Das multimediale Premium-Lexikon von Brockhaus verspricht viel, kann unter Linux aber wenig halten.
Linux etabliert sich immer mehr als Lernplattform – nicht zuletzt wegen der vielen speziellen Programme und Suiten, die sich vornehmlich an wissbegierige Computernutzer richten. Dazu zählt auch zunehmend kommerzielle Linux-Software zum Lernen und Nachschlagen. Allen voran hat sich im deutschsprachigen Raum die Bifab AG hervorgetan, ein Zusammenschluss des Bibliographischen Institutes AG und des F.A.-Brockhaus-Verlags. Bifab bringt seit einigen Jahren eine wachsende Zahl von Nachschlagewerken heraus, die auch für Linux verfügbar sind. Ein besonderes Merkmal vieler Bifab-Lexika stellt die gemeinsame Oberfläche dar, die den Namen Office-Bibliothek trägt.
Neben aktuellen Wörterbüchern von Duden, Langenscheidt, Brockhaus (Der Brockhaus in Text und Bild) und Meyer werden seit kurzem zunehmend auch historische Nachschlagewerke im Rahmen der Office-Bibliothek angeboten. Daneben vertreibt Bifab noch Korrekturprogramme wie die auch für Linux beworbene “Duden Korrektor Starterbox” [1] und – als Flaggschiff des Programms – den “Brockhaus Multimedial Premium”, der in der Ausgabe 2007 vorliegt.
Das Produkt
Der “Brockhaus Multimedial Premium 2007” [2] kommt für 99,95 Euro (Österreich: 103,40 Euro, Schweiz: 166 Franken) in einem handlichen Karton, umfasst ein 28-seitiges Handbuch und zwei DVD-9-Medien. Neben den Symbolen für die Betriebssysteme Windows und Mac ziert wie selbstverständlich ein kleiner Linux-Pinguin den oberen Rand der Verpackung.
Ebenfalls auf den ersten Blick sichtbar ist die beeindruckenden Inhaltsangabe des Produktes: Über 255?000 Artikel mit 330?000 Stichwörtern, der komplette “Brockhaus” von 1906, ein topografischer Atlas mit zwei Millionen geographischen Einträgen, ein Planetarium mit 120?000 Objekten und rund 6500 Quellenangaben. Ebenso umfasst das digitale Lexikon 340 Videos und Animationen aus den Archiven der ARD, rund 20?000 Fotos, etwa hundert 360°-Panoramen sowie rund 20 Stunden Tondokumente. Ein Quiz, 90 Themenmappen und über 400 thematische Karten runden die Inhaltsangabe ab.
Obwohl auf allen vier Kartonseiten deutlich der kleine Pinguin mit Linux-Schriftzug prangt, erfährt der potenzielle Käufer in der Rubrik Systemvoraussetzungen, dass der Premium-Brockhaus offenbar exklusiv für Suse Linux 10.1 entwickelt wurde. Angesichts der Tatsache, dass sich Linux außerordentlich dynamisch entwickelt, erscheint eine solche Beschränkung auf ein veraltetes Betriebssystem realitätsfremd. Wir haben daher die Angaben auf dem Karton als Mindestvoraussetzung interpretiert und den Premium-Brockhaus zum Test erworben.
Installation
Das Handbuch enthält auf knapp zwei Seiten Angaben zur Installation unter Linux. Diese beziehen sich aber ausschließlich auf YaST als grafisches Installationswerkzeug und gehen zusätzlich auf die preiswertere Update-Version des Nachschlagewerks ein. Nicht mit einer Silbe weist die Beschreibung darauf hin, dass der volle Funktionsumfang der Software von zusätzlichen Paketen abhängt: Dazu gehören Java in der Version 1.5.0 und das Flash-Plugin für Firefox oder Opera. Immerhin erwähnt das Handbuch, dass die vollständige Installation des Programms inklusive Mediendaten annähernd 5 GByte freien Festplattenplatz voraussetzt.
