Nach rund einem halben Jahr liegt Joomla! in einer neuen Version vor. Die verbessert leicht das Routing, die Barrierefreiheit und die Medienverwaltung. Darüber hinaus läuft das Content-Management-System unter dem aktuellen PHP 8.4.
Die neue Version der Desktop-Umgebung LXQt kommt unter Wayland besser mit mehreren Bildschirmen zurecht. Verbesserungen gab es zudem im Dateimanager, dem Terminal und beim Power Management.
Die Entwickler des beliebten WordPress haben ihr Content-Management-System an zahlreichen Stellen leicht aufpoliert, vor allem aber die Geschwindigkeit erhöht. So soll die Version 6.8 die Seiten „schneller als jemals zuvor“ ausliefern.
Die Ankündigung des neuen Manjaro 25.0 mit dem Codenamen „Zetar“ ist zwar ziemlich lang, tatsächlich bringt die aktualisierte Distribution im Wesentlichen nur die unterstützten Desktop-Umgebungen auf den neuesten Stand.
Die neue Version des Proxmox Backup Servers bietet eine flottere Garbage Collection, einen teilweise höheren Datendurchsatz bei der Bandsicherung, einen statisch gelinkten Client und weitere Auswahlmöglichkeiten bei den Backup-Snapshots für Sync-Jobs.
Das Packprogramm Gzip hat nach fast zwei Jahren eine neue Version erhalten. Die behebt zwar in erster Linie nur Fehler, beschleunigt aber auch den Entpackvorgang auf x86_64-Systemen um bis zu 40 Prozent.
Ein defektes Flatpak-Paket in einem Fedora-Repository löste einen medienwirksamen Streit aus. Obendrein gab es eine handfeste Debatte, ob Distributoren eigene Flatpaks erstellen sollten.
BlueSpice macht einen Versionssprung und bringt entsprechend viele neue Funktionen mit. Das Wiki legt bei den Übersetzungen nach, bietet Prozessdiagramme mit BPMN und einen Template-gesteuerten PDF-Export. Allerdings stehen nicht alle Features in allen Editionen zur Verfügung.
Die Linux-Distribution Proxmox VE dient sich als Unterbau für virtuelle Maschinen und in vielen Fällen als VMWare-Alterantive an. Ihre neue Version 8.4 erlaubt unter anderem ein Virtiofs-Passthrough und eine Live-Migration von VMs, die Mediated Devices nutzen.
Auf der gestern von der FSFE veranstalteten Tagung zum Thema „Public Money? Public Code!“ trafen sich Entscheidungsträgerinnen und „Multiplikatorinnen“ aus der Politik und öffentlichen Verwaltung zum Erfahrungsaustausch.
Die mitgelieferten Werkzeuge in der quelloffenen MS-DOS-Alternative FreeDOS laufen jetzt stabiler, obendrein haben die Entwickler einige Fehler eliminiert. Der Kernel stammt allerdings noch aus der Vorversion FreeDOS 1.3.
Die Bibliothek OpenSSL implementiert die Verschlüsselungsprotokolle TLS, DTLS und QUIC. Ihre neue Version bricht in einigen Bereichen mit der Abwärtskompatibilität, unterstützt Service Side QUIC und kennt die PQC-Algorithmen ML-KEM, ML-DSA und SLH-DSA.
Nachdem die Zukunft des immer noch verbreiteten Drucksystem CUPS kurze Zeit in den Sternen stand, geht die Entwicklung mittlerweile wieder zügiger weiter. Die neue Version 2.4.12 behebt im Wesentlichen Fehler, bevor es mit CUPS 2.5 und neuen größeren Funktionen weitergehen soll.
Die Application-Plattform NethServer macht einen kleinen Versionssprung. Der verschafft Impasync weitere Funktionen, bringt standardmäßig das Metrics-Modul mit und blockiert auf Wunsch Unterseiten für beliebige Besucher. Obendrein hat die Benutzeroberfläche dazugelernt.
Im Kernel gibt es schon seit einiger Zeit das Landlock-Modul, über das sich normale Programme selbst gezielt einige (Zugriffs-)Rechte entziehen können. Diese Möglichkeiten nutzt das Tool Landlock, um andere Prozesse in ein Gefängnis zu sperren.
Gerade einmal nur drei Tage lagen zwischen den beiden Ollama-Versionen 0.6.5 und 0.6.4. Beide verbessern die Unterstützung des Gemma-3-Modells. Des Weiteren kann das Werkzeug zum Ausführen von Sprachmodellen mit Mistral Small 3.1 umgehen.
Trotz des Versionssprungs sind die Neuerungen in der Distribution PorteuX äußerst übersichtlich: Neben aktualisierten Kernkomponenten gibt es kleinere Korrekturen. Die Entwickler wollen mit der Version 2.0 allerdings einen weiteren Schritt in Richtung Wayland gehen.
Die neue Version von Mozillas Browser fasst auf Wunsch Tabs in Gruppen zusammen, vereinfacht die Internetsuche über die Adressleiste und unterstützt die Wiedergabe von HEVC-Videos unter Linux. Obendrein darf man PDF-Dokumente direkt in Firefox signieren.












