Artikel-Archiv
Die Entwickler der an Sicherheitsexperten und Penetration-Tester gerichteten Distribution Kali Linux haben ihre Startmedien aktualisiert. Diese setzen ab sofort nicht mehr Root, sondern einen normalen User als Standard-Nutzer ein.
Einfach mal in einer kurzen kleine Kaffeepause einen dunklen Turm hinaufsteigen und dabei ein paar schleimige Monster vertrimmen. Genau das ermöglicht ein recht unkompliziertes Rollenspiel von Sheldon Ketterer.
Sowohl das kommende Ubuntu 20.04 LTS („Focal Fossa“) als auch das nächste Point-Release von Ubuntu 18.04 LTS besitzen im Starter am linken Rand kein Symbol mehr, das direkt zu Amazon führt.
Die GParted-Macher haben nicht nur ihr Partitionierungswerkzeug, sondern auch ihr zugehöriges Live-System aktualisiert. Trotz des Versionssprungs beheben beide Komponenten hauptsächlich Fehler.
Das KDE-Team sucht (Hobby-)Filmer, die bis zum 20. Februar zwei kleine Werbeclips drehen. Während der eine KDE Plasma in Szene setzt, soll der andere die KDE Applications anpreisen. Der jeweils beste Beitrag gewinnt einen Tuxedo-Computer.
Wie der kleine Versionssprung an der dritten Stelle bereits andeutet, haben die Entwickler hauptsächlich Fehler korrigiert und ein paar Unzulänglichkeiten beseitigt. So hat das Finanzverwaltungsprogramm beispielsweise keine Probleme mehr mit Web-Adressen zu Geldinstituten.
Adam Strange schickt den Spieler auf eine kleine Zeitreise in die 1980er Jahre: In seinem klassischen Action- und Geschicklichkeitsspiel muss der Held Mortis in stilechter isometrischer Pixelgrafik fünf versteckte Runen aufspüren.
Klimaschutz beginnt an der Tastatur des eigenen Computers, rechnet Chefredakteur Jörg Luther vor.
Rsync-Jobs verwalten mit Jotasync 0.4.1, SQL-Abfragen in der Konsole mit Q 2.0.6, Retry 1.0.0 gibt nicht auf, Netzwerkschnittstellen auslesen mit Trawl 0.5.0.
Wer bei LSD an bunte Farben und Formen denkt, liegt richtig: lsd wertet den List-Befehl Ls mit Farben und Glyphen auf.
Als quelloffene Remote-Desktop-Lösung erlaubt Ultrascreen den Blick auf entfernte Rechner – ohne zentralen Server und kostenpflichtigen Account.
Bunsenlabs kommt als schlanke Alternative zu den gängigen Distributionen daher. Was das System auf antiquierter Hardware leistet, klärt unser Test.
Das Satzsystem Sile hat es sich zur Aufgabe gemacht, neue Möglichkeiten des Textsatzes zu erkunden.
Nur mit dem optimalen System und der richtigen Software nutzen Sie das volle Potenzial Ihres Rechners. Mit der Heft-DVD erhalten Sie topaktuelle Distributionen zum Ausprobieren, aber auch für den Produktiveinsatz.
Nachdem Red Hat die Version 8.1 seines Enterprise Linux bereits Anfang November veröffentlicht hatte, zieht jetzt das CentOS-Projekt mit seinem kompatiblen Nachbau nach. Er bietet die gleichen Neuerungen wie das Vorbild.
Die Macher der auf Ubuntu basierenden Distribution Linux Lite nutzen das Support-Ende von Windows 7, um alle Umsteiger zu begrüßen. Dazu gibt es ein neues, an Windows 7 erinnerndes Hintergrundbild. Die weiteren Änderungen muss man allerdings mit der Lupe suchen.
Wenn Jimmy das kleine Bowling-Tournier mit dem Tod gewinnt, bekommt er sein gewünschtes Videospiel. Andernfalls verliert er sein Leben. Klingt nach einem fairen Deal.













