Die Server-Distribution DietPi fordert in der neuen Major-Version mindestens Debian 12 „Bookworm“ als Unterbau. Neu im Softwareportfolio sind das Monitoring-Werkzeug Uptime Kuma und ownCloud Infinite Scale (oCIS).
DietPi
Die kleine Server-Distribution DietPi aktualisiert die Allo GUI, behebt einige kleinere Probleme und offeriert vor allem die Server-Komponente der Fernwartungssoftware RustDesk.
DietPi richtet auf Mini-Computern wie dem Raspberry Pi einen flexiblen Server ein. Die neue Version unterstützt aktuelle Hifiberry-Soundkarten, reduziert den Speicherverbrauch von Backups und geht bei der Inbetriebnahme anders mit dem Root-Dateisystem um.
Die schlanke Server-Distribution für SoCs unterstützt in ihrer neuen Version die Fish-Shell und offeriert das aktuelle Amiberry v7. Darüber hinaus schreibt das DietPi-Backup seine Sicherungen auf Wunsch über das Secure SHell File System.
Die leichtgewichtige Distribution für SoC-Systeme wie den Raspberry Pi bietet über alle unterstützten Geräte hinweg kleine Neuerungen. So gibt es Verbesserungen bei der automatischen Einrichtung sowie ein paar aktualisierte Images.
Die Distribution richtet sich vor allem an Single-Board-Computer wie den Raspberry Pi sowie Server. Von der aktuellen Version 8.2 stellen die Entwickler neue Images für die Virtualisierungslösungen VMware ESXi/vSphere, Proxmox und UTM bereit.
Die Distribution DietPi verwandelt Single Board Computer wie den Raspberry Pi in einen flexiblen Server. Die neue Version 8.1 verbessert die hauseigenen Anwendungen. Darüber hinaus gibt es ein neues Image für Odroid N2(+), das jetzt den Linux-Kernel 5.10 verwendet.
Die leichtgewichtige Server-Distribution DietPi für Single Board Computer ist Anfang Januar in Version 8.0 erschienen.

