17-Zoll-Laptop Pavilion dv7

Aus LinuxUser 10/2009

17-Zoll-Laptop Pavilion dv7

Groß und günstig

Nach dem Preisruck durch die Netbooks liegen die Preise für Mittelklasse-Laptops inzwischen bei 800 Euro. Dafür gibt es bei HP den Pavilion dv7 mit Turion-Dualcore, 17,3-Zoll-Display und ordentlicher Grafik.

Beim Pavilion dv7-2070eg [1] lässt sich HP trotz des günstigen Preises von 800 Euro nicht lumpen. In einem wohldimensionerten Gehäuse finden sich viele wünschenswerte Komponenten, wie ein mit 2,2 GHz getakteter Dualcore-Prozessor des Typs Turion X2 mit 1 MByte L2-Cache, eine 320-Gigabyte-Festplatte von Fujitsu und ein DVD-Brenner TSSTcorp CDDCDW TS-L633L mit Lightscribe. Ein Radeon-HD-4650-Grafikchip mit 1 GByte VRAM bedient einen (spiegelnden) 17,3-Zoll Bildschirm mit 1600 x 900 Pixeln Auflösung, für Netzwerkanschluss sorgen 802.11b/g WLAN und ein Gigabit-Ethernet-Port. Das Gerät verfügt über zwei RAM-Slots, die insgesamt maximal 8 Gigabyte fassen. Laut Spezifikation soll der Pavilion dv7-2070eg 4 GByte RAM mitbringen, unser Testgerät verfügte aber entgegen der Angaben auf der Packung nur über 2 GByte.

Als Extras finden sich eine Webcam sowie eine Mini-Fernbedienung, die sich im Expresscard-Schacht verstauen lässt (Abbildung 1). Anschlüsse (Abbildung 2) bietet der Pavilion dv7 reichlich: Audio-in/out-Klinke, VGA, HDMI, Dockingstation-Anschluss, vier USB-Ports und 5-in-1 Smartcard-Reader (SD/MMC/MS/XD). Besonders nützlich, weil schön schnell sind der eSATA-Anschluss (Kombi-Port mit einem der USB-Port), Firewire 400 (4-polig) und der integrierte ExpressCard/54-Einbauschacht. Lediglich integriertes Bluetooth lässt das Notebook vermissen – insbesondere angesichts der sonst recht üppigen Hardware erscheint diese (Zahn-)Lücke unverständlich.

Abbildung 1: HP zeigt sich in Hinblick auf Anschlüsse beim Pavilion dv7-2070eg nicht geizig.

Abbildung 2: Praktisch: Wer den Expresscard-Slot nicht nutzt, kann die Fernbedienung für unterwegs darin verstauen.

Abbildung 2: Praktisch: Wer den Expresscard-Slot nicht nutzt, kann die Fernbedienung für unterwegs darin verstauen.

Design und Verarbeitung

Obwohl den Laptop wieder die derzeit bei HP so beliebten Muster zieren, wirkt das Design mit abgerundeten Kanten, silbernen Zierleisten, integrierten Lautsprechergrills und edel wirkendem Keyboard durchaus ansprechend. Die Ports sind gut zugänglich, lediglich den Multi-Card-Reader hätte HP an eine andere Stelle bauen sollen als direkt unter den ExpressCard-Schacht: Bei Erweiterungskarten, die zusätzliche externe Ports oder Antennen bieten, blockieren diese schnell den Multi-Card-Reader. Der Laptop gibt sich solide und weitgehend gut verarbeitet; es stört lediglich, dass die Tastatur um die S-Taste herum beim Tippen etwas nachgibt. Auch die Maustasten sind etwas schwergängig, und ein spiegelndes Display mag nicht jeder.

