Linux und Multimedia gehen nicht zusammen? Ganz falsch. Audio- und Videoschnitt, das Konvertieren von Multimediadateien und nachträgliches "Taggen" von MP3s und Ogg-Vorbis-Dateien besprechen wir in dieser Ausgabe.
Titel
Das Web 2.0 ist ein "Mitmachnetz", und neben klassischen Blogs sind auch Podcasts eine beliebte Methode, um sich mitzuteilen. Mit Audacity erstellen und schneiden Sie Ihre eigenen Podcasts und andere Audiodateien.
Im Multimediaumfeld ist der Videoschnitt die Königsdisziplin. Mit dem richtigen Werkzeug meistern Sie die Aufgabe auch unter Linux ohne Probleme – wir stellen Ihnen dazu PiTiVi vor.
Um ein Video in ein anderes Format zu konvertieren oder einfache Schnittarbeiten zu erledigen, müssen Sie keine grafische Anwendung bemühen: Mit "ffmpeg" und "mencoder" gelingt das auch auf der Konsole.
Haben Sie sich schon für den Umstieg auf Linux entschieden? Oder brauchen Sie noch Argumente für unentschlossene Freunde und Kollegen? Im Schwerpunkt dieser Ausgabe geht es um Gründe, aus denen Linux besser als andere Betriebssysteme ist.
Für Office, Internet & Co. bieten Windows und Linux sehr ähnliche Anwendungen, doch nicht nur die verfügbaren Programme spielen eine Rolle, wenn es um den Komfort des Systems geht. Wir lassen KDE gegen Windows 8 antreten.
Linux und Windows sind mehrbenutzerfähig, und beide unterscheiden zwischen normalen, "nicht privilegierten" Anwendern und Systemadministratoren. Eines der Systeme ist sehr großzügig bei der Rechtevergabe.
Vor den ersten Experimenten mit Linux hilft ein Überblick, in welchen Bereichen sich Linux und Windows unterscheiden – und wo die Unterschiede eher unbedeutend sind. Wir sprechen die wichtigsten Punkte an.
Mit OpenSuse 13.1 installieren und nutzen Sie Linux gewohnt komfortabel. Die Heft-DVD enthält die 64-Bit-Version, die sich auch auf modernen UEFI-PCs nutzen lässt.
Im Oktober ist Ubuntu 13.10 erschienen – und zeitgleich auch die KDE-Variante Kubuntu. Sie können die Heft-DVD, die Kubuntu 13.10 enthält, als Livesystem verwenden oder für eine Installation auf Platte nutzen. Dieser Artikel zeigt, wie es geht.
Auf die Installation von Linux folgen die ersten Schritte in einer neuen Umgebung. Vieles erklärt sich von selbst, für den Rest finden Sie in diesem Artikel hilfreiche Hinweise, die Ihnen über die ersten Wochen mit Linux helfen.
Sie haben einen schnellen Internetzugang über DSL oder Kabel – aber reizen Sie diesen auch wirklich aus? Abseits vom Surfen im Netz und Highspeed-Downloads gibt es noch viele andere Möglichkeiten.
Laufen auf Ihrem Linux-PC Onlinespiele, Filesharing-Programme oder Anwendungen, die auf einem Webserver basieren? Möchten Sie auf lokal laufende FTP-, VPN-, Terminal- oder Fernwartungsdienste vom Internet aus zugreifen? Das klappt nur, wenn sie am Router Ports weiterleiten. Wir zeigen, wie das...
Wer im Büro oder an der Hochschule Zugriff auf besondere Web-Angebote hat, kann diese auch von zu Hause aus nutzen, wenn ein Büro-/Uni-Rechner via SSH erreichbar ist. Wir zeigen, wie Sie SSH, Firefox und weitere Programme passend konfigurieren.
Wenn Sie auf dem Linux-PC einen Port für den Zugriff von außen freigeben, müssen Sie mit automatisierten Einbruchsversuchen rechnen. Fail2ban sperrt die IP-Adressen der Angreifer. Wir zeigen die Einrichtung für SSH-Logins und Dateitransfers mit der SSH-basierten FTP-Alternative SFTP.
Programmierer haben Linux und die zahlreichen Linux-Anwendungen entwickelt. Auch für Neulinge auf diesem Gebiet bietet Linux zahlreiche Optionen – wie Sie hier einen Einstieg finden können, verraten die Artikel unserer aktuellen Titelstrecke.
Die Tabellenkalkulation LibreOffice Calc eignet sich besonders gut für den Einstieg ins Programmieren, denn wer schon mit Formeln in Tabellen umgehen kann, hat bereits den halben Weg zum Programmierer zurückgelegt. Hier zeigen wir Ihnen den Rest des Wegs.
Wer regelmäßig mit der Shell arbeitet, wird leicht zum Programmierer: Schreiben Sie mehrere Shell-Befehle in eine Textdatei und machen diese ausführbar, haben Sie schon Ihr erstes Shell-Skript entwickelt. Die Shell bietet als Programmiersprache aber noch viel mehr.












