Homebanking mit OpenSuse

Aus LinuxUser 11/2021

Homebanking mit OpenSuse

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Bank im Homeoffice

Hibiscus erledigt nicht nur Überweisungen im Zusammenspiel mit einem chipTAN-kompatiblen Kartenleser sicher und einfach. Das Online-Banking-Programm holt auch alle Kontodaten ab und kategorisiert, durchsucht oder filtert sie.

Online-Banking bedeutet nicht nur, dass Sie Überweisungen vom Homeoffice aus erledigen. Noch wichtiger ist, dass die Programme alle Finanzdaten in digital verwertbarer Form exportieren. Sie dienen so direkt als Basis für die Steuererklärung oder für Analysen des eigenen finanziellen Status.

Die leistungsfähige Banking-Anwendung Hibiscus [1] läuft als Java-Programm unter vielen Systemen. Sie lädt die Kontobewegungen vom Bankserver und weist sie auf Wunsch automatisch nach im Buchungstext enthaltenen Schlagwörtern einer Umsatzkategorie zu. Außerdem führt das Programm Überweisungen aus oder richtet Daueraufträge ein (Abbildung 1).

Abbildung 1: Hibiscus synchronisiert die Geldbewegungen mit dem Bankserver, hält die Daten über Jahre zuverlässig bereit und filtert sie nach Empfänger, Datums- und Betragsgrößen oder nach Stichwörtern im Buchungstext.

Abbildung 1: Hibiscus synchronisiert die Geldbewegungen mit dem Bankserver, hält die Daten über Jahre zuverlässig bereit und filtert sie nach Empfänger, Datums- und Betragsgrößen oder nach Stichwörtern im Buchungstext.

Startschwierigkeiten

Für Anwender, die OpenSuse Leap einsetzen, steht das Programm aber nur auf Umwegen bereit: Das noch immer mitgelieferte Paket in Version 2.6.20 ist vier Jahre alt, das enthaltene Programm startet auf Leap 15.3 nicht einmal mehr. Ohnehin unterstützt es die Ende 2019 im Zuge der zweiten EU-Zahlungsdiensterichtlinie veränderten Online-Banking-Schnittstellen nicht mehr. Nur Tumbleweed-Anwender können das dort in aktueller Version verfügbare Hibiscus direkt via YaST installieren.

Leap-Nutzern hilft zumindest weiter, dass Hibiscus als Java-Programm keine Installation benötigt. Die erforderliche Runtime-Umgebung (Paket java-11-openjdk) installiert OpenSuse vor. Sie laden das Programm in der neuesten Version für 64-Bit-Linux als ZIP-Archiv direkt von der Webseite des Entwicklers herunter [2] und entpacken es. Der Download liefert das Framework Jameica, die eigentliche Banking-Anwendung ist als Plugin dafür umgesetzt.

Wenn Sie die Installation nicht in Ihrem Home-Verzeichnis behalten wollen, bietet es sich an, den kompletten Ordner als Root nach /opt zu verschieben. Im beim Entpacken angelegten Ordner jameica/ starten Sie das Shell-Skript jameica.sh, indem Sie entweder auf der Konsole in das Verzeichnis wechseln und ./jameica.sh eingeben oder im Dateimanager darauf klicken (Abbildung 2).

Abbildung 2: Ein Klick auf <code>jameica.sh</code> im entpackten ZIP-Archiv startet Jameica, wenn Sie im KDE-Dateimanager Dolphin <span class="ui-element">Ausf&uuml;hren</span> w&auml;hlen. F&uuml;r einen Startmen&uuml;eintrag legen Sie (wie im Text beschrieben) eine simple Textdatei unter <code>~/.local/share/applications/</code> an.

Abbildung 2: Ein Klick auf jameica.sh im entpackten ZIP-Archiv startet Jameica, wenn Sie im KDE-Dateimanager Dolphin Ausführen wählen. Für einen Startmenüeintrag legen Sie (wie im Text beschrieben) eine simple Textdatei unter ~/.local/share/applications/ an.