Der Pavilion dv7 baut mit 41 x 28 x 4 Zentimer (die Dicke schwankt zwischen 3,5 und 4,32 cm) optisch nur unwesentlich kleiner als der im letzten Heft getestete “Kaventsmann” HP HDX X18 [2] mit 18,4-Zoll-Display, zwei Festplatten und Quadcore-Prozessor (Abbildung 3). Mit 3,3 Kilogramm zählt er zwar nicht eben zu den Leichtgewichten, lässt sich aber dennoch deutlich besser tragen als der 4,1 Kilogramm schwere HDX X18 – und kostet nur halb soviel. Der dv7 ist kein Lärmmacher: Im Normalbetrieb arbeitet der Lüfter äußerst leise, selbst unter Last föhnt er nicht zu laut. Angesichts dessen, dass der Laptop sich bei unseren Benchmarks hinten links stark aufheizt, wäre ein unter Last schneller drehender Lüfter jedoch wünschenswert.

Abbildung 3: Optisch kaum kleiner, aber leichter: Der Pavilion dv7 (17,3 Zoll, oben) im Vergleich zum HDX X18 (18,4 Zoll, unten).

Abbildung 3: Optisch kaum kleiner, aber leichter: Der Pavilion dv7 (17,3 Zoll, oben) im Vergleich zum HDX X18 (18,4 Zoll, unten).

Linux-Installation

Es erfordert etwas Handarbeit, alle Komponenten des mit Windows Vista gelieferten Pavilion dv7 mit Linux ans Laufen zu bekommen. Unter Ubuntu 9.04 funktioniert nach der Installation alles außer Sound und WLAN: Kartenleser, Firewire, eSATA, Lightscribe (nach Installation wie unter [3] beschrieben, siehe Abbildung 4), Multimediatasten, Webcam – sogar die Windows Mediacenter-Fernbedienung verrichtet ohne Handanlegen sofort ihren Dienst.

Abbildung 4: Simple Labeler von Lightscribe.com beschriftet auch unter Linux entsprechende DVDs und CDs.

Abbildung 4: Simple Labeler von Lightscribe.com beschriftet auch unter Linux entsprechende DVDs und CDs.

Eine Soundausgabe erhalten Sie – wie bei anderen aktuellen HP-Laptops – erst nach Installation des aktuellen Treiberpakets in Version 1.0.20 von der Alsa-Homepage [4] mittels ./configure, make und sudo make install, wenigstens eingeschränkt (siehe Abschnitt “Probleme”). Der Atheros-AR9285-WLAN-Adapter nimmt erst nach Installation des Pakets linux-backports-modules-jaunty Verbindung auf. Nach der Installation von 32-Bit-Ubuntu mussten wir erst ein Systemupdate machen, damit wir im Hardware-Assistenten den proprietären ATI-Treiber auswählen konnten, in 64-Bit-Ubuntu funktionierte die Installation auch ohne Aktualisierung.

Auch unter OpenSuse 11.1 lässt sich der Pavilion dv7 zur nahezu vollständigen Zusammenarbeit überreden. Die Installation des proprietären ATI-Treibers geht reibungslos vonstatten. Sound funktioniert – mit den selben Problemen – genau wie unter Ubuntu nach Installation des Treiberpakets von der ALSA-Homepage. Zum Einrichte des WLAN-Chips installieren wir das Paket compat-wireless_kmp_pae-2.6.30_2.6.27.25_0.1-8.1.i586.rpm.

Lästigerweise versteht sich OpenSuse im Ursprungszustand nicht mit dem Realtek-RTL8268D-Netzwerkchip, was Sie beheben, indem Sie den RTL8168D/81111D-Treibers von der Realtek-Homepage [5] herunterladen und wie im Readme angegeben installieren. (Dazu benötigen Sie auch die Pakete kernel-source und gcc.) Darüber hinaus müssen Sie noch das von OpenSuse fälschlicherweise geladene Modul r8169 in /etc/modprobe.d/blacklist eintragen, damit es dem korrekten r8168 nicht Knüppel zwischen die Beine wirft.

Gänzlich verzichten müssen OpenSuse-Anwender bislang auf das Nutzen der Webcam sowie der Fernbedienung.

Probleme

Probleme macht der Pavilion dv7 mit dem Schlafmodus: Unter Ubuntu funktionieren – mit oder ohne ATI-Treiber – weder Suspend-to-RAM noch Suspend-to-Disk, unter OpenSuse klappt ausschließlich Suspend-to-RAM – und das auch nur mit geladenem ATI-Treiber.

