Artikel-Archiv
Wer Programme als Flatpak-Paket auf seinem System installieren möchte, kommt nicht um das Repository Flathub herum. Derzeit gibt es dort alle Anwendungen noch kostenlos, zukünftig sollen Entwickler aber auch kostenpflichtige Apps anbieten können.
Wenn in der nahen Zukunft die Zombie-Apokalypse droht, fährt man am besten mit seinem Haus durch die Prärie und kämpft mit anderen Häusern um wertvolle Möbel. Zumindest in einem witzigen kleinen Rollenspiel von Alhainen Rappiosaasta Entertainment.
Die Vorratsdatenspeicherung hat bislang in erster Linie die Gerichte beschäftigt – und zwar wegen der Frage der Verhältnismäßigkeit. Nun versetzt der neue Justizminister ihr endgültig den Todesstoß, hofft der stellvertretende Chefredakteur Andreas Bohle.
Speziell an Umsteiger von anderen Betriebssystemen wendet sich das in Deutschland entwickelte Diamond Linux-TT.
Mit HttpdirFS 1.2.3 bindet URLs wie Laufwerke ein, Procs 0.11.10 zeigt übersichtlich die aktuellen Prozesse, Pyspread 2.0.1 hilft beim Bearbeiten von CSV-Tabellen, Ruplacer 0.6.2 erleichtert das Suchen und Ersetzen in vielen Dateien.
Das außergewöhnliche Betriebssystem Haiku greift einige pfiffige Ideen seines Vorbilds BeOS auf.
Meist plottet man Daten in hochauflösenden Grafiken. Mit Lowcharts und Konsorten sorgen Sie im Terminal für ansprechende Linien-, Balken- und Kuchendiagramme.
Papierbastelbögen kommen wieder in Mode. Mit Inkscape und Plugins wie Boxes.py, Paperfold und Tabgen erstellen Sie aus 3D-Objekten Vorlagen zum Drucken.
Eg führt anhand von alltäglichen Beispielen in die Verwendung von Befehlszeilen-Tools ein und bietet damit einen einfacheren Zugang als die Manpages.
Das Live-System hilft mit seinen Werkzeugen bei der Datenrettung und der Systemwiederherstellung. Die neue Version nutzt den Kernel 5.15.14, der ganz nebenbei auch eine bessere Unterstützung für das NTFS-Dateisystem bietet.
Das aktuelle Linux Mint nutzt derzeit den Linux-Kernel 5.4, der allerdings auf sehr neuen Systemen nicht zuverlässig bootet. Ändern soll das eine spezielle Fassung der Distribution, die jetzt zum Download bereitsteht.
Wenn der große böse Wolf pustet, fliegt so manches Haus in Einzelteilen durch die Gegend. Das gilt insbesondere für den Rohbau eines ängstlichen Schweinchens. Schutz bietet da nur ein windschnittiger Haufen Bauschutt.
Der Messenger SimpleX ermöglicht anonyme und verschlüsselte Chats. Dabei steht nicht nur der Quellcode von Client und Server unter der GNU AGPLv3, auch das verwendete SimpleX Messaging Protocol (SMP) liegt offen.
Die Distribution aktualisiert nicht nur den Unterbau, sondern rückt auch die Software Ventoy in den Vordergrund. Die weiteren Änderungen halten sich allerdings in Grenzen.
Anaconda-Entwickler Jan Kopřiva hat im Fedora Community Blog einen Einblick in die Umbauarbeiten am Installationsassistenten geben, der auch in anderen Distributionen wie RHEL und CentOS zum Einsatz kommt. Demnach wird das Werkzeug zukünftig auf Cockpit basieren.
Die schlanke Distribution ist darauf ausgelegt, die enthaltenen Anwendungen in Containern gegenseitig abzuschotten. In der jetzt grundlegend überarbeiteten neuen Version laufen Programme unter ihrem eigenen Benutzerkonto.
Auch im Weltall möchten die Außerirdischen auf ihren Planeten möglichst schnell mit dem Zug nach Hause. Bei verschiedenen Rassen und zahlreichen Hindernissen verlangt die effiziente Streckenplanung jedoch ein kluges Köpfchen.













