“Ultrathin” nennt HP die von ihnen neu begründete Notebook-Klasse, die sich sowohl preislich als auch leistungsmäßig zwischen den billigen, CPU-schwachen Netbooks und den teuren, stärkeren Ultraportables platzieren soll.
Zusammen mit AMD, das dem Netbook-Segment weiterhin die kalte Schulter zeigt, will HP einen neuen Notebook-Markt erschließen – den der “Ultrathins”. Zwischen edel, klein und leistungsfähig, aber teuer und klein und leistungsschwach, aber günstig sieht der größte PC-Hersteller der Welt noch unberührte Jagdgründe, die das neue Notebook der Pavilion-Serie erschließen soll. Im LinuxUser-Testlabor muss das HP Pavilion dv2-1050eg zeigen, wie es sich unter Linux schlägt.
Gut ausgestattet
Bei einem Preis von rund 700 Euro kann das HP Pavilion dv2-1050eg durchaus mit seinen Ausstattungsmerkmalen protzen. Nicht nur, dass AMDs neuer Stromspar-Prozessor Neo MV-40 dank vollwertiger Athlon-Architektur mit integriertem Speichercontroller bei 1,6 GHz recht ordentlich Leistung verheißt, auch in Sachen Grafik lässt sich HP nicht lumpen und stellt dem ersten AMD-Prozessor der Yukon-Plattform einen Radeon HD 3410 inklusive satten 512 MByte Videospeicher zur Seite. Optional gibt es auch eine Version mit Chipsatzgrafik (Radeon Xpress 1250), die 100 Euro weniger kostet und dafür längere Akkulaufzeiten ermöglichen soll.
Der Breitbild-Schirm mit LED-Hintergrundbeleuchtung bietet 12,1 Zoll Diagonale und löst 1280 x 800 Pixel auf. Ab Werk bestückt HP den einzigen RAM-Slot mit 2 GByte Hauptspeicher im DDR2-800 Standard, der Maximalausbau liegt bei 4 GByte. Als Massenspeicher bringt das Pavilion eine 320-GByte-Festplatte (Western Digital WD3200BEVT Scorpio Blue) mit. RAM, Harddisk und Bluetooth- und 802.11b/g-WLAN-Modul (Broadcom BCM4312) finden sich leicht zugänglich hinter verschraubten Klappen an der Unterseite des Geräts. Etwas verwunderlich finden wir, dass HP keinen Gigabit-Netzwerkchip verbaut; das widerspricht dem sonstigen Leistungsanspruch des Notebooks.
An Anschlüssen verfügt das HP Pavilion dv2 neben den üblichen drei USB 2.0, VGA, Netzwerk, Multi-Cardreader und Audio in/out noch über einen HDMI-Ausgang (Abbildung 1). Schön wäre ein eSATA-Port gewesen, denn bei wachsender Popularität externer, immer schnellerer Festplatten zeigt sich die Behäbigkeit von USB 2.0 immer deutlicher. Unter dem Akku finden wir noch einen Schlitz für SIM-Karten, aber weder wir noch das UMTS-Helferlein umtsmon finden selbst nach Einstecken einer SIM-Karte irgendwo in den Hardware-Reports, Logs oder in /dev/ einen Hinweis auf ein UMTS-Modem.
Also fragen wir bei HP nach, ob in unserem Gerät eventuell die UMTS-Hardware selbst fehlen könnte. Unsere Ahnungen erweisen sich als korrekt: Man plane eine Version des Pavilion, die von Mobilfunk-Anbietern vertrieben wird. Sie soll dann ein integriertes UMTS-Modem erhalten, der Platz dafür findet sich neben dem Speichermodul. Bei den regulär im Handel erhältlichen Modellen gibt es indes nur den besagten Schlitz für die SIM-Karte, den HP zumindest als disfunktional hätte markieren können.


Abbildung 1: Die Anschlüsse links und rechts am HP Pavilion dv2.
Eine Webcam bringt das Pavilion dv2 mit, für 100 Euro Aufpreis offeriert HP auch ein designmäßig passendes optisches Slim-Laufwerk, das per USB Anschluss findet. HP legt dem Notebook standardmäßig einen 3-Zellen-Akku mit 55 Wattstunden Kapazität bei. Optional ist ein größerer 6-Zellen-Akku mit doppelter Kapazität verfügbar, der das mit dem Standardakku hinten schon deutlich dickere Notebook doch sehr wuchtig macht.
