Aktuelle Software im Kurztest

Angetestet

Textkonverter Ansifilter 1.17, Cat auf Steroiden: Azcat 1.0.5, Dateiintegritätswächter Checkit 0.3.0, Test- und Debugging-Tool Cpumon 2.4, Mini-Webserver Filed 1.16, Prozess-Serialisierer Flom 1.2.0, Website-Generator Nikola 7.7.8, Mini-IDS Sshguard 1.6.3

Grobfilter

Mit wenigen Handgriffen entfernt Ansifilter 1.16 alle ANSI-Elemente einer Ausgabe oder Datei und ermöglicht darüber hinaus das Konvertieren in andere Formate.

Viele Konsolenprogramme liefern Textausgaben zurück, die ANSI-Kodierungen enthalten – etwa, um bestimmte Elemente farblich hervorzuheben. Das erweist sich jedoch beim Weiterverarbeiten durch Drittprogramme oft als störend. Mit Ansifilter entfernen Sie nicht nur die fraglichen Elemente aus einer Ausgabe oder Datei, sondern wandeln bei Bedarf die bereinigte Textausgabe auch in andere Formate um. Neben dem Quellcode für das Konsolenprogramm ansifilter enthält das Quellarchiv auch die Sourcen für die auf Qt basierende grafische Oberfläche ansifilter-gui. Findet der Compiler die benötigten Qt-Bibliotheken im System, erstellt er beide Tools, andernfalls nur die CLI-Variante.

Die Konsolenvariante Ansifilter konfigurieren Sie ausschließlich über Kommandozeilenparameter; die grafische Benutzeroberfläche eignet sich eher für Gelegenheitsanwender, die nur ab und an Dateien aufbereiten müssen. Der Funktionsumfang der beiden Tools unterscheidet sich nicht. In der Standardeinstellung verarbeitet Ansifilter den Inhalt der Standardeingabe und schreibt das bereinigte Ergebnis in die Standardausgabe. Mit den Parametern -i und -o geben Sie beim Aufruf eine Ein- beziehungsweise Ausgabedatei vor. Standardmäßig erfolgt die Ausgabe als einfacher Text, als Alternativen stehen HTML, Pango, LaTeX, TeX, RTF und BBCode zur Auswahl. Bei den Formaten HTML und RTF dürfen Sie sogar Art und Größe der Schrift für den Ausgabetext festlegen, bei LaTeX und HTML außerdem einen Titel.

Nicht alle Parameter von Ansifilter lassen sich kombinieren. Die Manpage sowie die Online-Hilfe der GUI-Variante geben Aufschluss darüber, welche Kombinationen funktionieren, und liefern außerdem einige Anwendungsbeispiele.

Ansifilter 1.16

Lizenz: GPLv3

Quelle: http://andre-simon.de/doku/ansifilter/en/ansifilter.php

Lesehilfe

Die Cat-Alternative Azcat 1.0.5 hat bei der Ausgabe von CSV- und JSON-Dateien die Nase vorn und besticht durch ein leistungsfähiges Syntax-Highlighting.

Das Python-Tool Azcat, kurz az, tritt als Alternative zum bewährten Cat an und punktet dabei durch eine optisch aufbereitete Ausgabe. Dazu ermittelt es den Dateityp über Mime-Type und Magic-Muster und peppt die Ausgabe durch Syntax-Highlighting auf. Rufen Sie Azcat mit dem Parameter --help auf, präsentiert das Tool seine wenigen Konfigurationsoptionen. Anders als das klassische Cat beherrscht es weder Zeilennummerierung noch die Anzeige des Zeilenendezeichens.

Dafür wartet Azcat mit einer in Python implementierten Pretty-Printer-Funktion auf, über die es Dateiformate wie CSV, HTML oder JSON übersichtlicher darstellt. Sie aktivieren das beim Programmstart über den Parameter --with-formatter oder kurz -f. Azcat erkennt anhand der Dateierweiterung, um welches Dokumentenformat es sich handelt, und setzt die entsprechenden Ausgabeeinstellungen.

