Home / LinuxUser / 2009 / 10 / Digitaler Notenschlüssel

Newsletter abonnieren

Lies uns auf...

Folge LinuxCommunity auf Twitter

Top-Beiträge

Eingedost
(161 Punkte bei 4 Stimmen)
Aufteiler
(161 Punkte bei 4 Stimmen)

Heftarchiv

LinuxUser Heftarchiv

EasyLinux Heftarchiv

Ubuntu User Heftarchiv

Ubuntu User Heftarchiv

Partner-Links:

Das B2B Portal www.Linx.de informiert über Produkte und Dienstleistungen.

Digitaler Notenschlüssel

Notensatz-Software im Test

Fazit

Auch im Jahr 18 seit Kernel 0.1 bleibt es dabei: Die Open-Source-Welt hat Schwierigkeiten, ein derartiges Nischenprodukt wie ein Notensatzprogramm zu entwickeln.

Die Ergebnisse von Lilypond nebst Frontend Frescobaldi mögen äußerst professionell anmuten, doch eine neue Markup-Sprache zu erlernen und in dieser grafische Vorstellungskraft zu entwickeln ist nicht jedermanns Sache. Spätestens, wenn längere Passagen umgeschrieben oder Sie einzelne Stimmen transponieren wollen, ist hier Neuschreiben angesagt, statt das vorhandene Material per Klick zu verschieben.

Die beiden grafischen Ansätze Noteedit und Musescore gehen sicher in die richtige Richtung. Der Weg bis zum Anschluss selbst nur an die Consumer-Programme der kommerziellen Welt erscheint allerdings noch recht weit.

Glossar

WYSIWYG

Abkürzung für "What You See Is What You Get"; beschreibt Programme, die bereits beim Erstellen die Dokumenten so anzuzeigen, wie Sie später im Druck erscheinen.

Tip a friend    Druckansicht Bookmark and Share
Kommentare
Lilypond im Fazit
Horsthorst (unangemeldet), Dienstag, 04. Januar 2011 11:56:30
Ein/Ausklappen

Lieber Mirko,

im Fazit steht, dass in Lilypond Passagen neu geschrieben werden müssten, wenn man etwas transponieren will. Offensichtlich kanntest du den Befehl "\transpose" nicht, der einem sehr einfach das Transponieren von Passagen oder ganzen Stimmen ermöglicht.


Bewertung: 136 Punkte bei 17 Stimmen.
Den Beitrag bewerten: Gut / Schlecht
Denemo für Gnome-Nutzer
Christian Herzberg (unangemeldet), Montag, 23. November 2009 03:19:21
Ein/Ausklappen

Hallo Mirco,

Du schreibst:
„Gnome-Nutzer holen sich über Abhängigkeiten allerdings so manches KDE-Werkzeug und etliche Qt-Bibliotheken mit an Bord.“

Ein Tool für Gnome, welches sich irgendwo zwischen Frescobaldi und NoteEdit eingliedert ist Denemo:

http://denemo.org

Der Ausdruck wird auch über LilyPond realisiert. Es importiert und exportiert LilyPond-Dateien und ermöglicht sowohl die Ansicht des LilyPond Codes. Andererseits bietet es die Vorteile einer NoteEdit ähnlichen Ansicht und Eingabe von Noten.

Mit der Einschränkung, dass die Kompatibilität mit LilyPond auf einer älteren Version (2.8.1) zu beruhen scheint.

Vielen Dank für den Artikel und
alles Gute


Bewertung: 173 Punkte bei 27 Stimmen.
Den Beitrag bewerten: Gut / Schlecht
Deutsche Tonhöhenangaben möglich
Foobarz (unangemeldet), Sonntag, 15. November 2009 14:54:34
Ein/Ausklappen

Es ist möglich, deutsche Tonhöhenangaben (also h, b und his statt b, bes und bis) zu nützen, dazu muss nur am Anfang der .ly-Datei die deutsche Definition mit

\include "deutsch.ly"

eingebunden werden.