Haptik und Verarbeitung
Das HP-Notebook gibt wahlweise in Schwarz und Weiß, verziert mit unterschiedlichen Designs, die Geschmackssache sind. Die Außenhaut präsentiert sich durchweg in spiegelnder Optik, was durchaus edel wirkt. Das Gehäuse, die Tastatur, das Display (HP bietet auch optional kein entspiegeltes Display), die Handballenablage, der silbrige Außenrahmen und sogar das Mauspad glänzen und spiegeln, als gäbe es einen Preis zu gewinnen, nur die Unterseite ist matt. Dies fordert seinen Tribut: Das Trackpad verschmiert schon nach wenigen Minuten Benutzung durch Fingerabdrücke (Abbildung 2), und auch die bei regem Notebookgebrauch unvermeidlichen Kratzer stehen einem derart spiegelnden Flachmann nicht gut zu Gesicht. Immerhin legt HP dem Gerät gleich ein Poliertuch mit bei.
Das nur 29,2 * 24 * 2,4 (Vorderkante) bis 3,3 (Hinterkante) Zentimeter große Pavilion dv2 ist mit 1,7 Kilogramm sehr leicht und wirkt solide, hat aber an den Ecken der Zierleiste ein paar unschöne scharfe Verbindungskanten (Abbildung 3). Die Touchpad-Knöpfe arbeiten etwas schwergängig – ein Manko, das auch viele Netbooks mit dem Pavilion teilen. Die Tastatur bleibt mit einem Faktor von 92 Prozent nur knapp unter Standard-Notebook-Maßen, die edel wirkenden Tasten haben einen angenehmen Anschlag und Tastenhub. Der links vorne herausblasende Lüfter bleibt nur direkt nach dem Start ruhig, im normalen Betrieb erreicht er eher selten den Geräuschpegel “akzeptabel”. Meistens röhrt er recht laut – obwohl cat /proc/cpuinfo meldet, dass der Neo zumeist mit 800 MHz läuft. Eine testweise Installation diverser Lüfter- und Taktreduktionsdaemons bringt keine Linderung.
Der Bildschirm mit LED-Hintergrundbeleuchtung arbeitet recht leuchtstark und bietet eine gute Blickwinkelunabhängigkeit. Der Sound macht dem mit kleinem Logo auf dem Gerät vertretenen Audiospezialisten Altec Lansing allerdings keine Ehre, denn er fällt arg blechern aus – selbst Handys bieten heute gelegentlich schon besseres. Bässe fehlen fast vollständig und Höhen klingen so blechern, dass eine lautere Einstellung ohne gehörig verstellten Equalizer nicht ohne Ohrenschmerzen möglich ist. Ubuntus Standard-Player Totem bringt keinen Equalizer mit, aber VLC hat beispielsweise einen solchen Frequenzmanager integriert. Darüberhinaus erscheint der Sound etwas nach links verschoben: HP hat den rechten Lautsprecher an der Vorderkante in der Mitte platziert, da rechts vorn die Festplatte sitzt.
Drüberbügeln
HP liefert das Pavilion dv2 mit vorinstalliertem Windows Vista, eine Linux-Version sucht man wie so oft vergebens – zu Unrecht, wie unsere Erfahrungen mit Ubuntu zeigen. Flugs ist das installierte Microsoft-OS inklusive der HP-entwickelten Mehrwertsoftware mit einem freien Betriebssystem überspielt.
Zuerst prüfen wir die Lauffähigkeit unter Ubuntu 9.04, das sich allerdings nicht im Live-Modus von DVD booten oder über den grafischen Installer aufspielen lässt. Mit der Installation im Textmodus klappt es dann, nahezu alle Komponenten erkennt “Jaunty” direkt und bindet sie korrekt ein: Die Chicony-Webcam, der Scrollbereich auf dem Touchpad, Bluetooth, WLAN, Ethernet und die Multimediatasten funktionieren sofort, für den Radeon-Grafikchip installierten wir mit dem in Ubuntu integrierten Assistenten für proprietäre Treiber den offiziellen ATI-Treiber.