Wir installieren daraufhin wie angegeben die Software unter SuSE 10.1 und dem Gnome-Desktop. Die Installation verläuft sauber, aber mit einem Wermutstropfen: Während das Aufspielen der Retrieval-Software (das Programm für die Oberfläche) zügig vorangeht, dauert allein das Kopieren von 685 MB geographischer Daten des Atlas eine gute halbe Stunde. Wer also den gesamten Datenbestand auf die Festplatte kopieren will, sollte dafür einen halben Tag einplanen. Nach der Einrichtung finden sich im Menü Anwendungen | Büro zwei Starter für das Lexikon und den Atlas.
Ein Mausklick auf den Atlas führt zur ersten Enttäuschung: Statt der erwarteten topographischen Karten zeigt das Programm einen undefinierbaren Fehler. Nach dem Wegklicken der entsprechenden Meldung bricht der Programmstart ab (Abbildung 1).
Bei weiteren Tests unter OpenSuse 10.2, CentOS 5 und Edubuntu 7.04 tritt der gleiche Effekt auf, so dass sich der Atlas als unbrauchbar erweist. Auch das Planetarium, das unser Interesse geweckt hat, lässt sich nicht aufrufen: Trotz korrekt installierter Java-Version enttäuschen uns die Programme bei jedem Start mit einer Fehlermeldung (Abbildung 2).
Daraufhin begeben wir uns auf die Fehlersuche, indem wir zunächst verschiedene Textdateien auf der DVD öffnen, um hier relevante Informationen zu erhalten. Doch weitere Überraschungen folgen: Es stellt sich heraus, dass sich zusätzlich zu den offiziell aufgeführten und vom Verlag beworbenen Lexika auch noch ein Englisch-Wörterbuch auf der DVD zusammen mit der dazugehörigen neuesten Version der Office-Bibliothek befindet.
Dieses Duden-Oxford-Kompaktwörterbuch offeriert der Online-Shop der Bifab AG auch einzeln zum Preis vom 16,95 Euro. Es umfasst 76?000 Stichwörter mit knapp 100?000 Übersetzungen [3]. Doch bei diesem Lexikon scheint die Dokumentation mit der Programmentwicklung im Hause Bifab AG nicht Schritt zu halten: Die Anleitung beschreibt die Installation für die Office-Bibliothek in Version 3 (aktuell ist Version 4.1) unter Red Hat und – für andere Distributionen – aus einem Tarball heraus (Abbildung 3).
Doch der befindet sich gar nicht auf der DVD. Zudem findet man im Unterverzeichnis Office-Bibliothek auf der DVD drei vorgefertigte Paketarchive für Fedora, Suse Linux und Debian/Ubuntu – und zwar für die aktuelle Version der Office-Bibliothek. Dieses Dokumentations- und Versionschaos lädt nicht gerade dazu ein, die Installation des Premium-Brockhaus auch unter anderen Linux-Distributionen zu wagen, wir testen das aber trotzdem.
Unter CentOS in der neuen Version 5 lässt sich das Programm wegen diverser Unzulänglichkeiten in den Startskripten nicht installieren. Unter Ubuntu gelingt es nach großen Mühen, zumindest das eigentliche Lexikon mitsamt der Multimedia-Elemente zur Mitarbeit zu bewegen. Dazu ist folgende Vorgehensweise notwendig: Installieren Sie zunächst via Synaptic den Red Hat Package Manager rpm. Anschließend führen Sie den Befehl rpm -ivh ---nodeps bmm-9.0.0-8-intel-linux.rpm aus. Der Paketmanager installiert den Brockhaus auf Ihr System. Achten Sie auf die Angabe des Parameters ---nodeps, da ansonsten die Installation wegen angeblich nicht erfüllter Abhängigkeiten abbricht.
