Unter OpenSuse stehen mit Thunderbird, Evolution und Kontact drei leistungsfähige Programme zum Umgang mit E-Mails, Terminen und Aufgaben bereit. Alle wirken durchdacht, und so fällt die Wahl nicht leicht.
E-Mails, Kontakte, Termine und Aufgaben gelten als die wichtigsten persönlichen Informationen. Programme, die alle vier Kategorien unter einer einheitlichen Oberfläche verwalten, nennt man Personal Information Manager oder kurz PIM. Thunderbird [1], Gnome Evolution [2] und das zum KDE-Desktop gehörende Kontact [3] empfehlen sich dafür als bewährte Programme, die in den OpenSuse-Repositories zu finden sind.
Blitz und Donner
Viele Windows-Umsteiger kennen den Mailclient Thunderbird (Abbildung 1). Von Firefox, auf dessen Code er aufbaut, hat er eine Plugin-Schnittstelle geerbt, über die Sie ihn bei Bedarf zum Personal Information Manager erweitern. Tatsächlich ist das Kalender-Addon Lightning inzwischen direkt mitinstalliert; ein Adressbuch bringt das E-Mail-Programm schon seit jeher mit.

Abbildung 1: Plugins erweitern den Mailclient Thunderbird zu einem vollwertigen Personal Information Manager mit einem Modul für Termine und Aufgaben inklusive eines Adressbuchs, das Sie bei Bedarf über das Netz synchronisieren.
OpenSuse-Anwender installieren die Pakete MozillaThunderbird und – für die deutsche Übersetzung – MozillaThunderbird-translations-common. Nach dem ersten Start begrüßt die Software Sie mit einem Assistenten zum Einrichten eines E-Mail-Kontos, der Mailserver-Adresse und Benutzernamen automatisch ermittelt.
Die Mails zeigt Thunderbird in einer übersichtlich formatierten Liste. Durch einen Klick auf das Tabellensymbol rechts im Listenkopf wählen Sie die angezeigten Spalten. Ein Klick oder Doppelklick auf einen Spaltenkopf sortiert die E-Mails auf- oder absteigend entsprechend dieser Spalte. Zusätzlich wählen Sie unter Ansicht | Sortieren nach noch die Optionen Gruppiert nach Thema und Gruppiert nach Sortierung.
Ersteres rückt Antworten unterhalb der Ausgangsnachricht ein, Letzteres zeigt die E-Mails des aktuellen Datums, der letzten sieben und vierzehn Tage sowie alle älteren Nachrichten als ausklappbare Liste. Der Button Schnellfilter blendet gelesene E-Mails oder Nachrichten von nicht im Adressbuch enthaltenen Absendern aus. Das Suchfeld Diese Nachrichten durchsuchen filtert die Mails aus dem geöffneten Ordner nach Absender, Empfänger, Betreff oder Nachrichteninhalt.
Direkt darüber liegt das globale Suchfeld, das die gesamten Nachrichten aller Konten durchkämmt. Als Ergebnis blendet Thunderbird Filter ein, die die Treffer auf E-Mails Von mir sowie An mich einschränken oder Nachrichten von bestimmten Absendern und Ordnern herauspicken.
Zu guter Letzt öffnet [Umschalt]+[Strg]+[F] oder Bearbeiten | Suchen | Nachrichten suchen eine weitere Suchfunktion. Hier stellen Sie sukzessive Bedingungen wie enthält, enthält nicht, beginnt mit und endet mit für Betreff, Absender oder den Inhalt einer Nachricht zusammen. Allerdings erfasst diese Suche nur ein bestimmtes E-Mail-Konto oder einen Unterordner.
Planvoll
Die Ansichten für den Kalender (Abbildung 2) und die Aufgaben (Abbildung 3) öffnen Sie durch einen Klick auf die entsprechenden Icons ganz rechts unter der Titelleiste. Hier ist der lokale Kalender Home bereits eingerichtet. Nur der aktuelle Benutzer auf dem Rechner hat darauf Zugriff, ein Synchronisieren der Termine über das Netz ist nicht möglich.

