Fast alle Webseiten sammeln Daten über ihre Besucher, und zusätzlich verfolgen Partnerseiten das Surfverhalten und nutzen es zu Werbezwecken. Wir stellen Firefox-Add-ons vor, die das Tracking durch Drittanbieter aufdecken und verhindern.
Workshop
DVDs und CDs lassen sich auf einem Linux-System mit K3b mittlerweile sehr leicht erstellen. Dieser Artikel verrät, wie es geht.
Statt auf eine Festplatte können Sie Linux auch problemlos auf einen USB-Stick installieren. Dieser Artikel verrät Ihnen, wie Sie sich mit OpenSuse oder Kubuntu ein Linux zum Mitnehmen basteln.
Scribus ist ein freies Programm zum Erstellen von Drucklayouts. In diesem Artikel darf es sich am Nachbau eines in der Profi-Anwendung InDesign entstandenen EasyLinux-Artikels beweisen.
Mit Graphen können Sie komplexe Zusammenhänge übersichtlich illustrieren, aber es ist eine anspruchsvolle Aufgabe, gute Graphen zu erstellen. Der Graph-Editor yEd hilft dabei.
Programme unter Linux nachzuinstallieren, ist leicht, weil die Distributionen online umfangreiche Softwaresammlungen bereitstellen, die deutlich über die Ausstattung der Installations-DVDs hinausgehen. OpenSuse und Kubuntu bieten komfortable Tools für Auswahl und Installation.
Windows-Nutzer können ihren Desktop mit Hilfe der Funktion "Remote-Desktop" für den Zugriff über das Netzwerk freigeben, Linux-Anwender nutzen analog die Desktopfreigabe von KDE. Mit NoMachine steht eine leistungsfähige Alternative bereit, die einfach zu handhaben ist.
Ein Android-Smartphone wird praktisch unbrauchbar, wenn sein Display kaputt geht. Wir zeigen, wie Sie trotzdem an Ihre Daten kommen – wenn Sie Ihr Android-Telefon für den Ernstfall vorbereitet haben.
Im Netz tummeln sich etliche Anbieter, die mehr oder weniger preiswert Briefumschläge und Visitenkarten gestalten und drucken. Haben Sie mit LibreOffice Writer bereits das eigene Briefpapier erstellt, ist es ein Leichtes, auch eine passende Hülle und eine individuelle Karte zu basteln.
Schon im Sommer 2011 geisterten Entwürfe der neuen Firefox-Oberfläche durchs Netz. Wegen technischer Schwierigkeiten erschien Version 29 allerdings erst im April 2014. Inzwischen ist Version 30 herausgekommen, die einige Sicherheitslücken schließt. Wir haben uns den schlauen Fuchs näher angesehen.
Das Mozilla-Team hat nicht nur den Browser Firefox, sondern auch den E-Mail-Client Thunderbird und das Kombiprogramm Seamonkey im Angebot. Dort geht die Entwicklung aber nur langsam – oder gar nicht – voran.
Briefe und andere kleinere Texte schreiben die meisten Linux-Anwender in LibreOffice Writer. Für größere (und wichtige) Dokumente ist das Officeprogramm aber nur bedingt geeignet – mit LaTeX steht eine Alternative zur Verfügung.
Wer LaTeX verwenden möchte, aber das Erlernen der Befehlssyntax scheut, sollte sich LyX ansehen: Das Programm arbeitet nach dem Prinzip "What you see is what you mean" und bedient sich fast wie eine normale Textverarbeitung.
Wissenschaftliche Arbeiten, umfangreiche Artikel und Bücher profitieren von Inhalts- und Stichwortverzeichnissen. Leser können sich so besser im Dokument orientieren und gezielt zu einer Stelle springen, ohne lange suchen zu müssen. Der Workshop zeigt, wie Sie solche Verzeichnisse in Writer anlegen.
Überquellende Papierstapel mit unsortierter Post erschweren die Suche nach einem wichtigen Dokument, und das gilt analog auch für digitale Dokumente auf dem Linux-PC. Wir präsentieren Lösungen für eine aufgeräumte Platte, auf der Sie schnell finden, was Sie suchen.
Im April ist der offizielle Support für Windows XP ausgelaufen: Jetzt gibt es keine Sicherheitsupdates mehr. Wer XP noch weiter nutzen will, der sollte den Rechner vom Netz trennen oder die XP-Installation in eine virtuelle Maschine unter Linux verlagern.
Ob geschäftlich oder privat, elegant oder modern – LibreOffice bietet zahlreiche Briefvorlagen für jeden Anlass. Möchten Sie Ihre Post lieber selbst gestalten, dann zeigt dieser Workshop, wie Sie normgerechte Templates erstellen.
Das Trinity Desktop Environment ist ein Fork der KDE-Version 3: Das Team führt die Entwicklung der älteren KDE-Version fort und bietet Anwendern damit eine Desktopalternative.















