Neue LibreOffice-Version spricht Klingonisch und verbessert Datenaustausch

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LibreOffice 7.3 veröffentlicht

Das Büropaket bietet weitere Möglichkeiten bei der Änderungsverfolgung, bohrt die Makrobibliothek ScriptForge auf und verbessert wie fast schon mit jedem Release den Im- und Export von Microsoft Office Dokumenten.

Unter anderem kommt LibreOffice Writer deutlich besser mit Listen und Hyperlinks zurecht. Das Öffnen von großen DOCX- und XLSX/XLSM-Dateien geht zudem flotter. Komplexe Dokumente zeichnet LibreOffice schneller auf den Bildschirm, eine Geschwindigkeitssteigsteigerung gibt es auch beim Einsatz des Skia-Backends.

Überarbeitet haben die Entwickler die Änderungsverfolgung in Tabellen und beim Verschieben von Text. So kennzeichnet LibreOffice eingefügte Tabellenzeilen in Cyan, gelöschte in Pink. Verschobene Textpassagen erscheinen grün sowie durch- oder unterstrichen.

Die Erstellung von Makros in BASIC und Python erleichtert die mitgelieferte Bibliothek ScriptForge. LibreOffice 7.3 erweitert ihr Angebot. Unter anderem lassen sich Dokumente ins PDF-Format exportieren und Eigenschaften von Calc-Diagrammen festlegen. Alle entsprechenden Neuerungen dokumentiert die Online-Hilfe, die ebenfalls einige Verbesserungen erfahren hat.

Unter anderem liegen die Seiten der Tabellenkalkulation Calc in einer aktualisierten Fassung vor. Die Suchfunktion der Hilfe nutzt jetzt FlexSearch für die Indizierung und orientiert sich an der gerade geöffneten Anwendung.

Auf Wunsch spricht LibreOffice die Kunstsprachen Klingonisch und Interslawisch. Darüber hinaus erzeugt der QR-Code-Generator auch Barcodes. Die gekräuselten Linien, die Rechtschreib- und Grammatikfehler kennzeichnen, sind jetzt auf hochauflösenden Monitoren besser erkennbar.

Sämtliche Neuerungen listen penibel die Release Notes auf.

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