DAW Tracktion Waveform 10

Aus LinuxUser 09/2019

DAW Tracktion Waveform 10

© Computec Media Group

Schlank gewachsen

Die kommerzielle DAW Waveform 10 bringt viel Neues und bleibt dabei trotzdem schnell und zuverlässig.

Seit diesem Frühjahr finden Musikbegeisterte auf Tracktion.com [1] die neue Version 10 der kommerziellen Digital Audio Workstation Waveform. Neben etlichen optischen und funktionellen Verbesserungen bringt sie auch viele völlig neue Werkzeuge und Extras mit. Die Software gibt es sowohl für den PC als auch den Raspberry Pi in Form eines generischen DEB-Pakets, das sich auf jedem modernen Debian-Derivat einrichten lässt. Eine bereits installierte Vorversion bleibt dabei erhalten.

Existiert keine ältere Version auf dem Rechner, zeigt Waveform zunächst einen Dialog, mit dem sich die proprietäre Software durch Eingabe von E-Mail-Adresse und Passwort freischalten lässt. Ein Lizenzerwerb setzt eine Registrierung auf Tracktion.com voraus und kostet 119 US-Dollar, also rund 106 Euro. Für ein Update einer Vorversion fallen 69 US-Dollar (etwa 61 Euro) an Kosten an. Zum Ausprobieren lässt sich die Software 30 Tage lang kostenlos in einem begrenzten Demo-Modus nutzen.

Bei einer Neuinstallation zeigt Waveform eine Liste von Einrichtungsschritten an, von denen Sie zumindest das Einrichten der Audio- und Midi-Schnittstellen sowie der Verzeichnispfade für den Loopscan durchgehen sollten. Ansonsten dürfen Sie durchaus einzelne Punkte der Liste überspringen (Abbildung 1). In den angegebenen Verzeichnissen findet Waveform alle üblichen unkomprimierten Sounddateien (WAV, AIFF), spezielle Loopsample-Formate (auf Wunsch auch OGG- und MP3-Dateien), installierte LADSPA-Audio-Plugins und native Linux-VSTs. LV2-Plugins unterstützt auch Waveform 10 nicht (siehe Kasten “Noch mehr Plugins”).

Abbildung 1: Den Dialog zum Freischalten oder für den Demo-Modus müssen Sie beim ersten Start abarbeiten. Die Liste der Einrichtungsschritte (links) dürfen Sie dagegen teilweise ignorieren.

Abbildung 1: Den Dialog zum Freischalten oder für den Demo-Modus müssen Sie beim ersten Start abarbeiten. Die Liste der Einrichtungsschritte (links) dürfen Sie dagegen teilweise ignorieren.

Neu installiert zeigt Waveform zu allen Objekten der Oberfläche ausführliche Erklärungen in Popup-Fenstern. Wird Ihnen das zu nervig, schalten Sie es im Hilfemenü links unten ab. Um später trotzdem noch einmal einen Blick auf die informativen Minifenster zu werfen, drücken Sie [F1], und das Popup für das Objekt unter dem Mauszeiger öffnet sich.

Noch mehr Plugins

Waveform hat viele Klangerzeuger und Effekte an Bord und findet in Standardverzeichnissen installierte LADSPA- und LxVST-Module. Gerade Letztere findet man eher im Internet als in den Repos gängiger Distributionen. Viele davon sind freie Software, andere proprietäre Freeware, und einige auch Bezahlsoftware. Kaum ein Anbieter von LxVSTs macht sich allerdings die Mühe, seine Software in ein Distributionspaket zu packen. Statt DEBs oder RPMs erhält man meist einfache ZIP-Archive, die man händisch auspacken und einrichten muss.

Die Installation bereitet jedoch trotzdem selten Schwierigkeiten. Beim eigentlichen Modul handelt es sich um eine Bibliothek mit der Endung .so. Manchmal gibt es noch eine Sammlung von Voreinstellungen (Presets) und einige Sound-Samples, die in ein Verzeichnis gehören, das im selben Unterordner liegt wie die Bibliothek.

