Der Webvideo-Player Miro stabilisiert seine aktuelle Version 2.0 mit Hilfe eines Updates und das Projekt freut sich zudem über mehr Besucher.
Jesse Patel vom Miro-Projekt (hier im Interview mit der LinuxCommunity) zählte im letzten Monat erstmals mehr als eine Million Besucher auf der Webseite Miroguide.org. Das berichtet der Entwickler in seinem Blog.
Die Zahl stammt von Google Analytics und Patel geht davon aus, dass 99 Prozent der Anwender den Guide mit Hilfe der Miro-Software aufrufen, die mit Version 2.0 qualitativ tatsächlich einen Sprung nach vorn gemacht hat. Das Projekt freue sich über so viel Feedback, versuche aber zugleich, Sponsoren zu finden und unabhängige Inhalte von Filmemachern als Channels zu verkaufen, um Einnahmen zu generieren.
Mittlerweile gibt es auch eine Version 2.0.2 der Software. Diese repariert zahlreiche Bugs und übersetzt die grafische Oberfläche in neue Sprachen. Zu den beseitigten Fehlern gehört, dass Miro nun die Libtorrent 0.13 und 0.14 unterstützt und Zeichen nicht mehr falsch darstellt, die nicht UTF8 entsprechen. Zudem hat ein Entwickler die Suche um vier neue Video-Webseiten erweitert, darunter Vimeo.com.