Lediglich zwei relativ gängige Komponenten funktionieren überraschenderweise unter Ubuntu 9.04 nicht: der integrierte Multi-Cardreader und die Sound-Ausgabe, die ausschließlich über den Kopfhörerausgang klappt. Der intern per USB angeschlossene Multi-Cardreader ist durch einen simplen Eintrag von usb-storage in der Datei /etc/modules schnell zur Mitarbeit überredet. Warum Ubuntu 9.04 dieses Wald- und Wiesen-Modul nicht von selbst lädt, bleibt ein Rätsel.
Etwas schwieriger wird es beim Sound: Der im ATI-Chipsatz integrierte Conexant-Audiokern weigert sich standhaft, über das für ihn geladene Modul snd-hda-intel, das Geräte nach Intels HD-Audio-Standard “Azalia” bedient, Töne auszugeben. Abhilfe schafft ein spezieller ALSA-Treiber von der Conexant-Linux-Seite [1], flankiert durch dazu passende Einträge in /etc/modprobe.d/alsa-base.conf (Listing 1). Allerdings gibt sich die Lautstärkeregelung nicht besonders linear: Regelt man nur vier Schritte von der Maximallautstärke herunter, hört man schon nichts mehr, obwohl der Balken noch dreiviertel der Lautstärke anzeigt.
alias snd-card-0 snd-hda-intel alias sound-slot-0 snd-hda-intel options snd-hda-intel model=hp-dv5 options snd-hda-intel enable_msi=1
Da es sich bei AMDs Neo um einen 64-Bit-fähigen Chip der K8-Athlon-Generation handelt, probieren wir auch die Installation von 64-Bit-Ubuntu. Das verhält sich exakt genauso verhält wie die 32-Bit-Version. Testweise installieren wir auch Ubuntu 8.10 und stellen zu unserer Verwunderung fest, dass hier zwar die Audioausgabe und der Kartenleser funktionieren, aber dafür das integrierte Netzwerk nicht. Der etwas ungewöhnlich per PCI Express angebundene Realtek RTL8101E will partout nicht mit dem geladenen, etwas veralteten Kernelmodul r8169 harmonieren. Also laden wir den aktuellen amtlichen und quelloffenen Treiber für den 8101 von der Realtek-Homepage [2], kompilieren und installieren ihn wie im Readme beschrieben.
Doch auch bei Ausschließen des Kernelmoduls r8169 durch den Eintrag blacklist r8169 in /etc/modprobe.d/blacklist können wir nicht verhindern, dass es geladen wird und dem r8101-Modul in die Suppe spuckt. Der Grund: init.d lädt diesen Treiber schon sehr früh im Bootprozess noch vor Abarbeiten der Blacklist. Ein Rekonfigurieren des Kernels (Listing 2) bringt schließlich die Lösung. Ansonsten funktioniert unter Ubuntu 8.10 alles genauso vom Start weg wie unter Ubuntu 9.04.
# kv=`uname -r` # mv /lib/modules/$kv/kernel/drivers/net/r8169.ko /lib/modules/$kv/kernel/drivers/net/r8169.ko.old # depmod -a # mv /boot/initrd.img-$kv /boot/initrd.img-$kv.ubuntu # mkinitramfs -o /boot/initrd.img-$kv $kv
Der Suspend-to-RAM-Schlafmodus funktioniert nur ohne den ATI-Treiber, mit ihm bleibt nach dem Aufwachen der Bildschirm schwarz – ein altbekanntes Problem.
Nicht ganz so gut das Bild unter OpenSuse 11.1: Hier funktionieren nach der Installation einige Komponenten nicht. Die Webcam verweigert den Dienst ebenso wie der ATI-Treiber für den Radeon-HD-Grafikchip. Nach dessen Installation über das in YaST eingebundene ATI-Opensuse-Repository bleibt der Bildschirm nach einem Neustart komplett schwarz.
OpenSuse 11.1 hat dasselbe Problem mit dem Sound wie Ubuntu 9.04. Mit dem Opensuse-RPM von der Conexant-Homepage [3] können wir dem Pavilion zwar auch unter dem Chamäleon-Linux Töne entlocken, die Sound-Unterstützung erweist sich jedoch als etwas wackelig. Der Ton verabschiedet sich gerne nach dem Neustart oder bei Start der Systemeinstellungen, was sich aber zumeist durch einen Aufruf des Audio-Moduls in YaST beheben lässt. Nach einem Systemupdate blieb der Sound allerdings ganz weg – es empfiehlt sich also das Warten auf eine neue Opensuse-Version, welche die Hardware des Pavilion dann hoffentlich sauber unterstützt. Der Suspend-to-RAM-Schlafmodus funktioniert unter OpenSuse selbst ohne den ATI-Treiber nicht.
