Die Macher des Virenscanners ClamAV wollen ihre Signaturdatenbank verschlanken. Dazu werfen sie Signaturen über Bord, die „keinen Wert mehr für die Community“ haben. Das führt jedoch zu einem unangenehmen Nachteil.
Malware
Lange Zeit stellte Clamtk die bevorzugte Benutzeroberfläche für den Virenscanner ClamAV. Nach der Einstellung des beliebten Frontends schickt sich jetzt das neue Kapitano an, die Nachfolge anzutreten.
Derzeit scheinen Betrüger auf Google Anzeigen zu schalten, die auf eine falsche Homebrew-Seite leiten. Über diese gelangt dann wiederum nicht der bekannte Paketmanager, sondern Malware auf das eigene System. Betroffen sind macOS und Linux.
Laut einem Eintrag im Interzer-Blog gibt es eine Schadsoftware, die gezielt Gnome-Installationen infiziert. In die Desktop-Umgebung klingt sich das Programm als Erweiterung ein und spioniert den Anwender aus.