Sowohl in Ubuntu als auch OpenSuse lässt sich im Mono-Betrieb nur der rechts unter dem Gerät angebrachten Subwoofer dazu bewegen, Töne auszugeben. Die Hochtöner oben links und rechts bleiben stumm, so dass der Sound sehr dumpf und rechtslastig klingt. Zusätzlich erweisen sich die Kopfhörer-Ausgänge als vollkommen funktionslos, sodass auch eine Notlösung mittels Kopfhörer oder Anschluss an die Stereoanlage ausfällt. Offiziell unterstützt Alsa zwar den verbauten IDT-92HD75B3X5-Audiochip (im System auch als HDA ATI SB gelistet), aber in der Praxis erweist sich dieser Support zumindest beim Pavilion dv7 als mangelhaft. Dieses Manko zeigt sich unter Ubuntu ebenso wie unter OpenSuse – und Anwenderberichten zufolge sogar bei Downgrades auf Windows XP. Unter Linux könnte allerdings ein zukünftiges Alsa-Update das Problem beheben.

Auch etwas störend, aber zu verschmerzen, ist das Verhalten des integrierten JMB38X-Kartenlesers und des Firewire-Ports, die beide von Jmicron stammen [6]: Wahrscheinlich als Stromsparmaßnahme deaktivieren sich diese vollständig, falls beim Rechnerstart kein Gerät in den Ports steckt. Unter Linux lassen sich die Ports nachträglich jedoch nicht zum Leben erwecken. War beim Start ein Gerät angeschlossen war, verhalten sie sich dagegen völlig normal: SD-Karten und Firewire-Festplatten lassen sich beliebig ein- und aushängen. Immerhin genügt es, das permanente Deaktivieren beider Ports zu verhindern, wenn beim Rechnerstart nur an einem der beiden ein Gerät hängt. Eine Notlösung wäre also beispielsweise, immer eine SD-Karte im Kartenleser mitzuführen.

Der Pavilion dv7 macht, wie andere aktuelle Geräte mit AMD-Chipsatz auch, Probleme beim USB-Durchsatz: Intel-Chipsätze erzielen mit bis zu 33 MByte/s bisher ungeahnte Durchsatzrekorde für USB 2.0, im Pavilion dv7 hingegen tröpfeln die Daten mit maximal 16 MByte/s. eSATA und Firewire 400 laufen hingegen flott genug mit rund 100 beziehungsweise 27 MByte/s. Sofern möglich, sollte man mit dem Pavilion dv7 also diese Anschlussmöglichkeiten für externe Festplatten nutzen.

Laufzeit

HP legt dem Pavilion dv7 einen 8-Zellen-Akku mit 63 Wattstunden Kapazität bei. Er hält im Leerlauf mit aktiviertem WLAN und gedimmtem Bildschirm rund dreieinhalb Stunden, beim Abspielen einer DVD ist schon nach gut zwei Stunden Schluss. Unter voller CPU-Last auf beiden Kernen gibt der Lithium-Ionen-Energiespeicher bereits nach 77 Minuten auf, Bei normalem Arbeiten hält die Batterie rund drei Stunden durch – durchaus ordentlich für ein Gerät dieser Größe. Der Pavilion dv7 erweist sich mit 34 Watt Stromverbrauch als recht genügsam im Leerlauf. Unter voller CPU-Last zieht das Gerät dann aber mit 69 Watt schon mehr als doppelt soviel, mit CPU und Grafikchip voll ausgelastet steigt der Verbrauch gar auf 77 Watt.

Leistung

In Sachen Leistung braucht sich der Pavilion dv7 trotz seines günstigen Preises nicht hinter wesentlich teureren Laptops verstecken. Dank Doppelkern-Prozessor schreckt er auch vor rechenintensiven Aufgaben nicht zurück. Im Schnitt über unsere gesamte Testsuite rechnet er rund 44 Prozent schneller als ein AMD Neo mit 1,6 GHz, in den Multithreaded-Benchmarks erreicht er etwa die 2,5-fache Leistung.