Beim Start von Jameica fragt das Programm nach dem Ordner, in dem es seine Konfigurationsdateien und die Daten ablegt. Die Option Künftig immer diesen Ordner verwenden unterdrückt diese Frage in Zukunft. Sie können die Auswahl unter Datei | Einstellungen im Reiter System mit dem Kontrollkästchen Zu verwendenden Benutzer-Ordner beim Start auswählen wieder aktivieren, falls Sie ein neues Konfigurationsprofil erstellen möchten.

Beim ersten Start fragt das Programm nach dem Hostnamen Ihres Computers, was Sie beliebig beantworten können, solang der Wert keine Leer- und Sonderzeichen enthält. Dann nennen Sie noch ein Passwort, das Sie bei jedem Start der Software brauchen.

Nun läuft die Jameica-Anwendung, die allerdings mangels Plugins noch keine sinnvollen Funktionen bietet (Abbildung 3). Klicken Sie in der ersten Meldung des Willkommensbildschirms auf Plugins online suchen. Alternativ starten Sie die Installation von Plugins unter Datei | Einstellungen im Reiter Plugins unter Verfügbare Plugins.

Abbildung 3: Beim manuell installierten Jameica-Framework fehlt noch die als Plugin umgesetzte eigentliche Homebanking-Anwendung Hibiscus, doch Herunterladen und Installation laufen nach einem Klick auf <span class="ui-element">Plugins online suchen</span> selbsterkl&auml;rend ab.

Abbildung 3: Beim manuell installierten Jameica-Framework fehlt noch die als Plugin umgesetzte eigentliche Homebanking-Anwendung Hibiscus, doch Herunterladen und Installation laufen nach einem Klick auf Plugins online suchen selbsterklärend ab.

Für normales Online-Banking installieren Sie das Plugin Hibiscus. Die Software fragt, ob Sie es im Benutzer Ordner oder dem Programm-Ordner einrichten möchten. Die Standardauswahl Benutzer Ordner funktioniert, wenn Sie im Programmordner jameica/ als Benutzer keine Schreibrechte besitzen. Starten Sie dann Jameica neu.

Noch fehlt ein Eintrag für Hibiscus im Startmenü. Legen Sie dazu eine Datei mit dem Namen hibiscus.desktop im Ordner ~/.local/share/applications/ an, den Sie eventuell noch erstellen müssen. Als Inhalt übertragen Sie die Zeilen aus Listing 1. Falls Sie die Jameica-Installation an einen anderen Ort als /opt/jameica/ verschoben haben, passen Sie die zwei damit beginnenden Pfade an.

Listing 1

Desktop-Datei für Hibiscus

[Desktop Entry]
Name=Hibiscus
Exec=/opt/jameica/jameica.sh
Type=Application
Terminal=false
Icon=/opt/jameica/jameica-icon.png
Categories=Java;Office;Finance;

All diese Schritte können sich Tumbleweed-Anwender sparen: Die Installation des Pakets hibiscus erledigt bereits alles für Sie.

Sicherheitsschleuse

Fast alle Banken setzen beim Homebanking aktuell auf das PIN/TAN-Verfahren, jedoch nun ohne TAN-Listen aus Papier. Vielmehr errechnet der Chip der auch am Geldautomaten genutzten Giro-Karte ad hoc eine TAN, die nur zu einer Transaktion mit einer bestimmten Summe und IBAN passt (Abbildung 4). Die manchmal noch angebotenen Verfahren, die statt auf einen PIN/TAN-tauglichen Chip in der Bankkarte auf eine Übertragung per SMS oder Smartphone-App setzen (smsTAN oder pushTAN), sollten Sie aus Sicherheitsgründen meiden.

Abbildung 4: Ein TAN-Generator, der die EC- oder Girokarte als Schl&uuml;sselkarte benutzt, sieht bis auf die Taste <span class="ui-element">TAN</span> genauso aus wie ein fr&uuml;her g&auml;ngiger HBCI-Kartenleser.

Abbildung 4: Ein TAN-Generator, der die EC- oder Girokarte als Schlüsselkarte benutzt, sieht bis auf die Taste TAN genauso aus wie ein früher gängiger HBCI-Kartenleser.