Sollen größere Dateien nicht einfach über den Bildschirm rauschen, lenken Sie mithilfe des Parameters -P die Ausgabe in den Pager Less um, sodass Sie bequem in der Ausgabe blättern können. Den verwendeten Pager haben die Entwickler fest im Quellcode von Azcat implementiert, via Parameter lässt er sich nicht austauschen.

Die Online-Dokumentation zu Azcat fällt eher sparsam aus, eine Manpage fehlt ganz. Wenigstens liegt dem Quellarchiv eine requirements-Datei bei, was die Installation des Tools sehr erleichtert.

Azcat 1.0.5

Lizenz: Public Domain

Quelle: https://pypi.python.org/pypi/azcat/

Dateiwächter

Über eine Reihe von nützlichen Funktionen behalten Sie mit Checkit 0.3.0 die Integrität von Dateien und Verzeichnissen im Auge.

Mithilfe des Konsolen-Tools Checkit behalten Sie die Integrität der Dateien auf Ihrem System im Auge. Dazu erstellt Checkit für die angegebenen Dateien und Verzeichnisse Prüfsummen auf Basis des CRC-64-Algorithmus.

Zum Berechnen einer Prüfsumme für eine Datei rufen Sie Checkit mit dem Parameter -s auf, gefolgt vom Dateinamen. Das Resultat gibt das Programm in der Standardausgabe aus und speichert den Wert außerdem als erweitertes Attribut im Dateisystem. Das klappt aber nur bei den klassischen Linux-Dateisystemen Ext2/3/4, Btrfs sowie einigen Exoten wie XFS oder JFS. Um später die aktuelle Prüfsumme mit der gespeicherten zu vergleichen, starten Sie Checkit mit dem Parameter -c, gefolgt vom Dateinamen.

Um Prüfsummen eines Verzeichnisbaums bequem zu erzeugen, stellt die Software den Parameter -r ("recursive") bereit. Kombinieren Sie diesen mit -s oder -c, lassen sich schnell Prüfsummen für ein ganzes Verzeichnis erzeugen respektive die Ergebnisse mit früheren Werten vergleichen.

Um falschen Alarmen vorzubeugen, ist es wichtig, nach Änderungen die hinterlegte Prüfsumme einer Datei zu aktualisieren. Dazu rufen Sie Checkit mit den Parametern -s und -o auf, gefolgt vom Dateinamen. Um sicherzustellen, dass Sie eine Prüfsumme nicht versehentlich aktualisieren, unterbinden Sie mit dem Parameter -d das Aktualisieren für eine bestimmte Datei deaktivieren. Nicht mehr benötigte Prüfsummen entfernen Sie mithilfe des Parameters -x.

Eine interessante Funktion stellt der Export von Prüfsummen in eine versteckte Datei dar. Mit dem Parameter -i legen Sie diese Prüfsummen später wieder als erweiterte Attribute ab. Das erleichtert beispielsweise Integritätsprüfungen auf Rechnern, für die Sie noch keine Prüfsummen erstellt haben. Mit den Prüfsummen eines sauberen Computers erkennen Sie schnell, ob das System verändert wurde.

Checkit 0.3.0

Lizenz: GPLV3

Quelle: http://dennisk.customer.netspace.net.au/checkit.html

Lastprüfer

Mit Cpumon 2.4 erhalten Sie nicht nur einen CPU-Monitor, sondern gleich eine komplette Testsuite für den Prozessor.

Mit dem Werkzeug Cpumon überwachen Sie die CPU-Auslastung auf Multicore-Systemen wie dem Raspberry Pi. Der Monitor fasst die Auslastung der CPU in einer übersichtlichen Ausgabe zusammen.

Nach dem Start prüft Cpumon, ob Eichdaten für das aktuelle System vorliegen, die es standardmäßig in der Datei /var/lib/cpumon/calibration.txt erwartet. Nach einer Neuinstallation fehlt diese Datei in der Regel. In diesem Fall nimmt Cpumon eine neue Eichung vor. Dazu ermittelt es die Lastdaten des letzten CPU-Kerns und speichert die ermittelten Werte in der besagten Datei ab. Soll ein anderer Prozessorkern als Eichquelle dienen, übergeben Sie dessen Nummer beim Aufruf mit dem Parameter -c. Zur Erstellung der Eichdatei muss Cpumon mit Administratorrechten laufen, für spätere Prüfungen genügen Benutzerrechte.

