwin Streaming Server bietet Apple eine freie Version des kommerziellen Quicktime-Servers an. Er beherrscht die zukunftsträchtigen Formate MP3 und MPEG-4-Video und kommt mit einem Web-Frontend. Wie Sie ihn trotz einiger Schwierigkeiten zum Laufen bekommen, verrät dieser Praxisartikel.
Immer mehr neue Mobiltelefone verfügen über einen eingebaute Bluetooth-Schnittstelle. Dieser Artikel zeigt Ihnen, wie Sie unter Linux auf Ihr Bluetooth-Handy zugreifen, und wozu Linux mit entsprechenden Programmen fähig ist.
Ob automatisch per Skript oder manuell mit Hilfe einer komfortablen grafischen Oberfläche: GFTP bietet für jede Anwendung das passende Werkzeug und unterstützt dabei neben FTP alle weiteren gängigen Protokolle zum Übertragen von Dateien.
Man hat es sich irgendwo notiert – doch wo? Wenn man seine Notizen auf der Festplatte nicht mehr durchblickt, schafft ein Wiki Abhilfe. Im Browser lassen sich die Infos von überall im lokalen Netz abrufen, ergänzen und miteinander verlinken.
Auch Linux ist nicht fehlerfrei. Deshalb ist es wichtig, das System mit korrigierten Paketen auf dem Laufenden zu halten. In Fedora hilft dabei das Programm Yum. Und es bringt altes Red Hat auf den neuesten Stand.
Festplatten sterben selten derart spontan, wie es den meisten Anwendern erscheint. Wer geeignete Tools einsetzt, bemerkt das Siechtum rechtzeitig und kann darum Ersatz beschaffen.




