Warum nicht einfach mal wieder in ein dunkles Verlies hinabsteigen und gepflegt ein paar hässliche Monster verprügeln? Genau das ermöglicht ein kleines, aber ziemlich schwieriges Rollenspiel, das bereits auf Smartphones viele Fans gefunden hat.
Die Entwickler der Distribution NixOS haben die Version 18.09 mit dem Codenamen āJellyfishā verƶffentlicht. Diese behebt vor allem Fehler und bringt den hauseigenen Paketmanager Nix in der aktuellen Version mit.
Die gerade aktive Anwendung zeigt unter Gnome in der Leiste am oberen Rand ein kleines Menü an. Dieses sogenannte Anwendungs- oder App-Menü wollen die Gnome-Entwickler entfernen. Alle darüber erreichbaren Funktionen wandern in das (Hamburger-)Menü der einzelnen Fenster.
Zu einem Mix aus technischen VortrƤgen, Workshops und winterlichem Rahmenprogramm unter dem Motto "Ruby on Ice" trifft sich die internationale Ruby-Community vom 22. bis 24. Februar im Seeforum Rottach-Egern. Das Treffen, dass im kommenden Jahr zum zweiten Mal vor dem Hintergrund der Alpen...
Das KDE-Projekt hat eine neue Version seiner Desktop-Umgebung Plasma verƶffentlicht. Besonders viele Ćnderungen hat die Softwareverwaltung Discover erhalten, die jetzt unter anderem auch die Firmware des Computers aktualisieren kann.
Als Empfangschef eines feinen franzƶsischen Restaurants hat man es nicht leicht. Das gilt insbesondere, wenn das Interieur auf mehrere Plattformen verteilt ist und sich der eigene Kƶrper extrem dehnen lƤsst. Dann braucht man neben etwas Fingergeschick auch ein helles Kƶpfchen.
Die Distribution Tails richtet sich an alle Nutzer, die mƶglichst unkompliziert sicher und anonym im Internet surfen mƶchten. Die jetzt freigegebene Tails-Version schlieĆt einige Sicherheitslücken, weshalb die Entwickler zu einer schnellstmƶglichen Aktualisierung raten.
WƤhrend die Browser Chrome und Chromium unter vielen Betriebssystemen die Grafikkarte bei der Wiedergabe von Videos einspannen, ist dies unter Linux bislang nicht der Fall. An dieser Situation wird sich auch in der nƤchsten Zeit nichts Ƥndern ā obwohl ein passender Patch schon bereitsteht.
Die Distribution Kodachi mƶchte ein sicheres, die PrivatsphƤre schützendes Betriebssystem bereitstellen. Als Basis dient dabei Debian. Das haben die Entwickler in der neuen Version 4.0 aktualisiert. Darüber hinaus gibt es noch ein paar weitere Ćnderungen.
Die kommende Version 29 der Distribution Fedora soll wƤhrend des Startvorgangs nicht mehr den Anzeigemodus Ƥndern und so das āFlackernā des Bildschirms verhindern. Das Ganze funktioniert allerdings nur auf UEFI-Systemen.
Ein Rennfahrer muss mƶglichst schnell mit seinem Boliden eine vorgegebene Strecke meistern. In einem Spiel von Paul Joannon erschweren das allerdings zahlreiche Lƶcher in der Fahrbahn, die man dort zuvor selbst hineingerissen hat. Das Spielprinzip von Trackblasters ist extrem simpel: Wie im...
Canonical hat die Final Beta des kommenden Ubuntu 18.10 veröffentlicht. Die Version ist zwar für Tester gedacht, sie gibt aber auch einen guten Ausblick auf die im Oktober erwartete finale Version. Auch die offiziellen Ubuntu-Derivate sind als Beta-Version zu haben.
Die Distribution Robolinux möchte vor allem den Umstieg auf Linux erleichtern, indem es unter anderem die einfache Inbetriebnahme von Windows in einer virtuelle Maschine unterstützt. Die jetzt veröffentlichte Version 10.1 unterstützen die Entwickler bis 2023 und nutzt Ubuntu 18.04 als Basis.
Die KDE-Entwickler haben den Unterbau ihrer auf Ubuntu basierenden Distribution aktualisiert. KDE Neon nutzt ab sofort Ubuntu 18.04 LTS (alias āBionic Beaverā). Die Entwickler raten Anwendern, auf die neue Version umzusteigen.
Die Macher des Videoschnittprogramms OpenShot haben eine neue Version verƶffentlicht. Trotz des nur kleinen Versionssprungs bringt die Software neben zahlreichen Fehlerkorrekturen auch ein paar interessante Ćnderungen mit.
Einen Wolkenkratzer aus EisentrƤgern zu errichten sollte für einen gestandenen Bauarbeiter eigentlich kein Problem sein ā wƤre der Experte für HochhƤuser nicht ein lustiger kleiner Magnet. Die entsprechenden Folgen ergeben ein schweiĆtreibendes Slapstick-Comedy-Physik-Spiel.
Klassische Karten funktionieren immer, denn Sie brauchen keinen Strom. Wer aber die Datenfülle des OpenStreetMap-Projekts richtig ausschöpft, der mag die digitale Karte nicht mehr missen, meint Redakteur Christoph Langner.
Borgbackup 1.1.7 sichert platzsparend, Converseen 0.9.7 verarbeitet Bilder im Stapelbetrieb, Lynis 2.6.7 prüft die Systemkonfiguration auf Lücken, MTR 0.9.2 visualisiert Datenrouten.












