Daten, Dienste und Dämonen
12. Chemnitzer Linux-Tage
Social Events
Damit sich an den zwei Tagen nicht alles nur um die Technik dreht, haben die Veranstalter ein Rahmenprogramm organisiert. Noch am Freitagabend gibt es für die bereits angereisten Besucher auf dem Uni-Campus eine Opener-Party [10]. Veranstaltungsort ist das "Treff am Campus" (TaC) auf dem Campusgelände der TU Chemnitz, nur wenige Minuten vom Hörsaalgebäude entfernt. Die Veranstaltung startet um 19:30 Uhr.
Schon traditionell lädt die Linux-Nacht am Samstagabend zum Kennenlernen und Kontakte knüpfen ein [11]. Im TaC gegenüber dem Tagungsgebäude treffen sich die Teilnehmer abends auf ein Getränk oder stärken sich am "Pizzaproxy", der für das leibliche Wohl sorgt. Die Linux-Nacht dient aber nicht allein der Unterhaltung der Gäste, sondern auch als Marktplatz: Hier kann man sich sowie die Zutaten und das Rezept eines geplanten oder laufenden Projekts in der Projekteküche vorstellen. Deswegen stehen hier auch ein Datennetz, Strom sowie Leinwand und Beamer zur Verfügung. Sonstige Hardware für Präsentationen, insbesondere natürlich Rechner, gilt es selbst mitzubringen.
WLAN und Pausensnack
Unter dem Motto "WLAN bis in die letzte Ecke" versprechen die Organisatoren einen schnelle Zugang zum Netz ohne großen Kabelsalat für alle Besucher mit einem 802.11b/g-kompatiblen Funknetz. Sicherheit geht hier natürlich vor. Daher haben die Betreiber des Tagungsnetzes den Betrieb aller Dienst mit Passwörtern im Klartext gesperrt. Erlaubt sind verschlüsselte Protokolle.
Vollkommen offen steht dagegen jedem das Linux-Bistro: Hier gibt es von 11:30 Uhr bis 14:30 Uhr zwei warme und erfahrungsgemäß sehr schmackhafte Mittagsgerichte zur Auswahl, oder – wenn die Zeit schon drängt – auch nur einen kleinen Snack für zwischendurch. Das Angebot reicht von dabei von Erfrischungsgetränken und Schokoriegeln über belegten Brötchen und heißen Würstchen bis hin zu Kaffee und Kuchen. Die Preise bleiben in jedem Fall äußerst moderat.
TIPP
Das Linux-Bistro wartet mit guter Hausmannskost auf. Wer es etwas deftiger mag, besucht den berühmt-berüchtigten Döner-Stand an der Straßenecke unmittelbar südwestlich des Veranstaltungsgebäudes, wo türkische Spezialitäten aller Art den Besucher erwarten.
Als besonderen Service gibt es auch dieses Jahr wieder ein Kinderparadies. Hier kann der Nachwuchs mit Papier und Stift eine neue Welt erschaffen, mit Perlen, Holzklötzen und Co. seiner Kreativität freien Lauf lassen und sich mit Gleichgesinnten in Spielgruppen zusammenfinden. Erfahrene Helfer beschäftigen die kleinen Tuxe und sorgen für Abwechslung, sodass Mama und Papa sich derweil ganz beruhigt der Veranstaltungen widmen können.