Abbildung 2: Das Lightning-Plugin stattet Thunderbird mit einem Terminplaner aus, der ein Synchronisieren von geteilten Kalendern mit anderen Computern oder dem Smartphone unterstützt.

Abbildung 3: Für die Liste der Aufgaben existiert eine gesonderte Ansicht. Im Kalender im linken Unterfenster sehen Sie die Aufgaben, hier die Fristen der nächsten Tage.
Zusätzlich zum lokalen Datenspeicher unterstützt das Lightning-Plugin [4] das Protokoll CalDAV zum Synchronisieren von Terminen im Netz. Die Pakete vieler Provider enthalten nicht nur E-Mail-, sondern auch CalDAV-Accounts. Das Kontextmenü des Unterfensters Kalender zeigt die Option neuer Kalender. Damit öffnen Sie einen Assistenten, der Ihnen beim Einrichten hilft. Hier stehen dann die Optionen Im Netzwerk und Caldav bereit.
Beim Kalender erweist sich die Ansicht Mehrere Wochen als nützlich, die eine konfigurierbare Zahl künftiger und vergangener Wochen anzeigt (Bearbeiten | Einstellungen | Kalender | Ansichten). Gegen Monatsende ist das viel praktischer als die Anzeige des aktuellen Monats.
Aufgaben, denen Sie ein Datum für Beginn und Fälligkeit zugeordnet haben, erscheinen bei Bedarf im Kalender. Das in der Standardeinstellung verborgene Menü öffnet sich nach einem Klick auf das Sandwich-Symbol rechts in der Schalterleiste unter den Tabs. Aktivieren Sie dort Ansicht | Kalender | aktuelle Ansicht | Aufgaben in der Ansicht.
Rechts vom Hauptfenster liegt in allen Tabs das Unterfenster Tagesansicht, das Sie über [F11] aufrufen. Mit den kleinen Schaltflächen für Vor und Zurück wechseln Sie zwischen Anzeige der Termine, der Termine und Aufgaben oder nur der Aufgaben.
Nachrüstungsbedarf
Direkt nach der Installation fehlt Thunderbird eine Funktion zum Synchronisieren des Adressbuchs. Das Addon CardBook [5] rüstet hier Unterstützung für das CardDAV-Protokoll nach. Außerdem spendiert es dem Adressbuch einen Tab im Hauptfenster, wie für Kalender und Aufgaben. Sonst nutzt Thunderbird hier ein eigenes Fenster, was inkonsistent wirkt.
Über das Kontextmenü im Fenster mit dem Adressbuch (Abbildung 4) fügen Sie weitere Adressbücher hinzu, entweder aus den Daten eines CardDAV-Servers oder aus den Standard-Adresssammlungen der Applikation. Sinnvoll ist es, Letztere nach Einbinden einer CardDAV-Quelle zu löschen, um alle Adressen mit anderen Rechnern oder dem Smartphone synchron zu halten.

Abbildung 4: Das noch recht neue Addon CardBook erweitert Thunderbird um die Möglichkeit, Adressbücher mit einem CardDAV-Server zu synchronisieren.
Lange Evolution
Bei Evolution (Abbildung 5) handelt es sich um die dienstälteste PIM-Anwendung unter Linux. Seit Beginn der Entwicklung 1999 haben die Autoren oft das Hauptgewicht auf das Polieren bestehender Features gelegt. Federführend war für einige Jahre die damalige Suse-Muttergesellschaft Novell.
Heute wirkt die Software rund und konsistent; sie ähnelt in Funktionsumfang und Aufbau Thunderbird mit installiertem Lightning- und CardBook-Plugin. Für die Installation von Evolution genügt es, das Paket evolution in YaST auszuwählen.