Vervollständigen Sie die Installation, indem Sie sämtliche Dateien und Unterverzeichnisse, die sich auf der DVD im Pfad /bmm_data befinden, in das Verzeichnis /opt/bmm/data/ der Festplatte kopieren. Dazu geben Sie im Terminal den Befehl cp -R DVD-Laufwerk/bmm_data/* /opt/bmm/data/ ein. In einem letzten Schritt ändern Sie die Zugriffrechte der kopierten Dateien mit dem Befehl chmod 755 *. Nach dieser umständlichen Prozedur starten Sie den Brockhaus multimedial premium 2007 mit einem Klick auf den entsprechenden Eintrag im Menü AnwendungenBüro.
Erfahrene Linux-Anwender mögen bei dieser Installationsprozedur einwenden, dass es doch einfacher wäre, das RPM-Archiv mithilfe des Programms alien in ein DEB-Paket umzuwandeln. Die Umwandlung funktioniert auch ohne Fehler, doch schlägt anschließend die Installation des Pakets fehl.
Der Brockhaus Multimedial
Nach dem Aufruf der Software erscheint das Arbeitsfenster in dezenten Blau- und Gelbtönen. Die Oberfläche wirkt durchdacht, erfordert jedoch aufgrund der enormen Fülle an Einstell- und Recherchemöglichkeiten einige Eingewöhnung.
Das Hauptfenster unterteilt sich grob in drei Teile: Auf der linken Seite geben Sie den Suchbegriff ein und wählen aus einer Liste die gefundenen Einträge aus. Dabei sortiert der Brockhaus die gefundenen Einträge nach ihrer Gewichtung. Ebenfalls im linken Teil der Oberfläche listet das Programm im Bereich Medien die multimedialen Elementen wie Videos, Tondokumente und Bilder für den Suchbegriff auf. Den Hauptteil der Anzeige nimmt erwartungsgemäß die Darstellung der gefundenen Inhalte ein, wie Texte, Videos und Bilder. In einer kleinen Spalte am rechten Rand des Fensters schließlich finden Sie weiterführende Weblinks, Kontextbeiträge und Quizfragen. Die teilweise falsche Wiedergabe der Schrift trübt jedoch das positive Bild der Benutzeroberfläche und erschwert zudem das Lesen längerer Artikel (Abbildung 4).
Der nahtlos in die Retrieval-Software integrierte Brockhaus von 1906 weist diesen Fehler ebenso wenig auf wie die mitgelieferte Office-Bibliothek. Eine weiteres Manko fällt beim Betrachten der Multimedia-Elemente ins Auge: Die aus den Archiven der ARD stammenden und vor allem aus “Tagesschau”-Sequenzen bestehenden Videos erkennt man lediglich im Briefmarken-Format scharf. Zudem sind sie viel zu dunkel digitalisiert, so dass das Betrachten vor allem an Röhrenmonitoren schnell zur Qual wird. Anders verhält es sich bei den Tondokumenten. Alle Dateien im Ogg-Format besitzen guten Klangqualität.
Zudem fällt auf, dass der rote Link Nachschlagen in der Duden-Suche unter jedem Artikel erscheint. Dieser Verweis setzt eine Online-Verbindung voraus und führt auf eine Website des Duden-Verlags, die weitere Fundstellen für den gesuchten Begriff anzeigt. Diese Duden-Suche erreicht man zudem über ein zusätzliches Icon im Hauptfenster. Das weiterführende Rechercheangebot ist aber nicht kostenlos: Nach einem Monat Schnupperzugang für Käufer des “Brockhaus Multimedial Premium 2007” kostet sie eine Jahresgebühr in Höhe von stolzen 95,40 Euro. Da kommt es preiswerter, sich die Office-Bibliothek mit verschiedenen Offline-Wörterbüchern zu beschaffen: Bei einem ähnlichen Informationsgehalt kann man diese wirklich überall einsetzen – etwa unterwegs auf dem Notebook, wo man nicht permanent über einen Internet-Zugang verfügt.
