Red Hat vermittelt Zugang zu Amazon-Cloud

Red Hat vermittelt Zugang zu Amazon-Cloud

Wolkige Option

Der Distributor Red Hat hat seine Subskriptionen um die Möglichkeit erweitert, das Linux wahlweise vom eigenen Server oder in der Amazon-Cloud zu nutzen.

Mit dem Feature “Red Hat Cloud Access” sollen Subskribenden von RHEL Premium ihr Linux sowohl intern im eigenen Rechenzentrum als auch als Cloud-Service nutzen können, ohne dass das Supportmodell anders werden muss. Alle Versionen von Red Hat Enterprise Linux ab 5.5 sollen dafür zeitgleich lokal und in der Wolke Amazon EC2 (Elastic Compute Cloud) verfügbar sein, damit Konsistenz beider Umgebungen gewährleistet ist. Das gilt bereits für alle mit Red Hat Enterprise Linux 5.5 angebotenen Funktionen. Dazu gehören Sicherheitsupdates und funktionale Erweiterungen.

Red Hat hat sein derzeitiges Linux in der Version 5.5 Ende März herausgebracht. Das Linux-Unternehmen gehörte schon Ende 2007 zu den Firmen, die mit dem Amazon-Dienst EC2 ins Cloud Computing einstiegen – allerdings hieß es da noch Software as a Service (SaaS). Auch Red Hats Community-Arm Fedora beschäftigt sich in einer eigenen Arbeitsgruppe mit Cloud Computing.

Wer sich für Cloud Computing interessiert oder sich noch nicht entschieden hat, ob es für ihn von Interesse ist, sollte einen Blick auf das Cloud-Bundle von Linux-Magazin Online werfen.

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Glennie Gauthreaux
15 Jahre her

Amazon ist wieder mal schneller als Apple gewesen. Der Cloud Drive von Amazon wurde diese Woche veröffentlicht. Wenn die Firma Apple dann im Juli seinen neuen Cloud Dienst veröffentlicht, wird dieser bestimmt besser werden. Egal, ich erwarte ich kann das von Amazon.de wenigstens auf meinem neuen Nintendo 3ds abspielen. Mithilfe dieses Dienstes kann ich von überall aus auf die Musiktitel, die ich auf einem Laufwerk bei Amazon hochgeladen habe, zugreifen. Einfach genial!

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