Obwohl viel geändert wurde, gibt man sich bei Gnome moderat und erhöht nur auf Version 2.6 – im Schwerpunkt stellen wir das frische Gnome vor und helfen bei der Installation, sprich: beim Kompilieren. Wer Linux-Desktop sagt, meint meistens KDE – doch LinuxUser-Leser wissen schon lange, dass es...
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Trotz Widrigkeiten wie einem Einbruch auf dem Gnome-Server dauerte es nur ein halbes Jahr zum nächsten Major-Release: Gnome springt zur Version 2.6, inzwischen gibt sogar schon 2.6.1 und der Nachfolger ist bereits in Planung.
Die Versionsnummer 2.6 scheint ein Garant für Änderungen zu sein. Besonders viel Neues wartet auf Anwender von Nautilus, bei dem sich nicht nur im Hintergrund, sondern auch optisch viel getan hat.
Fertige Pakete für die neue Gnome-Version gibt es bisher für die wenigsten Distributionen. Als Ersatz hilft das Skript Garnome beim Selbstkompilieren; damit machen Sie sich unabhängig vom Distributor.
Funktionen einer Anwendung mit Worten zu beschreiben ist manchmal gar nicht so leicht – meistens muss dann ein Screenshot her. Reicht das Standbild einmal nicht aus, übernimmt xvidcap die Regie.
Um Schülern den Umgang mit Computern beizubringen, müssen Schulen nicht zu teuren Windows-Lizenzen greifen. Linux ist das System der Wahl, ist es doch preiswert und gibt sich auch mit älterer Hardware zufrieden.
Das kleine und unscheinbare Werkzeug ecawave ist nur ein Ableger des leistungstarken Multirekorders ecasound, der für den Anwender leistungsstark Lücken in der sonstigen Software-Welt für Audioaufnahmen schließt.
News lesen macht Spaß, bildet und wird mit dem KDE-Newsreader KNode zur komfortablen Angelegenheit.
Nach einem Einbruch auf einem Linux-Rechner kann der Administrator diesen wie ein Gerichtsmediziner untersuchen und analysieren. Der Artikel zeigt die ersten Schritte und die erforderlichen Werkzeuge dafür.
Wer mehrere Debian-Rechner in seinem Netz betreibt, muss beim Installieren und beim täglichen Update immer die gleichen Pakte aus dem Internet ziehen. Das kostet nicht nur Zeit und Geld, sondern ist auch technisch unelegant. Eine stets aktuelle Lagerstatt für Debian-Pakete schafft die Wende.
Ab Anfang Juni soll sie auch zum Download erhältlich sein – das neue Suse Linux 9.1. Wir haben uns mit der Box-Ausgabe der Professional-Version das Produkt für Endanwender angeschaut, das die Novell-Company für alle bereit hält, die sich schon für Linux entschieden haben.
Dank seiner Beliebtheit als Serversystem ist Linux üppig mit Datenbankservern versorgt. Was lange fehlte, waren einfach zu bedienende Datenbankanwendungen für kleine Datensammlungen. TkCard ist so ein Programm.
Die Volksrepublik China beschreitet oft eigene Wege. Neben der DVD-Alternative EVD wird im Land des Lächelns ein umfangreiches Office-Paket entwickelt. In einem Test musste die Büro-Software zeigen, was sie kann. Unter dem Namen Evermore Integrated Office, kurz EIOffice, schnürt die...
Der Kernel ist das Herzstück jeder Linuxinstallation. Auf viele Computern läuft noch Version 2.4, aber Kernel 2.6 ist schon lange fertig. Lohnt sich der Umstieg und falls ja, wie geht das überhaupt?
Hände weg von fremden Dateien: Dank eines ausgefeilten Rechte-Systems können Sie unter Linux Ihre Dateien für andere Benutzer freigeben oder sperren. Dazu setzen Sie entweder Kommandos wie chmod und chgrp ein oder legen schon im Vorfeld mit umask fest, wer was darf.
Manchmal muss ein Linux-System seinen Benutzer auf etwas Wichtiges hinweisen. Damit dieser derartige Infos auch garantiert nicht übersieht, nutzt es dazu am besten XOSD.
Mit der neuen Version 2.6 hat Gnome sein Konzept des Dateimanagers grundlegend überarbeitet. Der stellt nun das räumliche Vorstellungsvermögen der Nutzer auf die Probe.
Liebe Leserinnen und Leser, im LinuxUser 06/2000, unserer vor vier Jahren erschienenen Erstausgabe, gab es unter anderem einen großen Distributionsvergleich aktueller Linux-Systeme – neben den auch heute noch relevanten Anbietern Suse (am Start mit Suse Linux 6.4) und Mandrake (7.0) finden...