Beim genauerem Studium der Artikel im Premium-Brockhaus beschleicht uns in einigen Fällen das Gefühl, diesen oder jenen Satz doch schon einmal gelesen zu haben – und tatsächlich: Beim direkten Vergleich mit einer mehrere Jahre alten Version des “Brockhaus in Text und Bild” fanden wir exakt die gleichen Artikel bei einer ganzen Reihe von Suchbegriffen. Daten beispielsweise zur wirtschaftlichen Entwicklung, die schon vor einigen Jahren veraltet waren, finden sich auch im Premium-Brockhaus des Jahres 2007 unverändert wieder. Das legt den Schluss nahe, dass die Brockhaus-Redaktion nur sehr eingeschränkt die vorhandenen Datenbestände sichtet und aktualisiert.
Auch im multimedialen Bereich finden sich teilweise alte Bekannte: Viele bereits in einem früheren Test [1] wegen ihrer mangelnden Aussagekraft kritisierte Fotografien kommen als Eins-zu-eins-Kopie aus älteren Versionen des “Brockhaus in Text und Bild” in den multimedialen Brockhaus. Die Auswahl der Tondokumente lässt ebenfalls zu wünschen übrig: Der Suchbegriff Adolf Hitler ergibt nur zwei Redeausschnitte des deutschen Diktators, die völlig untypisch für die Rhetorik des Diktators sind. Beim Chefdemagogen des Dritten Reiches, Joseph Goebbels, fehlt gar jegliches Tondokument. Insbesondere im Zusammenhang mit dem Dritten Reich und seinen führenden Funktionären gibt sich der Premium-Brockhaus erstaunlich unbedarft und lässt jegliche historisch relevante Auswahl an Sekundärmedien vermissen.
Weitaus unangenehmer fällt im direkten Vergleich der beiden Brockhaus-Brüder auf, dass die Artikel im Premium-Brockhaus teilweise bewusst gegenüber dem “Brockhaus in Text und Bild” gekürzt wurden. Da liegt der Verdacht nahe, dass der Nutzer dadurch genötigt werden soll, die kostenpflichtige Onlinesuche in Anspruch zu nehmen. Diesen Verdacht erhärtet, dass die im “kleinen” Brockhaus vorhandenen Weblinks auf kostenlose, informative Seiten im Premium-Brockhaus ebenso fehlen wie weiterführende Literatur- und Quellenangaben. Das legt den Schluss nahe, dass die Bifab AG den “Brockhaus Multimedial Premium 2007” weniger als informatives Nachschlagewerk betrachtet, sondern eher als Placebo, das den Anwender mit umfassendem Informationsbedürfnis zum Gebrauch der überteuerten Online-Suche zwingen soll.
Interessanter erscheinen die Themenschwerpunkte Brockhaus Kulturführer und das Lernportal Schule und Lernen. Diese finden Sie in der Menüleiste unter Themen. Der Kulturführer ordnet in den vier Reitern Film, Literatur, Oper und Theater grundlegende Informationen zu jeweils herausragenden Werken der genannten Bereiche (Abbildung 5).
In der Rubrik Film können Sie beispielsweise zu 100 herausragenden Filmen neben Inhaltsangaben und Kritiken auch Daten zu den Protagonisten, Regisseuren und Darstellern abrufen. Das Portal Schule und Lernen hält für Schüler und andere Lernbegierige Informationen nach einzelnen Schulfächern und Jahrgangsstufen sortiert bereit. Zusätzlich finden sich im rechten Bereich des Portals Informationen für den Entwurf von schriftlichen Haus- oder Belegarbeiten sowie Referaten für die Schule. Ein Wissensquiz und vorgefertigte Themenmappen runden das Angebot ab. Bei Bedarf erhalten Sie hier Tipps zu treffenden Formulierungen in schriftlicher Arbeiten.
Einen weiteren interessanter Auswahlpunkt in der Menüleiste des Hauptfensters stellt die Zeitleiste dar. Sie ordnet historische Ereignisse, Personen und Sachverhalte in übersichtlicher Weise auf einem Zeitstrahl grafisch an. Ein Mausklick auf ein Schlagwort oder Bild öffnet im Hauptfenster den entsprechenden Artikel (Abbildung 6).