Abbildung 5: Gnome Evolution weist mit dem Unterfenster To Do rechts eine ähnliche Einteilung auf wie Thunderbird. Das Programm eignet sich daher für Anwender, denen die PIM-Suite von Mozilla zu langsam startet oder zu viel RAM belegt.
Rechts im Programmfenster der E-Mail-Komponente liegt analog zur Tagesansicht in Thunderbird das Unterfenster To Do, das Termine und Aufgaben einblendet. In der Kalenderkomponente sehen Sie neben den zeitgebundenen Terminen auch die Aufgaben.
Das Anlegen von Adressbüchern starten Sie in der Komponente Kontakte via Kontextmenü über den Eintrag Auf diesem Rechner. Dort wählen Sie die Option Neues Adressbuch. In der Rubrik Kalender existiert ein analoger Kontextmenüeintrag namens Neuer Kalender .
Wie bei Thunderbird sortieren Sie die Liste der E-Mails durch Klick oder Doppelklick auf eine Spalte auf- oder absteigend. Die angezeigten Spalten und deren Reihenfolge verändern Sie nach einem Rechtsklick auf die Spaltenköpfe über die Option Aktuelle Ansicht anpassen.
Oberhalb der E-Mail-Liste liegt ein Schnellsuchfeld, das nach den Feldern für den Betreff, den Empfänger oder den Absender filtert. Ein Ausklappfeld daneben pickt ungelesene Nachrichten, E-Mails mit Anhang oder solche Nachrichten heraus, denen Sie per Rechtsklick eine Beschriftung (zum Beispiel Wichtig) hinzugefügt haben.
Zusätzlich steht im Menü Suchen die Erweiterte Suche bereit, mit der Sie mehrere Kriterien für die Suche verknüpfen. Wie in Thunderbird filtern Sie nach Volltext oder nach Beginn beziehungsweise Ende des im Betreff, Sender oder Empfänger sowie der ganzen E-Mail enthaltenen Texts. Die Anfragen lassen sich bei Bedarf auch speichern und erscheinen dann zunächst unten im Menü Suche. Bei Bedarf fügen Sie sie über Suche | Suchordner anlegen einem E-Mail-Konto als virtuelle Ordner hinzu.
Schlicht und einfach
In Evolution bietet die Ansicht des Kalenders (Abbildung 6) kaum Optionen zum Anpassen, wirkt aber trotzdem übersichtlich. Sie zeigt nicht nur die Ereignisse in der Farbe des jeweiligen Kalenders an, sondern zusätzlich auch dem Kalender zugeordnete Aufgaben. Hier unterscheidet sich die Software von Thunderbird: Dort gab es dafür früher das Addon Chromatasks [6], doch das funktioniert – wie so viele andere – seit Umstellung der Plugin-Schnittstelle in Version 61 nicht mehr.

Abbildung 6: Weder die Kalenderanzeige noch die Schalterleisten lassen sich in Evolution konfigurieren. Die Grundfarben kupfert Evolution vom Desktop-Farbschema ab.
In Evolution suchen Sie außerdem noch eine gesonderte Farbe für fällige oder überfällige Aufgaben aus. Dazu wählen Sie am besten kräftige Farben, denn das Programm zeigt Ergebnisse mit Start- und Enddaten nicht in der Ansicht für Termine. Durch die farbliche Hervorhebung der Fälligkeit bleibt die Übersicht trotzdem gewährleistet.
Der Kalender kennt Ansichten für Tag, Woche, Arbeitswoche und Monat. Daneben gibt es eine Liste, die die Termine der nächsten 30 Tage anzeigt. Praktisch ist die Option Monatsansicht wochenweise blättern (Bearbeiten | Einstellungen | Kalender und Aufgaben | Anzeigen).
Alles in allem bietet Evolution einen ähnlichen Funktionsumfang wie Thunderbird, entpuppt sich aber als stabiler, ressourcenschonender und schneller.
KDE-Power
KDE Kontact (Abbildung 7) stellt einen größeren Funktionsumfang bereit als die beiden Konkurrenten. Darüber hinaus bietet das Programm mehr Optionen für die Konfiguration: Farben und Schriftarten dürfen Sie hier detailliert einstellen (Einstellungen | Kontact einrichten | Farben und Schriftarten). Die E-Mail-Komponente bringt leistungsfähige Funktionen für Vorlagen sowie eine Autokorrektur mit.

