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Jbookshelf hält den Dokumentenwald zusammen
Jbookshelf hilft Ihnen dabei, den Überblick über Ihre digitalen Dokumente zu bewahren. Das Java-Programm legt jedes Dokument unter einem eindeutigen Namen ab, wobei Sie jeden Eintrag mit einem Autor versehen und einer frei definierbaren Kategorie zuweisen können. Als Hilfsmittel, um schnell alle Dateien eines Verzeichnisbaums zu erfassen, stellt Jbookshelf eine rudimentäre Importfunktion bereit. Um das manuelle Nachbearbeiten der Einträge kommt man jedoch nicht herum. Für Dokumente der Typen Text, PDF, HTML und RTF stellt Jbookshelf einen eigenen Betrachter bereit. Bei Dokumentformaten, die das Programm nicht unterstützt, greift es zum Öffnen der Datei auf die Einstellungen des Betriebssystems zurück.
Jbookshelfs eigener Betrachter Jbsreader arbeitet beim Öffnen großer Dokumente zwar weniger zügig als die Standard-Tools, unterstützt dafür aber bei allen Formaten das Setzen von Lesezeichen und das Anheften von Notizen an bestimmte Absätze. Bei PDF-Dokumenten schalten Sie optional eine Navigationsleiste mit Thumbnails zu, die Sie bei der Orientierung im Dokument unterstützt. Die Suchfunktion funktioniert über alle Formate hinweg, das gleiche gilt für die Zoom-Option sowie die Möglichkeit, Schriftgröße und Zeichensatz zu variieren. Lesezeichen und Notizen legt Jbookshelf in einer Datenbank in seinem Konfigurationverzeichnis ab, die man regelmäßig sichern sollte, da das Programm über keine eigene Backup-Routine verfügt.