Starten Sie Cpumon ganz ohne Parameter, überwacht es die Systemlast der Prozessorkerne und gibt sie alle fünf Sekunden auf die Standardausgabe aus. Gegebenenfalls legen Sie beim Aufruf über -t ein anderes Ausgabeintervall fest. Normalerweise beschränkt sich Cpumon bei seiner Ausgabe auf das Wesentliche – benötigen Sie ausführlichere Informationen, erhöhen Sie dazu über den Parameter -v die Geschwätzigkeit von des Tools.

@NL:Neben dem Überwachungswerkzeug cpumon enthält das Quellarchiv auch das Last-Tool load. Damit setzen Sie zu Testzwecken alle oder nur bestimmte Prozessorkerne des Systems unter Last. Die gewünschte Auslastung legen Sie mit dem Parameter -l fest.

Cpumon 2.4

Lizenz: GPLv2

Quelle: http://www.softndesign.org/codes/c/cpumon/

Lieferdienst

Mit dem gertenschlanken Server Filed 1.16 implementieren Sie schnell und einfach statische Webauftritte im privaten und Home-Office-Bereich.

Möchten Sie im heimischen Netzwerk lediglich statische Seiten und Dateien bereitstellen, benötigen Sie dazu keinen ausgewachsenen Webserver wie Apache oder Nginx. Mit Filed klappt das auch einige Nummern kleiner und wesentlich ressourcenschonender, wenn auch ohne die Darstellung dynamischer Inhalte. Im Gegensatz zu vielen anderen Webservern verwendet Filed keine Konfigurationsdatei, sondern nutzt stattdessen wenige Kommandozeilenparameter, die sich auf die wesentlichen Funktionen beschränken. Um den Server regelmäßig mit denselben Einstellungen zu starten, legen Sie für den Aufruf entweder ein Shell-Skript oder ein Shell-Alias an.

Um schnell eine Webseite bereitzustellen, rufen Sie Filed mit dem Parameter --root auf, gefolgt vom Dokumentenverzeichnis. Der Webserver wartet dann an allen Schnittstellen auf Port 80 auf Verbindungen. Soll Filed als Dienst im Hintergrund laufen, geben Sie zusätzlich den Parameter --daemon mit. Soll der Server nur auf bestimmten Schnittstellen oder an einem anderen Port auf Verbindungen warten, legen Sie diese über --bind und --port explizit fest. Weitere Parameter wie --cache oder --thread nehmen Einfluss auf die Reaktionszeit und die Skalierung des kleinen Webservers.

Um zu vermeiden, dass Filed als root unterwegs ist, definieren Sie mit dem Parameter --user ein Benutzerkonto, in das der Server nach dem Start wechselt. Der Aufruf selbst erfordert dennoch Root-Rechte, da Filed unter anderem ein Chroot vornimmt, wenn Sie ihn mit dem Parameter --root starten.

Läuft Filed nicht als Dienst, dann schreibt er Fehlermeldungen und Verbindungsdaten auf die Standardausgabe. Mit dem Parameter --log landen diese Informationen stattdessen in einer Protokolldatei, wie es sich für den Betrieb als Serverdienst gehört. Um die Pflege des Logs, wie etwa die Log-Rotation, müssen sich Sie dann jedoch selbst kümmern.

Filed 1.16

Lizenz: BSD2-claused

Quelle: http://filed.rkeene.org/fossil/index

Weichensteller

Neben einer flexible Prozesssteuerung ermöglicht Flom 1.2.0 auch das Koordinieren von Programmen auf unterschiedlichen Rechnern. Eine ausführliche Dokumentation hilft mit zahlreichen Anwendungsbeispielen bei der Konfiguration.