Beim chipTAN-Verfahren sendet die Bank einen sogenannten Startcode. Aus ihm, der IBAN und dem Betrag errechnet der in einem Kartenleser steckenden Giro- oder EC-Karten-Chip eine TAN. Diese Daten erhält der Kartenleser entweder durch Abtippen (chipTAN manuell), durch einen aus dem browserbasierten Banking bekannten Flacker- oder Strichcode (chipTAN optisch und chipTAN QR) (Abbildung 5) oder per USB-Verbindung (chipTAN USB).

Abbildung 5: Hibiscus kann den TAN-Generator sowohl mit einer althergebrachten Flackergrafik, einem moderneren QR-Code, vor allen aber komfortabel und zuverl&auml;ssig &uuml;ber den USB-Anschluss initialisieren.

Abbildung 5: Hibiscus kann den TAN-Generator sowohl mit einer althergebrachten Flackergrafik, einem moderneren QR-Code, vor allen aber komfortabel und zuverlässig über den USB-Anschluss initialisieren.

Die Übertragung per USB funktioniert am zuverlässigsten und zudem in beide Richtungen: Die generierte TAN landet ohne Abtippen bei Hibiscus, während bei den anderen Verfahren zumindest hier Handarbeit angesagt ist. Dafür brauchen optische und manuelle Verfahren keine Unterstützung des Betriebssystems für den Kartenleser, der ja dabei nicht am PC hängt.

Hibiscus und viele Banken unterstützen alle Verfahren (Abbildung 6), lediglich die Kartenleser kaprizieren sich meist auf nur eine Technik. Das Programm fragt bei der ersten Nutzung der Bankverbindung nach, welches Übertragungsverfahren es verwenden soll. Sogar wenn die Bank das chipTAN-USB-Verfahren nicht explizit anbietet, sollte Hibiscus die Daten per USB von einem kompatiblen Kartenleser laden können: Haben Sie das Verfahren chipTAN optisch gewählt und einen Kartenleser mit eingelegter Karte per USB angeschlossen, dann fragt die Software trotzdem nach, ob sie ihn zur Erzeugung der TANs nutzen soll.

Abbildung 6: F&uuml;r einen ersten Test sollten Sie das praktisch immer funktionierende manuelle chipTAN nutzen. Sofern der Kartenleser es unterst&uuml;tzt, wechseln Sie sp&auml;ter zu chipTAN&nbsp;USB. <span class="ui-element">Auswahl speichern</span> unterdr&uuml;ckt die Nachfrage beim n&auml;chsten Mal.

Abbildung 6: Für einen ersten Test sollten Sie das praktisch immer funktionierende manuelle chipTAN nutzen. Sofern der Kartenleser es unterstützt, wechseln Sie später zu chipTAN USB. Auswahl speichern unterdrückt die Nachfrage beim nächsten Mal.

Draht nach außen

Klicken Sie auf Neuer Bankzugang (Abbildung 7),dann in der Meldung Sie starten Hibiscus zum ersten Mal auf den Button Bankzugang einrichten. Alternativ wählen Sie im Menüpunkt Bank-Zugänge im Menübaum Navigation links den Punkt Neuer Bankzugang aus. Verwenden Sie die Option PIN/TAN, das bei Weitem am häufigsten genutzte Verfahren.

Abbildung 7: Nach Installation des Hibiscus-Plugins leitet der (in der KDE-Standardoptik ungl&uuml;cklicherweise unlesbare) Button <span class="ui-element">Bankzugang einrichten</span> (der linke in der oberen Meldung) zum n&auml;chsten Einrichtungsschritt weiter.

Abbildung 7: Nach Installation des Hibiscus-Plugins leitet der (in der KDE-Standardoptik unglücklicherweise unlesbare) Button Bankzugang einrichten (der linke in der oberen Meldung) zum nächsten Einrichtungsschritt weiter.

Abbildung 8 zeigt den sich daraufhin öffnenden Einrichtungsdialog. Nach Beantragung des Homebankings hat Ihnen die Bank eine Benutzerkennung zukommen lassen, manchmal auch Anmeldenamen genannt. Die Kundenkennung darf fast immer leer bleiben. Nach Eingabe der Bankleitzahl füllt die Software das Feld URL des Bankservers meist automatisch aus. Ist das nicht der Fall oder kommen Sie sonst mit den Angaben Ihrer Bank nicht klar, hilft die Liste der mit Hibiscus getesteten Banken [3].