Abbildung 7: Über die flexible Startseite Übersicht rückt Kontact als einziges der vorgestellten Programme alle PIM-Inhalte auf einmal in den Blick.
Als einzige der drei vorgestellten PIM-Anwendungen enthält Kontact ein Journal, in dem Sie nicht für die Zukunft planen, sondern wie in einem Tagebuch Vergangenes festhalten (Abbildung 8). Wenn Sie möchten, legt die Applikation automatisch einen Eintrag darin an, sobald Sie eine Aufgabe als erledigt kennzeichnen. Bei Bedarf verteilen Sie Journale ähnlich wie Kalender über CalDAV im Netz, sofern der entsprechende Server die nicht standardgemäße Erweiterung für Notizen unterstützt.

Abbildung 8: Einzig Kontact bietet neben in die Zukunft gerichteten Aufgaben und Terminen ein Tagebuch (Journal), das neben Einträgen als Freitext auf Wunsch auch erledigte Aufgaben aufnimmt.
Mehr noch als durch seinen Funktionsumfang unterscheidet sich Kontact dadurch von den Mitbewerbern, dass es auf das im Hintergrund laufende Akonadi-Framework aufsetzt. Das ruft regelmäßig alle Daten (synchronisierte Termine, Aufgaben und E-Mails) ab, selbst wenn das eigentliche Programm nicht läuft.
So stehen diese Daten nicht nur in Kontact selbst bereit, sondern unter anderem auch in Desktop-Widgets. Das vorinstallierte Digitaluhr-Widget zeigt in der sich nach einem Klick öffnenden Kalenderübersicht die Termine aus lokalen und CalDAV-Kalendern im Netz an (Abbildung 9), sofern Sie sein PIN-Terminmodul über die Einstellungen im Kontextmenü aktivieren. Außerdem erscheinen Benachrichtigungen für Termine und neue E-Mails selbst dann noch, wenn Sie Kontact beenden. Bei Evolution gib es zwar ebenfalls eine Hintergrundkomponente für Termine, jedoch keine für den Empfang von E-Mails.

Abbildung 9: Das Kalenderfenster der Digitaluhr in der Task-Leiste gewährt einen Überblick über die für den Tag anstehenden Termine. Indem Sie es mit einem Tastenkürzel zum Ausklappen koppeln, erhalten Sie schnellen Zugriff auf diese Ansicht.
Das Unterfenster Bevorzugte Ordner über der Liste der E-Mail-Ordner erleichtert insbesondere bei Nutzung mehrerer E-Mail-Accounts den Überblick: Ziehen Sie Ordner dort hinein, so erscheint ein Shortcut-Symbol, das die Zahl der enthaltenen ungelesenen Mails meldet. Die enge Integration in den KDE-Desktop zeigt sich am kleinen Zahlensymbol in der Task-Leiste, das ebenfalls die Zahl der ungelesenen Nachrichten nennt.
Über der Liste der Nachrichten finden Sie in Kontact einen Schnellfilter, mit dem Sie E-Mails nach einem Schlagwort durchkämmen. Über [S] öffnen Sie die erweiterte Suche, in der Sie bei Bedarf mehrere Kriterien verknüpfen. Die Suche erfasst entweder die gesamten Nachrichten oder nur ein einzelnes Feld wie Absender oder Betreff. Sie durchforstet wahlweise den gesamten Nachrichtenbestand oder nur ausgewählte Ordner. Im Test erschien allerdings mehrfach die Warnung vor einer unvollständigen Indizierung der Mails, und das Suchergebnis wies vermutlich Lücken auf.
Hierarchische Ordnung
Der Terminplaner in Kontact bietet ansprechend gestaltete Ansichten für Tag, Woche und Monat (Abbildung 10). Letztere umfasst sechs Wochen, sodass sich beim Blättern durch die Monate eine Überlappung ergibt. Unter Einstellungen | Seitenleiste blenden Sie die Ansicht für die Aufgaben ein. Besonders leistungsfähig ist die Filterfunktion, die Termine und Aufgaben nach ihnen zugewiesenen Kategorien filtert sowie wiederkehrende Termine oder seit einer bestimmten Zeit erledigte Aufgaben aussortiert.

