Der Hardwarehersteller Tuxedo Computers hat seinen leistungsstarken Notebooks der XUX-Reihe neue Prozessoren spendiert. Die Geräte richten sich vor allem (aber nicht nur) an Spieler und kommen mit vorinstalliertem Linux.
Während das XUX508 einen 15,6 Zoll großen Bildschirm besitzt, weist das XUX708 ein 17,3 Zoll großes Exemplar auf. In jedem Fall ist der Monitor matt und entspiegelt.
In der einfachsten Konfiguration kostet das XUX508 1.839 Euro, das XUX708 1.879 Euro. Die inneren Werte stimmen dabei überein: In beiden Fällen gibt es ein Full-HD-Display, 8 GByte Arbeitsspeicher, einen Intel Core i5-8400-Prozessor, eine 500 GByte große Festplatte und als Grafikkarte eine GeForce GTX 1060 OC.
Gegen Aufpreis lässt sich die Konfiguration der beiden Modelle anpassen. So haben Käufer die Wahl zwischen verschiedenen Intel-Desktop-Prozessoren. Tuxedo offeriert die Modelle i5-8600K, i7-8700, i7-9700K und in der höchsten Ausbaustufe den i9-9900K. Letztgenannter ist für einen Aufpreis von 330 Euro zu haben.
Die verfügbaren Grafikkarten stammen stets von Nvidia, wobei Nutzer sich zwischen den Modellen 1060, 1070 und 1080 entscheiden müssen. Zwei extra große Lüfter sowie zwei Heatpipes sollen die vor allem vom Prozessor und der Grafikkarte produzierte Abwärme leise nach außen transportieren.
Verbauen lassen sich bis zu 64 GByte Hauptspeicher, zwei 2,5-Zoll Festplatten sowie zwei M.2 NVMe SSDs. Letztgenannte stammen aus dem Hause Samsung und stehen in unterschiedlichen Größen bereit. Ab 465 Euro bekommt man sogar eine 2 TByte große SSD, an den SATA-Anschluss lässt sich ab 1010 Euro extra auch eine 4 TByte große SSD anschließen.
Den Ton geben ein Soundsystem von Onkyo und eine Sound Blaste X-FI MB5 aus. Des Weiteren erhalten Käufer einen USB 3.1 Typ-C-Anschluss inklusive Thunderbolt 3. Um das eingebaute WLAN kümmert sich Intels Dual AC 8265.
Tuxedo stellt verschiedene Linux-Distributionen zur Auswahl. Neben dem von Ubuntu abgeleiteten hauseigenen Derivat Tuxedo Budgie 18.04 LTS stehen noch Ubuntu 18.04 LTS sowie openSUSE Leap 15 bereit. Letztgenannte Distribution gibt es mit Xfce-, KDE- oder Gnome-Desktop.





