Liebe Leserinnen und Leser, Das Geld liegt auf der Straße. Und natürlich findet sich einer, der es aufhebt – ein alter Bekannter sogar. Michael Robertson heißt der Mann. Wenn's da bei Ihnen noch nicht gleich klingelt: Mr. Robertson ist der CEO eines bekannten amerikanischen...
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Kurz notiert Die deutsche Software-Schmiede Softmaker bietet ab sofort ihre Textverarbeitung <@N-KSP>Textmaker auch in einer Version für den Linux PDA Zaurus an. Für 49,95 Euro erhält der Anwender eine Textverarbeitung, die vollwertig und sowohl Betriebssystem- als auch...
Kurz notiert Scott Wheeler spendierte der KDE-Jukebox JuKin der neuen Entwicklungsversion ein Backend für GStreamer 0.8 (http://gstreamer.freedesktop.org/). Bisher unterstützte die Software das Streaming-Programm nur in der Version 0.6. Dank des jetzt veröffentlichten vierten Bugfix-Pakets...
Kurz notiert Nach dem Erfolg der letzten Gnome-Entwickler-Konferenz stehen nun Ort und Zeit für die <@N-KSP>Guadec 2005 fest: Sie findet vom 28. bis 31. Mai in Stuttgart (und damit erstmalig in Deutschland) statt. Um ein geeignetes Logo für die Veranstaltung zu finden, schreibt...
Kurz notiert Die brasilianischen Firmen Cobra Tecnologia und Free Software Company entwickeln <@N-KSP>Freedows (<@N-KURL>http://www.freedows.com), eine Linux-Distribution, die das Aussehen von Windows XP nachahmt. Zur Zeit ist Freedows in sechs verschiedenen Varianten in...
@Titel News:Scribus – DTP unter Linux Wer DTP unter Linux betreiben wollte, musste sich lange mit alten oder umständlichen Programmen abquälen. Groß angekündigten Portierungen wie die von Framemaker versandeten, andere Firmen nahmen bisher Linux nicht mit auf die Agenda. Mit Scribus taucht ein...
Portabler Accesspoint Der Mini-Accesspoint SMCWTK-G von SMC http://www.smc-europe.com verwandelt einen normalen PC mit Netzwerkanschluss in ein Wireless-LAN-taugliches Gerät. Er operiert gemäß IEEE 801.11b und g mit einer maximalen Übertragungsrate von 54 MBit/s. Die Sicherheistfeatures...
Am Ende einer langen Reise gelangt eine E-Mail in ein Postfach auf dem Rechner ihres Empfängers. Aber wie genau wird sie dort abgelegt? Dafür existieren verschiedene Formate - jedes mit Vor- und Nachteilen. Dieser Beitrag nimmt die wichtigsten davon unter die Lupe
Was in der Inbox den Spam-Zähler um ein paar Zehntelpunkte erhöht, erweist sich als außerordentlich praktisch, um elektronische Post zu archivieren: das HTML-Format. Mit Hypermail fassen Sie Nachrichten in übersichtliche Archive zusammen und schaffen Platz in Ihren Mail-Ordnern.
Bei über 60 Prozent aller E-Mail-Nachrichten handelt es sich um Spam – Tendenz steigend. Seitens der Provider ist nicht mit Hilfe zu rechnen. Dieser Artikel zeigt, wie Sie mit wenigen Handgriffen einen eigenen, leistungsfähigen Spam-Filter aufsetzen.
Auch ohne eigenen Mailserver hilft Spamassassin, lästigen Werbemüll zu filtern. Der Artikel erklärt das Zusammenspiel des Programms mit Evolution und KMail. Der Client Thunderbird hat dagegen einfache Spam-Erkennung schon eingebaut.
Wer das Postgeheimnis auch bei elektronischer Post wahren will, verschlüsselt seine E-Mails. So wird aus einer öffentlich lesbaren Postkarte ein Brief mit versiegeltem Umschlag. Dieser Artikel zeigt, wie Sie mit den Mail-Clients Thunderbird, KMail und Evolution verschlüsseln und signieren.
Als Standardprogramm fürs Abholen von E-Mail auf der Kommandozeile gilt bislang Fetchmail. Mittlerweile tritt das Tool Getmail als Konkurrent an, der das Original in vielen Punkten schlägt.
Konsolenprogramme verrichten ihren Dienst zwar effektiv, jedoch nicht unbedingt spektakulär. Wer gesteigerten Wert auf schicke Optik legt, findet jedoch für viele Aufgaben auch passenden 3D-Ersatz. Wir zeigen Ihnen die interessantesten 3D-Tools für den Desktop.
Wenn Ihnen Ihr Fenstermanager zu langweilig oder spartanisch erscheint, peppen Sie ihn doch einfach ein wenig auf! Mit Skippy kommt ein phantasievoller Fensterwähler mit Vorschaufunktion auf den Rechner.
Die SCUMM-Engine bildet die Basis fast aller Adventure-Klassiker von Lukasfilm Games/LukasArts. Die vielen Fans starten die Spiele dank ScummVM auch unter Linux.
Mit dem Darwin Streaming Server bietet Apple eine freie Version des kommerziellen Quicktime-Servers an. Er beherrscht die zukunftsträchtigen Formate MP3 und MPEG-4-Video und kommt mit einem Web-Frontend. Wie Sie ihn trotz einiger Schwierigkeiten zum Laufen bekommen, verrät dieser Praxisartikel.
Immer mehr neue Mobiltelefone verfügen über einen eingebaute Bluetooth-Schnittstelle. Dieser Artikel zeigt Ihnen, wie Sie unter Linux auf Ihr Bluetooth-Handy zugreifen, und wozu Linux mit entsprechenden Programmen fähig ist.