Wo der Installationsordner liegt, bestimmen Sie selbst. Es empfiehlt sich allerdings, solche Pakete nicht systemweit als Root zu installieren, sondern als einfacher Nutzer im eigenen Home-Ordner. Das entsprechende Unterverzeichnis tragen Sie in den Einstellungen von Waveform unter File Locations ein und lassen anschließend den Plugin-Scan laufen. Er prüft vor dem ersten Einsatz, ob sich das Plugin laden lässt.

Die auch von Waveform 10 immer noch nicht direkt unterstützten LV2-Plugins lassen sich wie gehabt mithilfe des LxVST-Moduls Carla einbinden. Das funktioniert an sich gut, es gibt aber immer noch einige leichte Macken. So hat etwa das Carla-Fenster keinen Rahmen und lässt sich deswegen weder verschieben noch ausblenden.

Viele Neuerungen

Die Neuerungen schieben Waveform an einigen Stellen weiter in die Richtung dessen, was für Audioproduktionssoftware üblich ist. Dennoch behält das Programm seine speziellen Eigenheiten größtenteils bei: So bietet es für Speichern, Undo, Hilfe und andere Standardfunktionen weiterhin nicht die übliche Menüliste links oben, sondern einen Menüblock mit entsprechenden Einträgen links unten (Abbildung 2).

Abbildung 2: Das Hauptmenü links unten wurde für kleine Bildschirme neu gestaltet und weist mehr Einträge auf als in den Vorgängerversionen.

Abbildung 2: Das Hauptmenü links unten wurde für kleine Bildschirme neu gestaltet und weist mehr Einträge auf als in den Vorgängerversionen.

Etliche Details in der Bedienoberfläche haben die Entwickler erweitert und neu gestaltet. So wurden einige komplexe Steuersektionen um weitere Möglichkeiten ergänzt, präsentieren sich aber als nur noch einzelnes Symbol in der Oberfläche, aus dem auf einen Linksklick hin größere Popups ausklappen. So finden Sie etwa die erweiterte Auswahl der Sichtbarkeit von Unterfenstern (Editor-Panels, Mixer, etc.) hinter dem Augen-Symbol rechts oben.

Die Befürchtung, die vielen neuen Möglichkeiten könnten die ressourcenschonendste Profi-DAW für Linux überladen, erweisen sich als unbegründet: Wie schon die Vorgänger startet und reagiert Waveform 10 rasend schnell und behält die ziemlich einzigartige Fähigkeit bei, auch auf sehr kleinen Displays bequem bedienbar zu bleiben (Abbildung 3).

Abbildung 3: 800 x 550 Pixel Fenstergröße genügen für Waveform 10, das sich damit auch als digitales Musikinstrument für kompakte Eigenbauten mit Mini-Display empfiehlt.

Abbildung 3: 800 x 550 Pixel Fenstergröße genügen für Waveform 10, das sich damit auch als digitales Musikinstrument für kompakte Eigenbauten mit Mini-Display empfiehlt.

Neue Orgeln

Waveform unterstützt neben dem Einbinden von LxVST-Klangerzeugern auch eigene, eingebaute Synthesizer und Sampler. Zu den in den Vorgängerversionen enthaltenen Instrumenten kommen in Waveform 10 eine ganze Reihe neuer Spielzeuge (Abbildung 4). Bei 4Oscillators handelt es sich, wie der Name schon andeutet, um einen klassischen, eher einfachen Synthesizer. Er bietet für seine vier Wellenformen einige interessante, innovative Varianten an, sodass auch ohne Rückgriff auf Presets schnell gut klingende Synthesizerklänge entstehen.

Der deutlich komplexere Subtractive bietet lange Listen diverser Voreinstellungen und Hunderte Parameter, mit denen Klangbastler experimentieren können. Allerdings kommt der Synth sehr leise daher: Selbst, wenn man den Masterregler und den Output voll aufdreht, sind viele Presets kaum zu hören, und zwar auch dann, wenn man alle anderen Tracks nicht voll aufdreht. Abhilfe schafft hier der LADSPA-Kompressor SC4 mit seinem Make-up-Gain-Regler.