Der Free Lock Manager Flom hilft Ihnen dabei, Arbeitsschritte zentral zu steuern oder zwischen verschiedenen Systemen effizient abzustimmen. Die Software steuert die Arbeitsfolge von Programmen mittels sogenannter Ressourcen, die es freigibt oder blockiert. Dabei können Sie verschiedene Arten von Ressourcen definieren.

Um Programme nur in Ihrem eigenen Nutzerkontext zu steuern, übergeben Sie Flom beim Aufruf den Namen der zu verwendenden Ressource mit dem Parameter -r. Das Tool koordiniert dann den Ablauf aller Programme, die mit ihm gestartet wurden und diese Ressource nutzen. Dabei führt Flom jedes Programm im Rahmen seines eigenen Sperrmodus und der festgelegten Timeout- und Wartezeiten aus. Letztere geben Sie für jedes Programm individuell beim Aufruf an.

Um Programme unterschiedlicher Nutzer auf einem System durch Flom zu steuern, geben Sie beim Aufruf statt einer Ressource über den Parameter -s eine Socket-Datei samt vollständigem Pfad an, über die das Tool die Programme dann koordiniert. Soll Flom Programme auf unterschiedlichen Systemen steuern, müssen Sie es auf einem der Systeme als Dienst starten. Dazu teilen Sie ihm über die Parameter -a und -p mit, unter welcher Adresse und auf welchem Port es Verbindungen entgegennehmen soll. Auf den restlichen Systemen geben die Anwender beim Programmaufruf die Zieladresse des Diensts an.

Das Wiki der Projektseite bei Sourceforge bietet eine Vielzahl von Anwendungsbeispielen, die Manpage von Flom erläutert alle Parameter ausführlich.

Flom 1.2.0

Lizenz: GPLv2

Quelle: https://sourceforge.net/projects/flom/

Statiker

Können Sie auf dynamische Seiteninhalte verzichten, bietet Ihnen Nikola 7.7.8 ein leistungsfähiges Framework zum Aufbau und zur Pflege von Webseiten.

Mit dem in Python geschriebenen Framework Nikola erzeugen Sie im Handumdrehen ansprechende statische Webauftritte. Dafür benötigt die Software jedoch eine Vielzahl an Python-Modulen, eine entsprechende Liste finden Sie in den Dateien requirements.txt und requirements-extra.txt des Quellarchivs.

Zum Funktionsumfang des Frameworks zählen unter anderem Syntax-Highlighting für alle gängigen Programmiersprachen sowie diverse Import-Routinen, mit deren Hilfe Sie Inhalte aus Plattformen wie Blogger, Tumbler oder Wordpress direkt übernehmen. Nikola unterstützt Sie obendrein auch beim Erstellen mehrsprachiger Webseiten sowie dem Aufbau von Bildgalerien oder Blogs.

Sie verwalten die Inhalte mit dem Konsolenprogramm Nikola. Den Rahmen für einen neuen Auftritt erzeugt der Aufruf nikola init. Nikola startet einen rudimentären Assistenten, der mit Fragen zum Seitentitel, der Sprache, der Zeitzone und der Mailadresse des Administrators alle wichtigen Daten für den Auftritt erfasst. Steht das Grundgerüst der Seite, fügen Sie mit den Unterbefehlen new_page oder new_post neue Inhalte hinzu. Setzen Sie den Parameter -e hinzu, öffnet Nikola beim Aufruf den Standardeditor. Nach dem Eingeben und Anpassen der Inhalte erzeugen Sie die eigentliche Seite über den Unterbefehl build.

Mit deploy aufgerufen, liefert Nikola die neue Seite an den Webserver aus, github_deploy befördert den Inhalt stattdessen auf Ihre Github-Seite. Für einen Test vor dem Ausliefern starten Sie mit serve einen rudimentären Webserver. Der Unterbefehl orphans ermittelt verwaiste Unterseiten.

Nikola 7.7.8

Lizenz: MIT

Quelle: https://getnikola.com

Torwächter

Mithilfe von Sshguard 1.6.3 schützen Sie Systeme automatisiert vor Eindringlingen und wehren verdächtige Verbindungsversuche ab. Das Tool kommt mit allen gängigen Firewall-Systemen zurecht.