Desweiteren sind auch andere Sprachen möglich.

Siehe auch hier:

http://lilypond.org/doc/v2....#Note-names-in-other-languages


Bewertung: 121 Punkte bei 24 Stimmen.
Den Beitrag bewerten: Gut / Schlecht
MuseScore
Thomas Bonte (unangemeldet), Donnerstag, 24. September 2009 17:17:14
Ein/Ausklappen

Hi Mirko,

Can you reveal what version of MuseScore you used for you testing?


Bewertung: 162 Punkte bei 28 Stimmen.
Den Beitrag bewerten: Gut / Schlecht
-
Re: MuseScore
David Bolton (unangemeldet), Donnerstag, 24. September 2009 19:55:09
Ein/Ausklappen

Die Probleme mit MuseScore, die Sie erwähnen (unpräzise Mausklick und häufige Abstürze) sind in 0.9.5 behoben


Bewertung: 188 Punkte bei 27 Stimmen.
Den Beitrag bewerten: Gut / Schlecht
-
Re: MuseScore
Mirko Albrecht, Freitag, 25. September 2009 12:56:36
Ein/Ausklappen

Vielen Dank für die Information. Wir werden eventuell MuseScore als lohnendsten Kandidaten demnächst einmal genauer unter die Lupe nehmen.

Mirko Albrecht


Bewertung: 165 Punkte bei 26 Stimmen.
Den Beitrag bewerten: Gut / Schlecht

Hits
Wertung: 240 Punkte (27 Stimmen)

Schlecht Gut

Infos zur Publikation

Infos zur Publikation

LinuxUser 05/2014

Aktuelle Ausgabe kaufen:

Heft als PDF kaufen

LinuxUser erscheint monatlich und kostet in der Nomedia-Ausgabe EUR 5,95 und mit DVD EUR 8,50. Weitere Informationen zum Heft finden Sie auf der LinuxUser-Homepage.

Im LinuxUser-Probeabo erhalten Sie drei Ausgaben für 3 Euro. Das Jahresabo (ab EUR 60,60) können Sie im Medialinx-Shop bestellen.

Tipp der Woche

Bilder vergleichen mit diffimg
Bilder vergleichen mit diffimg
Tim Schürmann, 01.04.2014 12:40, 1 Kommentare

Das kleine Werkzeug diffimg kann zwei (scheinbar) identische Bilder miteinander vergleichen und die Unterschiede optisch hervorheben. Damit lassen sich nicht nur Rätsel a la „Orignial und Fäls...

Aktuelle Fragen

programm suche
Hans-Joachim Köpke, 13.04.2014 10:43, 8 Antworten
suche noch programme die zu windows gibt, die auch unter linux laufen bzw sich ähneln sozusagen a...
Funknetz (Web-Stick)
Hans-Joachim Köpke, 04.04.2014 07:31, 2 Antworten
Bei Windows7 brauche ich den Stick nur ins USB-Fach schieben dann erkennt Windows7 Automatisch, a...
Ubuntu 13.10 überschreibt immer Windows 8 Bootmanager
Thomas Weiss, 15.03.2014 19:20, 8 Antworten
Hallo Leute, ich hoffe das ich richtig bin. Ich habe einen Dell Insipron 660 Ich möchte gerne Ub...
USB-PTP-Class Kamera wird nicht erkannt (Windows-only)
Wimpy *, 14.03.2014 13:04, 15 Antworten
ich habe meiner Frau eine Digitalkamera, AGFA Optima 103, gekauft und wir sind sehr zufrieden dam...
Treiber
Michael Kristahn, 12.03.2014 08:28, 5 Antworten
Habe mir ein Scanner gebraucht gekauft von Canon CanoScan LiDE 70 kein Treiber wie bekomme ich de...