Abbildung 10: Kontact blendet Ganztagstermine in der Wochenansicht oberhalb des Zeitrasters ein. Ausdehnung und Farbe der helleren Arbeitsstunden dürfen Sie separat einstellen, ebenso wie viele andere Details.
Ein gewichtiges Alleinstellungsmerkmal ist die Möglichkeit, Aufgaben hierarchisch in Baumstrukturen zu ordnen (Abbildung 11). Dabei gibt es die Alternative, einzelne Zweige ein- und auszuklappen. Das verbessert speziell bei umfangreichen Listen die Übersicht.

Abbildung 11: Ordnen Sie Aufgaben hierarchisch an, fördert das eigentlich die Übersicht. Allerdings leidet die Aufgabenplanung unter einem Bug, der den Einsatz zumindest mit CalDAV-Ressourcen stark einschränkt.
Bei der Synchronisation per CalDAV geht die Hierarchie allerdings verloren, da das Protokoll diese Korrelationen von Nachrichten nicht unterstützt. Viel schwerer wiegt jedoch ein Bug [7] in Kontact selbst: Bei nicht rein lokalen Aufgabenlisten bleiben beim Verschieben per Drag & Drop mit gehaltener Umschalttaste leere Zeilen stehen. Die verschobene Aufgabe wird erst nach einem Neustart sichtbar. Dass es also praktisch nicht möglich ist, diese Hierarchien nachträglich zu verändern, macht das an sich großartige Alleinstellungsmerkmal dann doch wieder zunichte.
Generell haftet Kontact der Ruf an, für den professionellen Einsatz nicht stabil genug zu laufen, während Thunderbird und Evolution oft in Unternehmen zum Einsatz kommen. So hat vor Kurzem unter OpenSuse “Tumbleweed” das Update auf Version 5.63 der KDE-Komponente kio dazu geführt, dass die CalDAV-Synchronisation ohne Fehlermeldung fehlschlug. Offenbar haben sich die KDE-Entwickler mit dem umfangreichen Programm übernommen und können nicht genug Manpower aufbringen, um es angemessen zu pflegen.
Fazit
Wer das vom Konzept her ausgezeichnete Kontact benutzt, sollte bereit sein, Fehler zu tolerieren. Wer nicht ein bis zwei Augen zudrücken möchte, der verwendet besser auch unter KDE das aus dem Gnome-Fundus stammende Evolution. Die Einstellungen für den GTK-Stil im KDE-Kontrollzentrum (Abbildung 12) sorgen dabei für eine bruchlos zum Desktop passende Optik.

Abbildung 12: Die KDE-Systemeinstellungen kennen eine Rubrik für den Gnome/GTK-Look. Vor allem mit dem Stil Breeze für KDE- und Gnome-Anwendungen fällt die Optik rundum konsistent aus.
Die Addons Lightning und CardBook halten Thunderbird in Bezug auf die Funktionen auf Augenhöhe mit den Mitbewerbern. Allerdings startet der Mozilla-Mailclient ähnlich träge wie Firefox und belegt reichlich Arbeitsspeicher.
Infos
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Thunderbird: https://www.thunderbird.net
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Evolution: https://wiki.gnome.org/Apps/Evolution
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Kontact: https://kontact.kde.org
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Lightning: https://addons.thunderbird.net/de/thunderbird/addon/lightning/
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CardBook: https://addons.thunderbird.net/de/thunderbird/addon/carddav-browser/
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Chromatasks: https://addons.thunderbird.net/de/thunderbird/addon/chromatasks/
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Subtask-Bug: https://bugs.kde.org/show_bug.cgi?id=384184





