Plaintext ist das wichtigste Dateiformat der Linux-Welt. Entsprechend viele Tools widmen sich dem Bearbeiten oder automatisierten Manipulieren solcher Files.
Das Murena 2 ersetzt Google-Dienste durch Komponenten, die die Privatsphäre achten, und die Murena-Cloud stellt von proprietären Diensten auf Nextcloud um.
Ćberraschend stellte die RaspberryĀ Pi Foundation Ende Oktober die neue VersionĀ 5 ihres Einplatinenrechners vor. Wir fühlen ihm leistungstechnisch auf den Zahn.
Das Blutdruckmessgerät Beurer BM58 bringt keine Software mit, um die erfassten Daten unter Linux auszulesen und aufzubereiten. In Python lässt sich jedoch schnell ein kleines Skript dafür aufsetzen.
Clustering-Verfahren aus dem Bereich des unüberwachten Lernens sortieren Daten in Gruppen und erlauben so eine nützliche Segmentierung komplexer Datensätze.
In jedem Artikel in diesem Magazin liefert eine Reihe spezieller Textauszeichnungen und hilfreicher grafischer Elemente wichtige Zusatzinformationen zum Text.
Nur mit dem optimalen System und der richtigen Software nutzen Sie das volle Potenzial Ihres Rechners. Mit der Heft-DVD erhalten Sie topaktuelle Distributionen zum Ausprobieren, aber auch für den Produktiveinsatz.
Die vor allem als Grundlage für Container beliebte schlanke Distribution Alpine Linux aktualisiert in ihrer neuen Version 3.19 vor allem die enthaltene Software. Darüber hinaus unterstützt sie offiziell den Raspberry Pi 5.
Das openSUSE-Projekt sucht für sich selbst und einige seiner Distributionen neue Logos. Noch bis zum 12. Dezember 2023 kann die Community über die eingereichten Vorschläge im Rahmen einer Umfrage abstimmen.
Die Distribution für Sicherheitsexperten und Pentester steht für drei weitere Plattformen beziehungsweise Systeme bereit, nutzt auf Wunsch das aktuelle Gnome 45 und bietet mehrere neue Werkzeuge.
Mit Opsi verwalten Administratoren die Geräte im Netzwerk und spielen automatisiert Software auf. Nach rund zwei Jahren Arbeit liegt jetzt die Version 4.3 vor. Die bietet unter anderem ein neues Design, nutzt ein MySQL-Backend und unterstützt UEFI-Systeme.
Die Distribution rund um den Paketmanager Nix nutzt in ihrer Variante mit Gnome-Desktop jetzt dessen Version 45, zudem springt LLVM auf die Version 16. Die übrigen Ćnderungen bestehen in aktualisierten, neu hinzugefügten und entfernten Paketen.
Mittels PeerTube lässt sich ein eigener YouTube-Klon aufsetzen. Die neue Version 6.0 erlaubt Passwörter, erzeugt ein Video-Storyboard, unterstützt Kapitel und kann eine alte Version eines Videos durch eine neue ersetzen.
Das beliebte Live-System zum anonymen Surfen über das Tor-Netzwerk liegt in einer neuen Version vor, die vor allem den Browser und Thunderbird aktualisiert. Darüber hinaus behebt sie Fehler mit dem Persistent Store und dem WhisperBack-Interface.
Die Distribution verwandelt einen Server in einen leicht zu bedienenden Unterbau für virtuelle Maschinen und Container. Die neue Version frischt die enthaltene Software auf und bietet ein flexibleres Nachrichtensystem. Der SDN-Stack gilt zudem nicht mehr als experimentell.
Die aktualisierte Groupware bietet eine SPNEGO/Kerberos-Authentifizierung (Single-Sign-On). Die BenutzeroberflƤche der E-Mail-Verwaltung folgt zudem den WCAG 2.1-Richtlinen zur Barrierefreiheit.
Die Software Distrobox startet Distributionen innerhalb eines Containers. Diese kann die neue Version 1.6 auch mit dem Containerdienst Lilipod hochfahren. Darüber hinaus unterstützt das Tool besser Nvidia-Grafikkarten.
Die Entwickler der auf Arch Linux basierenden Rolling-Release-Distribution haben neue Startmedien verƶffentlicht und dabei gleichzeitig einige Ćnderungen vorgenommen. Unter anderem dient jetzt im Live-System KDE Plasma als Desktop-Umgebung.
















