Artikel-Archiv
Canonical hat aktualisierte Startmedien für Ubuntu 24.04 bereitgestellt. Diese umfassen alle seit der Veröffentlichung von Ubuntu 24.04 aufgelaufenen Änderungen, zahlreiche Fehlerkorrekturen und frischen zudem einige Kernkomponenten auf.
Die Sovereign Tech Agency erhält Mittel vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz und investiert diese dann in Open-Source-Projekte. Davon profitiert jetzt auch die Eclipse Foundation, die für die Realisierung von zwei Projekten insgesamt 515.200 Euro erhält.
Mittelfristig soll die Distribution Fedora auch auf Systemen mit RISC-V-Prozessor laufen. Dieses bereits seit 2015 laufende Vorhaben hat jetzt zwei wichtige Hürden genommen. Unter anderem steht Fedora 41 als fertiges Image für einige ausgewählte RISC-V-Systeme bereit.
Vor rund einer Woche eskalierte ein Streit zwischen den OBS-Studio-Entwicklern und dem Fedora-Projekt um ein Flatpak-Paket. Beide Parteien haben sich jetzt zusammengesetzt und wollen das Problem gemeinsam lösen.
Distributionen kommen meist als (ISO-)Image, das dann ein Tool wie balenaEtcher auf einen USB-Stick schreibt. Letztgenanntes Werkzeug empfahlen ursprünglich auch die Tails-Entwickler. Mittlerweile raten sie jedoch von seinem Einsatz ab.
Obwohl sich nur die Ziffer ganz am Ende der Versionsnummer ändert, flossen in die neue Version des Packprogramms über 500 Commits ein. Die machen den Kompressionsvorgang deutlich schneller, schrumpfen große Dateien effektiver und fügen den Parameter „--max“ hinzu. Fast ein Jahr haben die...
Der Power Profiles Daemon (PPD) steuert auf vielen Linux-Systemen die Energiespareinstellungen über Power-Profile. In der neuen Version 0.30 kann man seine Aktionen über den DBus ein- und ausschalten. Darüber hinaus reagiert das Tool auf Ereignisse beim Aufladen des Akkus.
Linux läuft mittlerweile auf fast allen möglichen und unmöglichen Geräten. Das NES86-Projekt bringt das freie Betriebssystem jetzt auch auf die uralte Videospielkonsole NES von Nintendo. Möglich macht das ein selbst entwickelter PC-Emulator.
Zwischen Internetanschluss und lokalem Netzwerk platziert, blockiert Pi-hole Werbung. Die generalüberholte neue Version bringt ihren eigenen Webserver mit, unterstützt HTTPS, bohrt die Filtermöglichkeiten auf, vereinfacht die Konfigurationsdateien und überholt die Oberfläche.
Lässt man eine Linux-Distribution mit den passenden Werkzeugen mehrfach automatisch bauen, weichen die Ergebnisse voneinander ab. Dem Projekt Reproducible-openSUSE (kurz RBOS) ist es jetzt gelungen, eine Distribution mit aufs Bit identischen Paketen zu erzeugen.
Unter dem Motto „The Culture of Open Source“ treffen sich am 22. und 23. März 2025 an der TU Chemnitz Open-Source-Enthusiasten zum Erfahrungsaustausch. Die Veranstalter haben jetzt das Programm vorgestellt, das unter anderem 110 Vorträge und zehn Workshops umfasst.
Die Entwickler der Linux-Distribution Serpent OS taufen ihre Distribution um. Der neue Name AerynOS soll für Helfer einladender klingen und zudem auf die Wurzeln des Projekts verweisen. Die Entwicklung selbst soll mit gleichem Team unverändert weiterlaufen.
Der etwas weniger bekannte alternative Bootloader Limine macht einen großen Versionssprung und wirft dabei direkt die komplette Unterstützung für Ext-Dateisysteme über Bord. Darüber hinaus haben die Entwickler das Limine Boot-Protokoll verbessert.
Hinter MatterV verbirgt sich eine noch recht junge Virtualisierungslösung für RedHat Enterprise Linux und kompatible Distributionen. Die neue Version 0.7.0 kann in VMWare aufgesetzte virtuelle Maschinen starten – ohne dass man die VMs dazu modifizieren müsste.
Die Entwickler der Distribution Chimera Linux haben neue Startmedien veröffentlicht. Die bringen im Wesentlichen die Softwarepakete auf den neuesten Stand, darunter auch die Desktop-Umgebungen. Eine 32-Bit-PowerPC-Edition gehört jetzt zu den unterstützten Architekturen.
Die Software Bochs emuliert x86-Systeme aus der 32-Bit-Ära und reanimiert so alte Anwendungen. Nach fast einem Jahr Entwicklungszeit liegt endlich eine neue Major-Version vor, die vor allem unter der Haube die Emulation verbessert.
Fedora bietet in einem eigenen Flatpak-Repository ein defektes Paket der Videosoftware OBS Studio an. Das wiederum führte erst zu Diskussionen und schließlich der Androhung von rechtlichen Schritten.