Mini-Dampfmaschine
Leistungsmäßig kann das Pavilion überzeugen. In dieser Gewichts- und vor allem Preisklasse trifft man nur selten auf einen dedizierten Grafikchip, selbst bei den teuren Ultraportables stellt das eher die Ausnahme dar. Wer nach einem ausgewogenen, erschwinglichen System sucht, das sowohl akzeptable CPU- wie auch GPU-Leistung offeriert, hat nicht viele Optionen. HP verheiratet jedoch einen mobilen K8-Athlon mit einem mehr als ordentlichen Grafikchip, der auch genügend Leistung für viele moderne Spiele und 3D-Anwendungen liefert.
So lief unser Sauerbraten-Shader-Benchmark sogar schneller als auf einem Desktop mit Athlon X2 4600+ (2,4 GHz) und Radeon HD 2400 Pro, die sonstigen Grafiktests lagen ungefähr auf demselben Niveau. 512 MByte des teuren dedizierten Video-RAMs sind fast etwas zu viel für einen so kleinen Bildschirm. Wenn zukünftige Spiele oder Anwendungen irgendwann einmal so viel Videospeicher zwingend voraussetzen, wird dafür wohl weder die CPU- noch die GPU-Leistung des Pavilion noch ausreichen. Sinnvoll erscheint so viel VRAM lediglich im Dualhead-Betrieb, der jedem Display den halben Videospeicher zur Verfügung stellt.
AMDs Neo-CPU schluckt im Extremfall 15 Watt und ist architekturell identisch mit dem für den Embedded-Bereich entworfenen Athlon 2600+. Die 1,6 GHz schnelle Einkern-CPU mit 512 KByte L2-Cache wirkt zwar keine Wunder, macht den Neo im Vergleich zu Atom-Netbooks jedoch in den meisten Tests fast doppelt so schnell. Ein Testlauf unter 64-Bit-Linux kitzelt gegenüber der 32-Bit-Version sogar noch fast 10 Prozent mehr CPU-Leistung heraus.
Im Gegensatz zu Atom-Netbooks fühlt sich der HP-Flachmann eher wie ein vollwertiges modernes Notebook an, die Anwendungen starten flott, und es gibt nur selten Wartezeiten. In Sachen Grafik ist der Kampf gegen Netbooks vorüber, bevor er überhaupt begonnen hat: Bei unseren für echte Grafikchips erstellten GPU-Tests hängen sich Netbooks mit Intel-Chipsatzgrafik nach einem bunten Strauß falsch gerenderter Grafiken entweder auf (Sauerbench-Shadertest) oder absolvieren diese so quälend langsam (Viewperf, Nexuiz), so dass man kaum mehr überhaupt von “absolvieren” sprechen kann.
Die Leistung des HP Pavilion dv2 hat allerdings ihren Preis: Der liegt beim HP-Kraftzwerg zwar deutlich unter dem anderer Subnotebooks, aber doch klar oberhalb der Netbook-Preisregion. Außerdem föhnt der Lüfter meistens etwas zu laut. Im Leerlauf mit eingeschaltetem Bildschirm, Bluetooth und WLAN hält der Akku im Test unter Ubuntu 9.04 “Jaunty” 2:41 Stunden durch, beim Abspielen von Filmen macht er schon rund eine halbe Stunde früher schlapp. Bei durchschnittlicher Office- oder Internet-Nutzung dürfte das Pavilion somit eine Akkulaufzeit von rund zweieinhalb Stunden erreichen. In Sachen Batterielaufzeit ergibt sich also erstaunlicherweise kaum ein Unterschied zu vielen Atom-Netbooks mit Drei-Zellen-Akku und Chipsatzgrafik, obwohl das HP-Notebook mit 30 (Leerlauf) bis 40 (Last) Watt nicht gerade wenig Strom verbraucht.
