Pünktlich zum angekündigten Termin hat das Fedora-Projekt am heutigen Dienstag Fedora 14 (Codename Laughlin) veröffentlicht.
Zu den Neuerungen von Fedora 14 zählt laut Announcement das Spice-Framework (Simple Protocol for Independent Computing Environments), Red Hats Lösung für eine virtuelle Desktop-Infrastruktur. Die IPMI-Utilities zum Servermanagement und – für Entwickler interessant – die Programmiersprache D und die Perl-6-Implementierung Rakudo Star gelten ebenfalls als neu. Nur das zuvor angekündigte Systemd als neues Standard-Init-System hat es – wie berichtet – nicht in die 14 geschafft, als Technologie-Vorschau ist es aber dabei.
Das Projekt bietet den Download von Fedora 14 in den verschiedenen Ausführungen für 32- und 64-Bit-Rechner mit unterschiedlichen Desktops an. Eine Kurzübersicht zu den Neuerungen von Fedora 14 gibt es bei der Linux-Community. Die Release Notes erläutern weitere Aspekte.