Ein mobiler Core 2 Duo mit 2,1 GHz leistet unterm Strich ein Viertel (32-Bit-Betrieb) beziehungsweise 37 Prozent (64 Bit) mehr als der 2,2-GHz-Turion-X2 des Pavilion dv7. Wie der AMD Neo erreicht auch der Turion unter 64-Bit-Linux 10 Prozent mehr Leistung. Intels Mobilchips zeigen sich im Gegensatz zum Desktop-Core-i7 aus dem gleichen Haus unter 64 Bit äußerst effizient und erreichen regelmäßig mit 20 Prozent ziemlich genau die doppelte Mehrleistung. Bei AMD schafft das nur AMDs Phenom 2 in der neuen K10-Architektur. Das Fazit daraus: AMDs sollte die immer noch auf der betagten K8-Architektur basierende, in 65 Nanometer gefertigte Turion-Mobil-Linie schnellstens modernisieren und mit 45 Nanometer und größeren Caches ins K10-Zeitalter bringen – insbesondere in Hinblick auf die ungebrochene Popularität portabler Rechner. Gerade weil AMD der Erfinder der vorherrschenden 64-Bit-Architektur ist, erwartet man bei dessen Prozessoren einfach mehr Leistungszugewinn in 64 Bit.

Den leistungsfähigen ATI-Grafikchip Radeon HD 4650 schrecken unsere Grafikbenchmarks nicht. Speziell im Sauerbraten-Shader-Benchmark erreicht er fast die selbe Leistung wie der Geforce 9600GT im doppelt so teuren HDX X18. In klassischen 3D-Engines und professionellen OpenGL-Anwendungen hat der Nvidia-Chip allerdings klar die Nase vorn. Obwohl der Radeon HD 4650 der bislang schnellste ATI-Laptop-Chip ist, der unsere Benchmark-Suite absolviert, hätten wir uns doch etwas bessere Werte in SpecViewperf und Nexuiz erhofft – in diesen Tests erreicht der Radeon HD 4650 des Pavilion dv7 trotz achtmal sovielen Stream-Prozessoren (320 statt 40) im Schnitt gerade mal knapp die 1,5-fache Leistung des in Heft 08/2009 getesteten Pavilion dv2 [7] mit AMD Neo 1.6 GHz und Radeon HD 3410.

Fazit

Wir könnten dem Pavilion dv7-2070eg unseren fast uneingeschränkten Segen sowohl für Ubuntu als auch OpenSuse geben – wäre da nicht das Audioproblem. Ohne eine Notlösung wie etwa Soundausgabe über ein externes USB-Audiogerät oder einen USB-Kopfhörer taugt der Sound so maximal für Anwender, denen nur wichtig ist, dass das Gerät überhaupt Sound ausgibt. Die Leistung ist gut, die Linux-Kompatibilität sehr hoch, das Design edel und die Ausstattung üppig – insbesondere zu dem sehr günstigen Preis von 800 Euro wäre das Pavilion dv7-2070eg für Linux-Anwender ein echtes Schnäppchen.

CPU-Benchmarks

CPU Kompilieren (Files/s) Encoding (Faktor / fps) Kompression (MByte/s) Raytracing (Pixel/s) 1080p-H.264-Replay (fps) LNMbench-Wert1
Compilebench OGG MP3 x264 Bzip2 7zip Rar Povray Yafray Mplayer
HP Pavilion dv7 (32 Bit) Turion X2 2,2 GHz 385,83 15,29 9,44 3,1 3,95 1,72 2,95 799,29 863,19 60,66 174,79
HP Pavilion dv7 (64 Bit) Turion X2 2,2 GHz 373,41 22,21 10,42 3,4 4,52 1,89 2,84 794,52 1096,01 66,29 192,87
Vergleichswerte
HP HDX-X18 (64 Bit) Core Quad 2 GHz 457,14 28,59 13,58 8,79 6,62 2,75 4,31 2155,26 2349,1 147,58 339,39
HP Pavilion dv2 (64 Bit) AMD Neo 1,6 GHz 487,2 16,8x 7,4x 1,30 4,0 0,82 2,47 290,1 427,4 29,4 133,8
Akoya-Netbook (32 Bit) Intel Atom 1,6 GHz 255,6 5,1x 3,5x 0,89 2,1 0,71 1,45 190,7 202,7 17,0 70,8
AMD-Desktop (32 Bit) Athlon X2 4600+ 2,4 GHz 385,2 17,1x 10,5x 3.5 4,86 2,02 3,70 889.8 943,7 69.3 198,6
Intel-Desktop (64 Bit) Intel Core i7 3,2 GHz 714,8 n.v. n.v. 17,0 n.v. n.v. n.v. 4535 5178 n.v. n.v.
größer = besser; 1 addierte, egalisierte Durchschnittswerte pro Disziplin * 100; n.v. = Test mit anderen Testdateien, deshalb nicht vergleichbar

