Die aktualisierte Gnome-Fassung bringt neben verbesserten Übersetzungen zahlreiche Fehlerkorrekturen an sichtbaren und unsichtbaren Komponenten des Desktops mit.
Gnome schiebt Update nach Nicht lange nach der Veröffentlichung von Gnome 2.26 schiebt das Projekt nun ein erstes Bugfix-Release hinterher. Dieses aktualisiert Übersetzungen und bügelt Fehler in einigen Programmen aus.
So repariert das Update etwa zahlreiche Bugs, die das Brennprogramm Brasero zum Absturz brachten, etwa beim Aufrufen einer PLS-Datei. Auch Fehler in Nautilus (besseres Skaling von Thumbnails) flickten die Entwickler. Es gibt Fehlerbeseitigungen für den Instant Messenger Empathy (zu kleiner Avatar-Button, fehlender Link in Dokumentation), für Eye of Gnome (Crash beim Schreiben schreibgeschützter Dateien), für Evolution und seine MAPI-Komponente (Replay-To funktioniert nicht, kann keine Nachrichten abholen), für Gnome-Session, Gnome-Keyring sowie viele weitere sichtbare Gnome-Bestandteile.
Hinzu kommen Änderungen unter der Haube, an GTK+, Glib2, Pango usw. Wer die Aktualisierungen einspielen will, wartet, bis die Paketbauer Nachschub liefern oder lädt unter anderem hier den Quellcode für verschiedene Gnome-Komponenten (desktop, admin, platform) herunter.