Der eingebaute Sampler bietet jetzt einen hübschen Drumsampler-Modus und einen erweiterten Multisampler, für den sich aus Audioclips automatisch Presets erzeugen lassen.

Abbildung 4: Oben der altbewährte LxVST-Synth VEX, unten rechts der neue eingebaute 4Oscillators und links der ebenfalls neue komplexe Subtractive-Synth.

Abbildung 4: Oben der altbewährte LxVST-Synth VEX, unten rechts der neue eingebaute 4Oscillators und links der ebenfalls neue komplexe Subtractive-Synth.

Im Test integrierte sich Waveform 10 ebenso wie der Vorgänger problemlos in Ubuntu Studio 18.04. Beim ersten Start fragte es, ob es ein in Waveform 8 erstelltes Projekt importieren solle, und warnte, dass es danach in der alten Version nicht mehr funktionieren würde. Auch ein kleines Testprojekt ließ sich schnell aufsetzen, drei Audiospuren mit Drumloops funktionierten tadellos. Dabei erlaubten die neu hinzugekommenen Artisan-Plugins (siehe Kasten “Neue Plugins”) allerlei Soundspielereien, und das Ganze wirkte wie gewohnt solide und reagierte schnell und ohne unerwünschte Nebengeräusche.

Neue Plugins

Eine der gerade unter Linux interessantesten Neuerungen von Waveform 10 ist sicher die Artisan-Sammlung mit mehr als 50 Plugins (Abbildung 5). Die Artisan-Module habe alle gemeinsam, dass sie recht einfach und damit auch ressourcenschonend arbeiten und eher subtil am Klang feilen. Für wilde Klangexperimente eignen sie sich nicht, dafür klingen sie durch die Bank schon in den Voreinstellungen sehr gut. So bieten die Vertreter der Sektion Delay durchaus keine Echogeräte mit Rückkopplung, sondern Delays, die eher ein leichtes Verdichten und Einfärben erlauben. Auch die Dynamik-Sektion liefert keine brutalen Brickwall-Limiter zum extremen Pushen der Lautstärke, sondern kleine, aber feine Verbesserungen für zu kühl oder zu dünn klingende Aufnahmen. Wer härtere Effekte benutzen möchte, findet diese nach wie vor in der Liste der Waveform-eigenen Module.

Abbildung 5: Hübsch gestaltet und nützlich: Die Artisan Plugins erweisen sich als schöne Bereicherung für Waveform.

Abbildung 5: Hübsch gestaltet und nützlich: Die Artisan Plugins erweisen sich als schöne Bereicherung für Waveform.

Do you know Jack?

Beim nächsten Start einen Tag später erlebte der Autor allerdings eine unschöne Überraschung: Waveform blieb stumm. Es gab zwar keine Fehlermeldung, und die Pegelanzeigen schlugen aus, wie sie sollten, aber zu hören war nichts. Ein Blick in das Verbindungen-Fenster von Qjackctl lieferte schließlich einen Hinweis auf das Problem.

Die Audio-Engine von Waveform basiert, wie auch schon die von Tracktion, auf Julian Strorers JUCE-Framework. Das legt auch ordnungsgemäß Ports in Jack an, verbindet diese aber nicht mit Jacks Hardware-Ausgängen. Das wäre an sich kein Beinbruch: Schließlich kann man Ports in Jack auch via Qjackctl per Hand miteinander verbinden. Beim Versuch, das zu tun, stürzt jedoch die Audio-Engine von Waveform ab und zieht das Programm mit sich in den Abgrund.

Nach einigen Experimenten kristallisierte sich der von Ubuntu Studio verwendete Audioserver Jackdbus als Teil des Problems heraus. Waveform arbeitet wie jede ernst gemeinte Audiosoftware für Linux mit dem Audioserver Jack zusammen, der in Ubuntu Studio auch tadellos funktioniert. Seine Variante mit Integration in den Desktop-Signaldienst Dbus startet allerdings automatisch neu, sobald eine Jack-Session abstürzt. Dadurch kann Waveform zunächst nicht neu starten, weil dazu Jack ebenfalls vorher komplett beendet und neu gestartet sein muss – nur mit einem neuen Jack kann Tracktions JUCE seine Audio-Engine neu aufbauen.