GPU-Benchmarks

HP Pavilion dv7 HP HDX X18 HP Pavilion dv2 Akoya-Netbook AMD-Desktop Intel-Desktop
CPU Turion X2 2,2 GHz Core Quad 2 GHz AMD Neo 1,6 GHz Intel Atom 1,6 GHz Athlon X2 4600+ 2,4 GHz Intel Core i7 3,2 GHz
GPU Radeon HD 4650 Geforce 9600GT Radeon HD 3410 Intel GMA950 Radeon HD 2400 Pro Geforce 280 GTX
SpecViewperf 10.0 (fps)
3DS Max-04 10,1 15,3 7,7 0,3 10,4 18,9
Catia-02 7,9 15,3 6,5 0,3 9,3 22,0
Ensight-03 15,7 13,3 6,9 6,8 23,8
Maya-02 15,9 39,2 12,8 16,9 60,6
ProE-04 6,3 13,7 5,3 0,2 7,3 18,0
Solidworks-01 13,3 25,3 11,3 0,3 15,2 40,0
NX Teamcenter Vis-01 3,6 5,3 2,8 0,1 3,8 9,4
UG NX-01 2 4,3 2 2 6,8
Nexuiz 2.4 (fps)
79 132 56 2 56 225,4
Sauerbraten (fps)
39,3 42,1 17,4 15,4 135,8
Gtkperf 0.4 (Durchläufe/s)
5,7 19 3,7 2,7 7,4 22,2
größer = besser; 2 ATI-Consumer-Grafikkarten stürzen unter Ubuntu 9.04 bei UG NX ab. ATI arbeitet an einem gefixten Treiber.

Infos

[1] HP Pavilion dv7-2070eg: http://tinyurl.com/pavilion-dv7-2070eg

[2] HP HDX X18-1110eg: Daniel Kottmair, “Kaventsmann”, LinuxUser 09/2009, S. 74, https://www.linux-community.de/artikel/19039/

[3] Lightscribe nutzen: http://wiki.ubuntuusers.de/Lightscribe

[4] Alsa-Homepage: http://alsa-project.org

[5] Realtek-Treiber: http://tinyurl.com/rtl8168d

[6] Card-Reader-Bugreport: https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/linux/+bug/271019

[7] HP Pavilion dv2-1050eg: Daniel Kottmair, “Glanz-Leistung”, LinuxUser 08/2009, S. 74, https://www.linux-community.de/artikel/18935/

LinuxUser 10/2009 KAUFEN
EINZELNE AUSGABE
ABONNEMENTS
TABLET & SMARTPHONE APPS
E-Mail Benachrichtigung
Benachrichtige mich zu:

Hinweis: Dieser Artikel ist älter als ein Jahr, enthaltene Informationen sind möglicherweise veraltet.

1 Kommentar
Älteste
Neuste Beste Bewertung
Inline Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen
Hansruedi Bütler
7 Jahre her

Toll!!! Habe einHP-Pavilion-dv7-Notebook. Wie bekomme ich die dazugehörigen Treibern und die für den HP Drucker Photosmart 6510?
Danke für die Hilfe.
Gruss Hansruedi

Nach oben