Trotz seines Namens eignet sich Sshguard nicht nur zum Absichern von SSH-Verbindungen. Das Tool erkennt potenzielle Eindringlinge anhand der Meldungen in Log-Diensten wie Syslog oder Syslog-ng. Es erstellt dann für gängige Firewalls wie Iptables, Ipfw, Ipfilter oder Netfilter passende Regeln, die jegliche Verbindungsversuche des Eindringlings abblocken. Welche Log-Datei Sshguard dazu im Auge behalten soll, geben Sie beim Programmstart über den Parameter -l an.

Sofern Sie nichts anderes einstellen, stuft das Tool Verbindungsanfragen eines entfernten Systems als Bedrohung ein, sobald dieses 40 Mal in der Log-Datei aufgefallen ist. In der Standardkonfiguration bleibt die Blockade 7 Minuten lang aktiv. Verbindungen gelten als auffällig, wenn sie einer von 15 bekannten Angriffssignaturen entsprechen. Viele davon erkennen SSH-Angriffe, andere die Bedrohung von Diensten wie Dovecot, Exim, Sendmail oder Vsftp. Die Webseite des Tools bietet eine Übersicht aller verfügbaren Signaturen.

IP-Adressen oder Adressbereiche von wichtigen Gegenstellen definieren Sie über den Parameter -w. Die derart angegebenen Rechner blockiert SSH grundsätzlich nicht. Das funktioniert auch umgekehrt: Mit dem Parameter -b geben Sie einen Grenzwert sowie eine Blacklist-Datei an. Triggern die enthaltenen IP-Adressen eine Angriffskennung, sperrt Sshguard sie permanent. (jlu)

Sshguard 1.6.3

Lizenz: BSD

Quelle: http://www.sshguard.net

Diesen Artikel als PDF kaufen

Express-Kauf als PDF

Umfang: 4 Heftseiten

Preis € 0,99
(inkl. 19% MwSt.)

LinuxCommunity kaufen

Einzelne Ausgabe
 
Abonnements
 
TABLET & SMARTPHONE APPS
Bald erhältlich
Get it on Google Play

Deutschland

Ähnliche Artikel

Kommentare

Infos zur Publikation

LU 11/2017: Server für Daheim

Digitale Ausgabe: Preis € 8,50
(inkl. 19% MwSt.)

LinuxUser erscheint monatlich und kostet 5,95 Euro (mit DVD 8,50 Euro). Weitere Infos zum Heft finden Sie auf der Homepage.

Das Jahresabo kostet ab 86,70 Euro. Details dazu finden Sie im Computec-Shop. Im Probeabo erhalten Sie zudem drei Ausgaben zum reduzierten Preis.

Bei Google Play finden Sie digitale Ausgaben für Tablet & Smartphone.

HINWEIS ZU PAYPAL: Die Zahlung ist ohne eigenes Paypal-Konto ganz einfach per Kreditkarte oder Lastschrift möglich!

Stellenmarkt

Aktuelle Fragen

Lieber Linux oder Windows- Betriebssystem?
Sina Kaul, 13.10.2017 16:17, 3 Antworten
Hallo, bis jetzt hatte ich immer nur mit
IT-Kurse
Alice Trader, 26.09.2017 11:35, 2 Antworten
Hallo liebe Community, ich brauche Hilfe und bin sehr verzweifelt. Ih bin noch sehr neu in eure...
Backup mit KUP unter Suse 42.3
Horst Schwarz, 24.09.2017 13:16, 3 Antworten
Ich möchte auch wieder unter Suse 42.3 mit Kup meine Backup durchführen. Eine Installationsmöglic...
kein foto, etc. upload möglich, wo liegt mein fehler?
kerstin brums, 17.09.2017 22:08, 5 Antworten
moin, zum erstellen einer einfachen wordpress website kann ich keine fotos uploaden. vom rechne...
Arch Linux Netzwerkkonfigurationen
Franziska Schley, 15.09.2017 18:04, 0 Antworten
Moin liebe Linux community, ich habe momentan Probleme mit der Einstellung des Lan/Wlan in Arc...