Im eigenen Discourse-Forum hat Canonical seine Pläne für Ubuntu 25.10 veröffentlicht. So will das Team zwei Standard-Anwendungen tauschen, Variable Refresh Rates unterstützen, Wayland-Sitzungen auf Nvidia-Karten verbessern und den Desktop vollständig auf RISC-V-Syteme bringen.
Ubuntu
In Ubuntu 25.10 will Canonical die grundlegenden Kommandozeilenwerkzeuge wie „ls“ oder „cp“ gegen eine Neuimplementierung in Rust austauschen. Den nicht ganz trivialen Weg dorthin hat jetzt Julian Andres Klode im Ubuntu-Forum vorgestellt.
Die neue Ubuntu-Version „Plucky Puffin“ nutzt Gnome 48, schraubt am Installationsassistenten und führt für Programmierer das Konzept der Devpacks ein. Erstmals gibt es zudem ein Image der Desktop-Fassung für ARM64-Systeme.
Die GNU Core Utilities (kurz Coreutils) stellen essenzielle Linux-Programme wie ls oder cp bereit. Schon in der übernächsten Ubuntu-Version sollen sie allerdings gegen eine in der Programmiersprache Rust geschriebenen Neuimplementierungen weichen.
Canonical hat aktualisierte Startmedien für Ubuntu 24.04 bereitgestellt. Diese umfassen alle seit der Veröffentlichung von Ubuntu 24.04 aufgelaufenen Änderungen, zahlreiche Fehlerkorrekturen und frischen zudem einige Kernkomponenten auf.
Nur kurz nach der Veröffentlichung von Ubuntu 23.10 musste Canonical die Startmedien schon wieder offline nehmen. Ein Übersetzer hatte offenbar menschenverachtende und unpassende ukrainische Texte in den Installationsassistenten geschmuggelt.
Canonical hat turnusgemäß eine neue Version seiner Distribution freigegeben. Der „mantische Minotaurus“ aktualisiert die Softwarepakete und spannt den Linux-Kernel 6.5 ein. Die Desktop-Umgebung basiert auf Gnome 45 und bietet einen neuen App-Store.
Die Distribution basiert auf Ubuntu und enthält zahlreiche Lern- und Lernprogramme. Bis zur Einstellung 2016 zählte Edubuntu sogar zur Riege der offiziellen „Ubuntu Flavours“. Jetzt hat der Maintainer von Ubuntu Studio zusammen mit seiner Frau das Derivat reanimiert.
Über seine Mailingliste hat Canonical das Team hinter der Distribution Ubuntu Cinnamon Remix darüber informiert, dass dieses Derivat ab Ubuntu 23.04 als offizielles Flavour anerkannt wird.
Bislang unterstützten einige Ubuntu-Derivate wie Kubuntu und Xubuntu das Flatpak-Paketformat von Haus aus. Ab der kommenden Version 23.04 ist dies jedoch Geschichte. Dann konzentrieren sich zumindest die offiziellen Derivate vollständig auf DEB- und Snap-Pakete.
Nachdem Canonical die eigene Desktop-Umgebung Unity eingestellt hatte, übernahm die Community die Pflege. Deren Ubuntu-Variante mit vorinstalliertem Unity gehört ab Ubuntu 21.10 zu den offiziellen Derivaten.
Canonical hat pünktlich eine neue LTS-Version seiner Distribution veröffentlicht, die standardmäßig Nftables als Firewall einsetzt sowie in der Desktop-Fassung standardmäßig Wayland aktiviert. Darüber hinaus frischt sie die enthaltenen Softwarepakete auf.
Die Distribution setzt auf die Desktop-Umgebung Gnome 40, deren Optik und Funktionen zahlreiche Erweiterungen anpassen. Im Hintergrund arbeitet der Linux-Kernel 5.13.
Die aktualisierte Fassung von Canonicals Distribution mit Langzeitunterstützung fasst alle bislang aufgelaufenen Fehlerkorrekturen zusammen. Darüber hinaus bietet sie einen neuen Hardware Enablement Stack (HWE), der den Kernel und den Grafikstack modernisiert.
Kurz nach der Veröffentlichung von Ubuntu 20.10 startet die Entwicklung der nächsten Version 21.04. Dazu passend hat Canonical das genaue Release-Datum, den Codenamen und erste Neuerungen preisgegeben.
Canonical hat seine Distribution mit Langzeitunterstützung aktualisiert. Neben den Desktop-, Server- und Cloud-Fassungen von Ubuntu 20.04 liegen auch die Derivate wie Xubuntu in neuen Versionen vor.
Canonical hat jetzt auf seiner Mailingliste bekannt gegeben, welcher Linux-Kernel in der kommenden Ubuntu-Version zum Einsatz kommen wird. Demnach setzen die Entwickler auf den Linux-Kernel 5.4 statt der aktuellen Version 5.6.
Sowohl das kommende Ubuntu 20.04 LTS („Focal Fossa“) als auch das nächste Point-Release von Ubuntu 18.04 LTS besitzen im Starter am linken Rand kein Symbol mehr, das direkt zu Amazon führt.










