Nachdem der Support für Python 2 mit dem kommenden Jahreswechsel endet, haben die Macher der Distributionen Debian und Ubuntu damit begonnen, die entsprechenden Pakete auszusortieren und zu entfernen. Dies betrifft allerdings erst kommende Versionen der Distributionen.
Ubuntu
In einem Blog-Beitrag haben die Linux-Mint-Entwickler einen kleinen Ausblick auf die Zukunft gegeben. Demnach gibt es einen neuen kompakten Rechner mit vorinstalliertem Linux Mint. Die 32-Bit-Unterstützung läuft jedoch demnächst aus. Das Snap-Paketformat sieht man zudem kritisch.
Bereits seit letztem Jahr stellt Canonical keine Installationsmedien mehr für 32-Bit-Systeme bereit. Auf der Mailingliste der Entwickler hat jetzt der Ubuntu-Release-Manager Steve Langasek angekündigt, die i386-Architektur grundsätzlich nicht mehr zu unterstützen.
Die neue Version der Linux-Distribution soll schneller laufen als der Vorgänger. Dazu kommt ein neues Desktop-Theme für Gnome 3.30, das in den Abendstunden automatisch auf eine augenschonendere dunkle Variante umschaltet.
Als Basis dient ab sofort Ubuntu 19.04, im Hintergrund werkelt ein Kernel der 5.0-Reihe. Darüber hinaus lässt sich die Distribution erneut installieren, ohne dass Anwender dabei ihre Daten und Konfigurationsdateien in ihrem Heimatverzeichnis verlieren.
Der für seine Linux-Laptops bekannte Hardwarehersteller Tuxedo hat die Modelle XC1509 und XC1709 vorgestellt. Beide enthalten neben einem leistungsfähigen Prozessor auch NVIDIA-Grafikkarten der Turing-Reihe, was sie besonders für Spiele und grafiklastige Anwendungen prädestiniert.
Die Entwickler der extrem leichtgewichtigen Distribution Puppy Linux haben die Version 8 veröffentlicht. Sie basiert auf Ubuntu 18.04 „Bionic“, bringt zahlreiche Softwarepakete auf den neuesten Stand und bietet einige kleinere Verbesserungen. Unter anderem ist die Anwendung Homebank zurück.
Wie Canonical in seinem Blog mitteilt, hat die Distribution Ubuntu 16.04.4 LTS die Common Criteria EAL2-Zertifizierung erhalten. Dieser Standard zeichnet Produkte aus, die einen vorgegebenen Katalog an Sicherheitskriterien einhalten.
Der Hardwarehersteller Tuxedo Computers hat seinen leistungsstarken Notebooks der XUX-Reihe neue Prozessoren spendiert. Die Geräte richten sich vor allem (aber nicht nur) an Spieler und kommen mit vorinstalliertem Linux.
Hardwarehersteller Dell bietet ab sofort eine überarbeitete Fassung seines Notebooks XPS 13 in der Developer Edition an. Das System mit der Modellnummer 9380 kommt mit vorinstalliertem Ubuntu 18.04 LTS.
Nachdem der britische Hardware-Hersteller Entroware bereits einen All-In-One-PC mit Ubuntu in sein Programm aufgenommen hat, folgt jetzt der leistungsstarke Desktop-PC Hades. In ihm steckt ein Mehrkernprozessor von AMD.
Der britische Hardwarehersteller Entroware bietet ab sofort neben seinen Linux-Notebooks auch einen All-In-One-PC an. Wie bei den Notebooks haben Käufer die Wahl zwischen einem vorinstallierten Ubuntu 18.04 LTS oder Ubuntu Mate 18.04 LTS.
Die Macher des Ubuntu-Derivats Xubuntu haben angekündigt, zukünftig kein Startmedium mehr mit einer 32-Bit-Fassung ihrer Distribution anzubieten. Wirksam wird die Entscheidung erstmals mit Xubuntu 19.04, für das dann nur noch Installationsmedien für 64-Bit-Systeme zu haben sind.
Samsung arbeitet derzeit an einer Android-App, mit der sich ein kompletter Ubuntu-Desktop auf einem Tablet-PC oder Smartphone starten lässt. Die App befindet sich zwar noch in der Entwicklung, Interessenten können sich aber bereits als Tester registrieren und eine Vorabversion ausprobieren.
Canonical hat den Codenamen der nächsten Ubuntu-Version verraten. Zudem gibt es einen vorläufigen Zeitplan. Demnach soll der „Disco Dingo“ am 18. April 2019 erscheinen.
Canonical hat die Final Beta des kommenden Ubuntu 18.10 veröffentlicht. Die Version ist zwar für Tester gedacht, sie gibt aber auch einen guten Ausblick auf die im Oktober erwartete finale Version. Auch die offiziellen Ubuntu-Derivate sind als Beta-Version zu haben.
Das Notebook XPS 13 bietet Hersteller Dell schon seit längerer Zeit mit vorinstalliertem Ubuntu an. Im Rahmen der derzeit laufenden Internationalen Funkausstellung in Berlin hat das Unternehmen angekündigt, ab sofort Ubuntu 18.04 LTS zu verwenden.
Ab sofort können Besitzer eines Pinebooks die auf Ubuntu basierende Distribution KDE Neon und die Desktop-Umgebung KDE Plasma nutzen. Der gerade einmal 100 Dollar teure Laptop namens Pinebook besitzt einen ARM-Prozessor und kommt mit 2 GByte Hauptspeicher.