Das Problem lässt sich mildern, indem man das klassische Jack statt Jackdbus verwendet. Das Kommando aus Listing 1 startet Jack2 im klassischen Daemon-Modus für den Zugriff auf eine Soundkarte von MAudio mit Envy-2496-Chipset. Nach einem Neustart der Nutzersitzung, die endlich Jackdbus den Garaus macht, startet der Befehl Jack. Waveform 10 startet dann ebenfalls problemlos und funktioniert, wie es soll.

Listing 1

$ /usr/bin/jackd -v -dalsa -dhw:M2496 -r48000 -p128 -n2 -Xseq

Im Test ließ sich nach einem weiteren Absturz wegen eines fehlerhaften experimentellen VST-Plugins Jack mit [Strg]+[C] im Terminal sauber beenden und neu starten, worauf auch Waveform brav wieder in Gang kam. Da Waveform 10 eine Instant-Save-Technik mitbringt, ging buchstäblich keine einzige Sekunde der vorangegangenen Arbeit verloren. Waveform war sogar schlau genug, das mangelhafte Plugin selektiv wegzulassen.

Es bleibt die Frage, warum Waveform auch in einem Fall abstürzte, in dem kein verdächtiges Plugin im Spiel war. Der Verdacht fällt hier auf Pulse Audio: Die Abstürze erfolgten nicht bei der Bedienung von Waveform, sondern beim Recherchieren im Webbrowser Chrome, wobei öfter auch Audioausgaben von Videos und dergleichen angefordert wurden.

Dabei kam es immer wieder dazu, dass JUCE die Jack-Ports vom Ausgang trennte. Ein Versuch, sie in Qjackctl neu zu verbinden, verursachte dann den Untergang. Das Phänomen trat in den Tests zwar selten auf, aber zu oft, um den Betrieb von Waveform mit Jack zusammen mit einer Pulse-Audio-Soundquelle zu empfehlen.

Weder JUCE-Erfinder Julian Strorer noch der Pulse-Audio-Verantwortliche Lennart Poettering gelten als ausgemachte Experten in Sachen Jack Audio Connection Kit. Es empfiehlt sich also, beide Welten zumindest getrennt zu halten.

Tipps und Tricks

Wer Waveform und seine Plugins von den Reglern eines Midi-Controllers aus bedienen will, der muss sich an einige Merkwürdigkeiten gewöhnen. Vor allem ist es seltsam, dass sich die eingehenden Signale nicht direkt in den grafischen Oberflächen an Parameter zuweisen lassen. Die etwas umständliche, aber ordentlich funktionierende Lösung: Alle Regler in einer GUI lassen sich im Instrumentenpanel unten mittig der Liste der Parameter zuweisen. Dort klappt das im Midi-Learn-Modus schnell und intuitiv.

Waveform wird immer komplexer, was aufwendigere und teils umständlichere Menüs nach sich zieht. Zwar ist einerseits jede Funktion willkommen, andererseits benötigt man aber im individuellen Umgang mit dem Programm nur einen Bruchteil der Vielfalt häufiger. Etwa 200 Aktionen in Waveform lassen sich mit Tastaturbefehlen [2] steuern – viele davon, wie etwa alle Laufwerksfunktionen, auch mit Midi-Controllern (Abbildung 6).

Genügen Ihnen die voreingestellten Aktionen nicht, dann stellen Sie selbst eigene Kombinationen von Befehlen und Abläufen als Waveform-Skripte zusammen. Die von Tracktion Macros genannten Miniprogramme basieren auf einer reichhaltigen Javascript-API, zu der Waveform eine Dokumentation im HTML-Format mitbringt. Viele praktische Tipps und diverse fertige Skripts finden sie darüber hinaus im Waveform-Forum [3].