Abbildung 8: Die meisten Benutzer m&uuml;ssen Hibiscus zum Einrichten des Bankzugangs nur die Benutzerkennung (<span class="ui-element">Kundenkennung</span>) und die Bankleitzahl mitteilen. Die <span class="ui-element">URL des Bankservers</span> ermittelt das Programm dann selbstst&auml;ndig.

Abbildung 8: Die meisten Benutzer müssen Hibiscus zum Einrichten des Bankzugangs nur die Benutzerkennung (Kundenkennung) und die Bankleitzahl mitteilen. Die URL des Bankservers ermittelt das Programm dann selbstständig.

Fehlt eine Bank in dieser Liste, heißt das nicht, dass Online-Banking mit Hibiscus hier nicht funktioniert: Institute, die ihren Kunden komfortables Online-Banking bieten wollen, setzen auf standardisierte Schnittstellen, auf die auch andere Online-Banking-Programme angewiesen sind. Als Ausnahme nennt das Hibiscus-Wiki die ING-DiBa.

Nach einem Klick auf OK nutzen Sie unten im Hauptfenster nun die Funktion Konfiguration testen. Dabei benötigen Sie Ihre PIN, sprich das Online-Banking-Passwort. Dann erscheint die Auswahl des PIN/TAN-Verfahrens, wo sie chipTAN manuell beibehalten und Auswahl speichern noch ungesetzt lassen.

Läuft der Test fehlerfrei durch, dann fragt Hibiscus, ob es die Konten aus dem Bankzugang übernehmen soll, was Sie ohne Bedenken bejahen können. Gegebenenfalls löschen Sie später Konten, die Sie nicht für das Online-Banking nutzen möchten, unter Konten in der Navigation.

Behalten Sie bei Konfigurationsarbeiten in Hibiscus im Hinterkopf, dass das Programm eingegebene Daten nur nach einem expliziten Klick auf Speichern übernimmt. Springen Sie im Menü ohne Speichern zu einem anderen Punkt, gehen die Eingaben verloren. Einen Abbrechen-Button kennt das Programm daher nicht.

Direktübertragung

Um die Bankverbindung mit einer Kontostandsabfrage zu testen, klicken Sie in der Navigation links auf Start und wählen im Hauptfenster Synchronisation starten. Sehen Sie diesen Button nicht, dann vergrößern Sie das Programmfenster oder klappen etwaige Unterfenster mit den Pfeilen an ihrem rechten oberen Rand ein.

Möchten Sie gleich das Erstellen einer Überweisung testen, öffnen Sie den Menüpunkt Überweisung und klicken auf Neue SEPA-Überweisung. Wählen Sie zunächst erneut das Verfahren chipTAN manuell. Nach der nun für diese Hibiscus-Sitzung vorausgefüllte PIN-Abfrage erscheint der Dialog zur manuellen TAN-Übertragung. Hibiscus zeigt die Nachricht des Bankservers, die den Startcode enthält (Abbildung 9).

Abbildung 9: Beim manuellen Verfahren tippen Sie den sogenannten Startcode aus der Meldung des Bankservers per Hand am TAN-Generator ein. Dann &uuml;bertragen Sie den dort erzeugten Nummerncode in das Feld <span class="ui-element">Ihre TAN-Eingabe</span>.

Abbildung 9: Beim manuellen Verfahren tippen Sie den sogenannten Startcode aus der Meldung des Bankservers per Hand am TAN-Generator ein. Dann übertragen Sie den dort erzeugten Nummerncode in das Feld Ihre TAN-Eingabe.

Tippen Sie diesen nach Drücken von TAN mit eingelegter Karte am Leser ein. Bei einer Überweisung fragt der Reader auch noch nach den letzten zehn Stellen der IBAN und dem Überweisungsbetrag. Dann zeigt er die TAN an, die Sie nun in das untere Feld im Hibiscus-Dialog übertragen.

