10
Desktop-Power
Grafische Benutzeroberfläche optimal nutzen
Trotz starker Affinität zur Kommandozeile nehmen grafische Oberflächen einen festen Platz in der Linux-Welt ein. Seit den ersten spartanischen Ansätzen von TWM & Co. sind etliche Codezeilen geschrieben und die modernen Desktops lassen in Sachen Komfort und Optik kaum etwas zu wünschen übrig.
Editorial
Aktuelles
Service
Aktuelles
Schwerpunkt
Anfang August veröffentlichte das KDE-Projekt das dritte große Update zu KDE 4. Wir haben uns die neuen Funktionen genauer angesehen und den Desktop ausgiebig im Praxiseinsatz getestet.
In der Standard-Konfiguration von KDE 4 bietet Plasma einen traditionellen Desktop mit Startmenü, Kontrollleiste und Arbeitsfläche. Damit sind die Fähigkeiten von Plasma jedoch noch lange nicht ausgeschöpft: Nur die Phantasie des Anwenders setzt den Möglichkeiten des neuen K-Desktops Grenzen.
Gnome und KDE fressen mit jeder neuen Versionsnummer mehr Hauptspeicher und Rechenleistung. Das macht sich gerade auf älteren PCs schnell unangenehm bemerkbar. IceWM bietet da eine schlanke, effiziente Desktop-Alternative.
Es gibt nichts, was nicht noch verbessert werden kann. Ubuntu Tweak entlockt der südafrikanischen Distribution einige zusätzliche Funktionalität.
Praxis
Zu den wichtigsten Komponenten auf dem Desktop zählt mittlerweile der Webbrowser. Firefox, Opera, Konqueror, Epiphany und Google Chrome müssen im Vergleichstest ihre Qualitäten demonstrieren.
Wer die Linux-Welt nach freien Programmen für den Notensatz durchforstet, stößt auf die drei Programme Lilypond, Noteedit und Musescore – jedes mit spezifischen Stärken und Schwächen.
Schwerpunkt
Das Course-Management-System Moodle eignet sich für E-Learning-Angebote, aber auch für Praktika in Computerräumen. Die Entwickler legen besonderen Wert auf didaktisch sinnvolle Funktionen: So erlaubt Moodle unter anderem Gruppenarbeit.