Auf Tracktion.com finden sich einige interessante Downloads für Waveform, die sich unter Linux nutzen lassen. Vieles davon bietet auch die Waveform-Oberfläche zum Herunterladen an; allerdings kann man sich die Addons von der Webseite deutlich einfacher in selbst bestimmte Verzeichnisse legen, wie etwa ~/.vst/ oder ~/samples/.

Abbildung 6: Beim Anlegen neuer Tastaturbefehle zeigt Waveform teilweise recht merkw&uuml;rdige Namen an: <span class="ui-element">Tonart #6</span> entspricht auf einer deutschen Tastatur schlicht der Taste [&Ouml;]. &Uuml;berschneidungen mit voreingestellten Tastaturk&uuml;rzeln f&uuml;hren zu einer Warnung.

Abbildung 6: Beim Anlegen neuer Tastaturbefehle zeigt Waveform teilweise recht merkwürdige Namen an: Tonart #6 entspricht auf einer deutschen Tastatur schlicht der Taste [Ö]. Überschneidungen mit voreingestellten Tastaturkürzeln führen zu einer Warnung.

Unter der Haube

Neben den vielen sofort sichtbaren Möglichkeiten, wie den neuen Plugins und Bedienelementen, verfügt Waveform 10 auch über einige versteckte Qualitäten. Ein Feature, das in dieser Form bislang keine freie Software für Linux bietet, ist die professionelle Zeitverzerrung Elastique. Damit sorgt Waveform dafür, dass sich auch Audioaufnahmen genau wie Midi-Clips automatisch an das Tempo eines Stücks anpassen und dabei auch Tempowechseln folgen.

Überhaupt bietet Waveform diverse raffinierte Manipulationsfunktionen für Audiomaterial, auf denen unter anderem das automatische Erzeugen von Sample-Sets für den Multisampler beruht. Waveform analysiert jeden verwendeten Audioclip automatisch und stellt auf Basis der Ergebnisse im Hintergrund Funktionen bereit, die den Umgang mit aufgenommener Musik ähnlich einfach machen wie den Umgang mit Midi-Noten (Abbildung 7).

Abbildung 7: F&uuml;r jeden Audioclip berechnet Waveform automatisch dessen wahrscheinliches Tempo und rhythmische Akzente.

Abbildung 7: Für jeden Audioclip berechnet Waveform automatisch dessen wahrscheinliches Tempo und rhythmische Akzente.

Fertige Musikstücke lassen sich wie üblich als Stereo-Datei exportieren. Waveform erlaubt aber auch das Speichern von Edits, also mehrspurigen Mixen, in dateiartigen Objekten. Die lassen sich, genau wie fertige Audiodateien, jederzeit in andere Edits einfügen. Stellt sich später heraus, dass die Snaredrum in so einem Submix doch zu leise gemischt war, lässt sich das im Ur-Edit ohne Weiteres korrigieren. Waveform aktualisiert dann den Submix automatisch überall dort, wo Sie ihn eingefügt haben.

Fazit

Waveform 10 bringt viel Neues und bleibt dabei trotzdem schnell und zuverlässig. Die im Test aufgetretenen Problemchen mit Jack lassen sich bei etwas Vorsicht leicht vermeiden und scheinen mehr mit Pulse Audio in Ubuntu 18.04 zu tun zu haben als mit JUCE.

Beim Erwerb einer Volllizenz verzichtet Tracktion erfreulicherweise darauf, den Anwender mit albernen Kopierschutzmechanismen oder Nutzungseinschränkungen zu nerven. Im Test ließ sich das Paket zum Beispiel problemlos auf einem Laptop und einem PC gleichzeitig aktivieren und verwenden. Nach der ersten Online-Aktivierung fragt Waveform nie wieder nach dem Registrierungspasswort.

Der Autor

Hartmut Noack arbeitet in Celle und Hannover als Dozent, Autor und Musiker. Unter http://lapoc.de finden Sie einige CC-lizenzierte Ergebnisse seiner Arbeit mit freier Musiksoftware.

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