Mehr Privatsphäre auf Knopfdruck, Unterstützung für das Dateiformat ODF 1.4, automatisches Signieren von Dokumenten und viele weitere kleinere Änderungen bietet die neue LibreOffice-Version. Wie so häufig blieben auch bei diesem Update größere Änderungen aus.
LibreOffice
Die Document Foundation hat eine neue Version ihres Office-Pakets freigegeben, die zahlreiche kleinere Änderungen mitbringt. So erlaubt Calc in Tabellen bis zu 16.384 Spalten, während die Silbentrennung in Writer neue typografische Funktionen bietet.
Für die diesjährige LibreOffice Conference Ende September suchen die Veranstalter noch nach Vorträgen. Die Konferenz findet sowohl online als auch in Präsenz statt, als Veranstaltungsort ist der NOI Tech Park in Bozen auserkoren.
Das Büropaket bietet weitere Möglichkeiten bei der Änderungsverfolgung, bohrt die Makrobibliothek ScriptForge auf und verbessert wie fast schon mit jedem Release den Im- und Export von Microsoft Office Dokumenten.
Die Organization for the Advancement of Structured Information Standards (OASIS) hat das vor allem von der Bürosoftware LibreOffice verwendete OpenDocument Format 1.3 als Standard anerkannt.
Die nächste Konferenz der LibreOffice-Macher findet vom 23. bis 25. September statt. Aufgrund der Pandemie trifft sich die Community dabei ausschließlich online. Die Veranstaltenden suchen derzeit noch Vorträge und Workshops.
Fast alle Komponenten des Büropakets bieten neue nützliche Funktionen. Während etwa Writer besser über die verwendeten Formate informiert, legt Impress bei den Animationen nach. Obendrein erhält die Office-Suite einen leicht veränderten Namen.
Im aktuellen Release Candidate des kommenden LibreOffice 7.0 taucht die Bezeichnung „Personal Edition“ auf. Dies führte im Internet zu zahlreichen Diskussionen, die wiederum jetzt die Document Foundation zu einer Stellungnahme veranlasste.
Das Büropaket LibreOffice nutzt bereits seit einiger Zeit Hilfe-Dateien, die auf einem XML-Dialekt basieren. Um ihre Erstellung und Bearbeitung zu erleichtern hat das LibreOffice-Projekt jetzt einen entsprechenden Editor vorgestellt.
Die Document Foundation hat eine neue Version ihres Büropakets veröffentlicht. In LibreOffice 6.2 gilt die neue Symbolleiste „NotebookBar“ nicht mehr als experimentell. Die Entwickler haben zudem die Symbole überarbeitet, die Kontextmenüs aufgeräumt und die Kompatibilität mit MS Office verbessert.
Die Document Foundation hat eine erste Beta-Version des kommenden LibreOffice 6.2 veröffentlicht. Interessierte Anwender können mit ihr einen Blick auf die neuen Funktionen des Büropakets werfen und den Entwicklern bei der Fehlersuche helfen.