Nach der Synchronisation sollten unter Umsätze in der Navigation alle Kontenbewegungen erscheinen. In den Reitern oberhalb der Liste filtern Sie die Ausgabe nach Suchbegriffen, bestimmten Konten, einem Zeitraum, einem Gegenkonto, einem Verwendungszweck oder einer Größenspanne des überwiesenen Betrags (Abbildung 1).

Das Nutzen einer optischen Übertragung der Initialisierungsdaten für den Kartenleser setzt keine weitere Einrichtung voraus: Nach Anstoßen einer Transaktion wählen Sie einfach chipTAN optisch oder chipTAN-QR und halten den entsprechend ausgerüsteten Kartenleser vor die flackernde Balkengrafik oder den QR-Code. Die Grafikgröße justieren Sie mit den Buttons oberhalb des Codes.

Für chipTAN USB eignen sich chipTAN-kompatible Reader mit einer Chipkarte nach dem Standard der Deutschen Kreditwirtschaft (SECCOS) und USB über das CCID-Protokoll [4] zum PC hin. Dieses standardisierte Protokoll macht gerätespezifische Treiber überflüssig (siehe Kasten “CCID-USB-Kartenleser”).

CCID-USB-Kartenleser

Unter OpenSuse installieren Sie für chipTAN USB die Pakete pcsc-ccid und libpcsclite1. Unter Umständen müssen Sie noch die Datei /usr/lib64/readers/ifd-ccid.bundle/Contents/Info.plist editieren, wie es das Wiki des kostenpflichtigen, auch für Linux verfügbaren Online-Banking-Programms Moneyplex beschreibt [5].

Als Reader, die ohne diese Anpassung funktionieren, sind dem Autor im Moment nur die Hybrid-Reader des Herstellers Reiner SCT [6] bekannt, die neben der USB-Übertragung auch Bluetooth und ein optisches Verfahren unterstützen (tanJack Bluetooth) oder sowohl HBCI- als auch PIN/TAN-Chipkarten (CyberJack one). Überprüfen Sie anhand der Kompatibilitätsliste von Hibiscus [7], ob die Geräte eine TAN-Generator-Funktion aufweisen oder nur die seit 2019 nicht mehr unterstützte HBCI-Schlüsselkartenfunktion.

Haben Sie im Dialog zum PIN/TAN-Verfahren bereits das Kontrollkästchen Auswahl speichern gesetzt, sodass die Nachfrage nicht mehr erscheint, dann wählen Sie in der Navigation die Option Hibiscus | Bank-Zugänge aus und suchen im Hauptfenster unter PIN/TAN Ihren Bankzugang. Nach einem Doppelklick darauf wählen Sie TAN-Verfahren zurücksetzen, damit die Nachfrage wieder erscheint.

Fazit

Das seit Jahren bewährte Online-Banking-Programm Hibiscus bietet alle wichtigen Funktionen und teilt Kontoumsätze anhand von Schlagwörtern in Kategorien ein. Wer sich damit auskennt, kann dazu auch reguläre Ausdrücke einsetzen [8]. Die Buchungsdaten exportiert das Programm als HTML-, PDF- oder für die Verarbeitung in Tabellenkalkulationen geeignete CVS-Dateien, entweder alle Daten oder nur die einer Kategorie.

Zusätzlich filtert Hibiscus die angezeigten und exportierten Daten nach Zeitraum, Konto, Empfänger, Verwendungszweck oder einen Betragsbereich, sodass Sie schnell zu zuverlässigen Daten für Steuererklärungen oder finanzielle Analysen kommen. Auch Überweisungen gehen dank chipTAN-USB-Unterstützung und einem Adressbuch, das alle bisher genutzten Kontendaten aufbewahrt, denkbar schnell und zuverlässig über die Bühne.

Es erscheint schleierhaft, warum OpenSuse-Leap nur ein Paket einer uralten und nicht mehr nutzbaren Version mitbringt. Zum Glück genügt es jedoch, ein ZIP-Archiv direkt von der Programm-Homepage herunterzuladen und zu entpacken, um die aktuelle Version einzusetzen. (cla)

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