Aktualisiertes DietPi bringt kleinere Änderungen und ein neues Image

Aktualisiertes DietPi bringt kleinere Änderungen und ein neues Image

DietPi-Logo

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DietPi 8.1 verfügbar

Die Distribution DietPi verwandelt Single Board Computer wie den Raspberry Pi in einen flexiblen Server. Die neue Version 8.1 verbessert die hauseigenen Anwendungen. Darüber hinaus gibt es ein neues Image für Odroid N2(+), das jetzt den Linux-Kernel 5.10 verwendet.

Mit einigen Änderungen wartet das Installationswerkzeug DietPi-Software auf. So verwendet die Firewall „iptables“ jetzt die „nf_tables“ API, sofern diese auf dem entsprechenden Gerät verfügbar ist. Die Regeln gelten zudem automatisch auch für IPv6.

Bei einer neuen Installation ist das Web-Interface unter dem Port 8097 zu erreichen. Der Wechsel von Port 8096 soll Konflikte mit Emby verhindern. Auf dem Rasperry Pi und dem Odroid N2 aktiviert DietPi die Cgroups, wenn Docker oder K3s zum Einsatz kommen. Diese Maßnahme ermöglicht ein Monitoring des von den Containern belegten Speichers.

Raspotify ist standardmäßig auf Debian Buster-Systemen deaktiviert, aber auf ARMv8 und x86_64-Systemen aktiviert. Damit hält sich DietPi an die Vorgaben des offiziellen Raspotify APT-Repositorys.

Der DietPi-Drive_Manager merkt sich jetzt eingehängte Btrfs-Subvolumes in „/etc/fstab“, zudem haben die Entwickler den Dialog beim Einbinden von Samba-Shares überarbeitet. Der DietPi-Benchmark misst den RAM I/O-Durchsatz genauer, das Tool DietPi-Backup gibt eine zusätzliche Nachricht aus, wenn „rsync“ den benötigten Speicherplatz ermittelt.

Sämtliche Änderungen fassen noch einmal die Relaese Notes zusammen.

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