Artikel-Archiv
Distrobox zündet mit wenigen Hangriffen komplette Distributionen in Containern. Die aktualisierte Fassung macht zwar nur einen kleinen Versionssprung, enthält aber einige interessante Neuerungen. Unter anderem kann „assemble“ endlich Container klonen.
Im Dezember 1999 begann die Arbeit am mittlerweile kaum noch beachteten Browser Dillo. Auch nach 25 Jahren steht die Entwicklung nicht still: Die neue Version 3.2.0 kann WebP-Bilder lesen, SVG-Formeln setzen, in Webseiten hineinzoomen und die Inhalte wie in einem Buch zeigen.
Das Team hinter der Rolling-Release-Distribution Rhino Linux hat neue Startmedien veröffentlicht. Änderungen gibt es vor allem beim Pacstall-Repsoitory und der Desktop-Umgebung Unicorn. Letztgenannte erzeugt zusätzliche Arbeitsflächen dynamisch.
Die Code-Hosting-Plattform und GitHub-Alternative Forgejo erleichtert in ihrer neuen Version an vielen Stellen die tägliche Arbeit und speichert obendrein TOTP Secrets anders. Darüber hinaus ist sie die letzte Version, die einen Umstieg von Gitea ermöglicht.
In den Slogans, mit denen OpenAI 2015 auf der Bildfläche erschien, könnte man einige Parallelen zu den Werten der Open-Source-Community entdecken. Angesichts der sich überschlagenden Meldungen im Kontext des Unternehmens hält Carina Schipper die These jedoch für nicht mehr tragfähig.
Das brasilianische Manjaro-Derivat BigLinux wartet mit einer ganzen Reihe von Innovationen auf. Wir stellen die Distribution vor.
Systemmonitor Bottom 010.2, Deduplizierer Bridge 0.5.12, Codeformatierer Shfmt 3.10.0, SSH-Verbindungsmanager Sshproxy 1.6.3, Terminalmultiplexer Zellij 0.41.2.
Wer sich vor den laufenden Gebühren des Internetfernsehens scheut oder schlicht die Programmvielfalt erhöhen möchte, benötigt einen TV-Empfänger für die klassischen Übertragungswege. Für den Raspberry Pi erweist sich die Auswahl allerdings als stark eingeschränkt.
Picsur bietet sich als privatsphärefreundlicher quelloffener Ersatz für Imgur und andere Hoster an.
Linkwarden akkumuliert und verwaltet URLs und erlaubt, sie an Dritte weiterzugeben.
In jedem Artikel in diesem Heft liefert eine Reihe spezieller Textauszeichnungen und hilfreicher grafischer Elemente wichtige Zusatzinformationen zum Text.
Nur mit dem optimalen System und der richtigen Software nutzen Sie das volle Potenzial Ihres Rechners. Mit der Heft-DVD erhalten Sie topaktuelle Distributionen zum Ausprobieren, aber auch für den Produktiveinsatz.
Der Static Site Generator Pelican liegt in einer neuen Version vor, die Python 3.13 unterstützt, eine neue Einstellung für die Typogrify-Filter bietet, ein paar kleinere Änderungen unter der Haube vornimmt und am mitgelieferten Simple Theme schraubt.
Ursprünglich als Community-Variante (Spin) gestartet, gehört die KDE-Plasma-Variante von Fedora seit Herbst zu den offiziellen Editionen. Für die Zukunft dieser Fassung sind im Fedora Wiki ein paar weitere Pläne aufgetaucht.
Nach etwas über zwei Jahren liegt Flatpak in einer neuen stabilen Version vor. Die verbessert den Umgang mit USB- und Eingabegeräten, die Integration von Wayland sowie die Barrierefreiheit. Obendrauf zeigt Flatpak 1.16 den Installationsfortschritt anders an.
Eine Gruppe von Google-Forschern und Aleksei Gorban haben gravierende Sicherheitslücken im Dateisynchronisationswerkzeug Rsync entdeckt. Die ab sofort erhältliche Version 3.4.0 stopft alle Löcher und behebt nebenbei noch ein paar weitere Fehler.
Wer in seinen Java-Anwendungen die I/O-Performance unter Linux hochtreiben möchte, kann dazu auf die neue, aber noch experimentelle Bibliothek JUring zurückgreifen. Sie erlaubt die Nutzung der asynchronen I/O-Schnittstelle io_uring des Linux-Kernels.