Fazit
Das HP Pavilion dv2-1050 hat deutliche Vor- und Nachteile, die seine Zielgruppe klar eingrenzen. Wer ein erschwingliches Subnotebook mit leistungsfähiger Grafik und guter CPU-Leistung sucht, auf dem man mit wenigen Anpassungen die vollständige Hardware unter Ubuntu ans Laufen bekommt, der ist mit HPs “Ultrathin” äußerst gut bedient. Das Pavilion dv2 eignet sich für viele Einsatzzwecke, bei denen Netbooks schlapp machen, und schreckt auch vor den meisten Spielen nicht zurück. OpenSuse-Fans müssen momentan noch mit mangelhafter Hardware-Unterstützung leben, für sie empfiehlt sich das Subnotebook nicht. Für militante Gegner spiegelnder Displays ist der glänzende HP-Zwerg ebenfalls die falsche Wahl, und auch wenn ein flüsterleiser Laptop wichtig für Sie ist, sollten Sie sich anderweitig umschauen.
GPU-Benchmarks
| Pavilion (AMD Neo 1.6 GHz/Radeon HD 3410) | Akoya Netbook (Intel Atom 1.6 GHz/Intel GMA950) | Desktop (Athlon X2 4600+ 2.4 GHz/Radeon HD 2400 Pro) | Desktop (Intel Core i7 3.2 GHz/Geforce 280 GTX) | |
|---|---|---|---|---|
| SpecViewperf 10.0 (Frames/s) | ||||
| 3DS Max-04 | 7,7 | – | 10,4 | 18,9 |
| Catia-02 | 6,5 | – | 9,3 | 22,0 |
| Ensight-03 | 6,9 | – | 6,8 | 23,8 |
| Maya-02 | 12,8 | – | 16,9 | 60,6 |
| ProE-04 | 5,3 | – | 7,3 | 18,0 |
| Solidworks-01 | 11,3 | – | 15,2 | 40,0 |
| NX Teamcenter Vis-01 | 2,8 | – | 3,8 | 9,4 |
| UG NX-01 | –* | – | –* | 6,8 |
| Nexuiz 2.4 (Frames/s) | ||||
| 56 | 2 | 56 | 225,4 | |
| Sauerbraten (Frames/s) | ||||
| 17,4 | – | 15,4 | 135,8 | |
| Gtkperf 0.4 (Durchläufe/s) | ||||
| 3,7 | – | 7,4 | 22,2 | |
| größer = besser, * ATI-Consumer-Grafikkarten stürzen unter Ubuntu 9.04 bei UG NX ab. ATI arbeitet an einem fehlerbereinigten Treiber. | ||||
CPU-Benchmarks
| Kompilieren (Files/s) | Encoding (Faktor / Frames/s) | Kompression (MByte/s) | Raytracing (Pixel/s) | 1080p-H.264-Replay (fps) | |||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Compilebench | OGG | MP3 | x264 | Bzip2 | 7zip | Rar | Povray | Yafray | Mplayer | LNMbench-Wert1 | |||
| AMD Neo 1.6 GHz 32 Bit | 489,6 | 11,3x | 6,9x | 1,19 | 3,8 | 0,74 | 2,58 | 294,3 | 336,5 | 27,9 | 122,5 | ||
| AMD Neo 1.6 GHz 64 Bit | 487,2 | 16,8x | 7,4x | 1,30 | 4,0 | 0,82 | 2,47 | 290,1 | 427,4 | 29,4 | 133,8 | ||
| Intel Atom 1.6 GHz 32 Bit | 255,6 | 5,1x | 3,5x | 0,89 | 2,1 | 0,71 | 1,45 | 190,7 | 202,7 | 17,0 | 70,8 | ||
| AMD Athlon X2 2.4 GHz 32 Bit | 385,2 | 17,1x | 10,5x | 3.5 | 4,86 | 2,02 | 3,70 | 889.8 | 943,7 | 69.3 | 198,6 | ||
| seine | |||||||||||||
| Intel Core i7 3.2 GHz 64 Bit | 714,8 | * | * | 17,0 | * | * | * | 4535 | 5178 | * | * | ||
| größer = besser, 1 addierte egalisierte Durchschnittswerte pro Disziplin * 100; * Test wurde mit anderen Testdateien vorgenommen, deshalb nicht vergleichbar. | |||||||||||||
[1] Audiotreiber für Ubuntu 9.04: http://www.linuxant.com/alsa-driver/alsa-driver-linuxant_1.0.19.2_all.deb
[2] Treiber für RTL8101E: http://bit.ly/ja4C5
[3] Audiotreiber für OpenSuse 11.1: http://www.linuxant.com/alsa-driver/downloads-suse-x86.php