Spielerisch festigt der Anwender die neuen Informationen mit dem Brockhaus-Quiz. Hier warten Fragen aus allen Themenbereichen. Vermeiden Sie es, gleich zu Beginn mit dem – voreingestellten – höchsten Schwierigkeitsgrad zu spielen. Die Fragen haben es in sich und verderben nur allzu schnell den Spaß. Immerhin erhält der Anwender aber selbst noch bei zur Hälfte falsch beantworteten Fragen ein Attest, das ihm “viel Potenzial” bescheinigt (Abbildung 7).
Zusammenfassung
Der “Brockhaus Multimedial Premium 2007” überzeugt als lexikalisches Flaggschiff der Bifab AG unter Linux in keiner Weise. Die völlig unverständliche und noch dazu fehlerbehaftete Beschränkung auf eine veraltete Linux-Distribution erscheint ebenso wenig durchdacht wie die auch für erfahrene Anwender nahezu unbrauchbare Installationsroutine. Das auf der DVD vorgefundene Versions- und Dokumentationschaos der Softwarepakete erweckt selbst beim gutwilligsten Käufer den Eindruck, dass das Produkt lieblos und schlampig zusammengebastelt wurde.
Für jene Anwender, die bereits ältere Versionen des Brockhaus ihr eigen nennen, tritt zudem schnell ein weiterer unangenehmer Effekt auf: Der direkte Vergleich zu einem um Jahre älteren “Brockhaus in Text und Bild” zeigt, dass viele Beiträge keiner regelmäßigen Kontrolle unterliegen und die Brockhaus-Redaktion diese einfach aus älteren Lexika übernimmt. Die zum Teil unglückliche Auswahl der multimedialen Elemente trägt zudem zum schlechten Eindruck bei. Darüber hinaus bieten die von der ARD übernommenen Filmsequenzen derart magere Qualität, dass man auf die briefmarkengroßen Filmausschnitte gern verzichtet.
Ein weiterer Minuspunkt: Die penetranten Hinweise auf die externe Duden-Suche, die den Kunden zu einer teuren Onlinesuche veranlassen sollen, deren Nutzwert zweifelhaft ist. Diesem Ziel dient offenbar auch die auf ein absolutes Minimum gekürzten Artikel und der Wegfall von informativen Weblinks sowie Quellen- und Literaturangaben.
Fazit
Der “Brockhaus Multimedial Premium 2007” wirkt insgesamt trotz interessanter Ansätze wie Quiz und Jugendlexikon halbfertig und größtenteils unausgereift. Anwender, die linguistische Nachschlagewerke für den Offline-Betrieb benötigen, sollten auf jeden Fall auf andere Lexika aus der Office-Bibliothek zurückgreifen.
Wer bei einem Lexikon auf multimediale Elemente verzichten kann, greift besser zum “Brockhaus in Text und Bild” für 79,95 Euro [4]. Er lässt sich im Gegensatz zum Premium-Produkt in wenigen Minuten korrekt unter jeder Linux-Distribution installieren. Wer jedoch lediglich ein aktuelles und umfassendes allgemeines Nachschlagewerk ohne linguistische Anteile benötigt und über einen permanenten Internetzugang verfügt, dem empfehlen wir auf die teuren Brockhaus-Produkte zu verzichten und die kostenlose Wikipedia [5] zu nutzen.
[1] Test Bifab-Produkte: Erik Bärwaldt, “Genau geprüft”, LinuxUser 12/2006, S. 62 ff.
[2] “Brockhaus Multimedial Premium 2007”: ISBN 13978-3-411-06548-6, http://www.brockhaus-multimedial.de/
[3] Bifab-Onlineshop: http://downloadshop.bifab.de
[4] “Brockhaus in Text und Bild”: http://www.brockhaus.de/produkte/index.php?nid=34
[5] Deutsche Wikipedia: http://de.wikipedia.org












