Beim Fedora-Projekt findet sich derzeit eine spezielle Arbeitsgruppe zusammen, die sich dem Einsatz der Linux-Distribution im Cloud-Computing widmet.
Derzeit gibt es eine Mailingliste, die als Anlaufstelle für alle Interessierten dienen soll. Den Anstoß gab Greg DeKoenigsberg, Senior Community Architect bei Red Hat. In einer der ersten Nachrichten auf der Mailingliste schlägt er für die unmittelbare Zukunft ein konkretes Ziel vor: ein leistungsfähiges Fedora-Image für Amazons Cloud-Computing-Dienst EC2 zu schaffen. Das derzeit auf EC2 erhältliche Fedora sei die arg veraltete Version 8, was dem Ruf der Distribution schade. Möglicherweise lasse sich das Erzeugen eines EC2-Images in den Release-Prozess der Distribution integrieren.
Daneben wendet sich die Gruppe an alle in der Fedora-Community, die sich für Cloud Computing und EC2 interessieren. Unter Umständen ließe sich die Cloud-Infrastruktur für Fedora-interne Projekte nutzen – ein Testaccount ist laut DeKoenigsberg vorhanden.





