Die Linux-Mint-Entwickler verlängern ziemlich planlos die Entwicklungsphasen ihrer Distribution. Fest steht derzeit nur: Die nächste Version 23 mit dem Codenamen „Alfa“ erscheint erst zur Weihnachtszeit. Darin werkelt zudem ein anderer Installationsassistent.
Linux Mint
Neben der allseits bekannten Linux-Mint-Fassung stellen die Entwickler ihre Distribution auch in einer Edge getauften Variante bereit. Die kommt mit einem neuen Kernel und richtet sich primär an Besitzer von brandneuer Hardware.
Die Linux-Mint-Macher entwickeln neben Ihrer auf Ubuntu basierenden Distribution auch noch zwei weitere Varianten, die jetzt in neuen Versionen vorliegen. Während Linux Mint Edge einen aktuelleren Kernel offeriert, basiert das kurz LMDE genannte System auf Debian.
Die beliebte Desktop-Distribution kehrt der grünen Farbgebung den Rücken, bietet eine vollständige Flatpak-Integration, erleichtert das Prüfen eines ISO-Images und verbessert die Treiberverwaltung. Obendrauf gibt es Cinnamon 5.6, Mate 1.26 und Xfce 4.16.
Die Entwickler der Distribution haben in einem Blog-Beitrag angekündigt, das Backup-Tool Timeshift unter ihre Fittiche zu nehmen. Darüber hinaus wechseln zukünftige Linux-Mint-Versionen zu einem neuen Bluetooth-Werkzeug.
Das aktuelle Linux Mint nutzt derzeit den Linux-Kernel 5.4, der allerdings auf sehr neuen Systemen nicht zuverlässig bootet. Ändern soll das eine spezielle Fassung der Distribution, die jetzt zum Download bereitsteht.
Die Distribution weist Nutzer jetzt eindringlicher auf neue Updates hin, ein neues Werkzeug benennt mehrere Dateien auf einmal um, die Notizverwaltung wechselt und zahlreiche Anwendungen bieten kleine Verbesserungen. Als Basis dient weiterhin Ubuntu 20.04.
Aus Statistiken hatten die Linux-Mint-Entwickler erfahren, dass sehr viele Nutzer die Distribution nicht auf dem aktuellen Stand hielten. Um die Anwender zum zeitnahen Einspielen der Aktualisierungen zu bewegen, ändert das Team die Benachrichtigungsfunktion.
Nachdem das Linux-Mint-Team nach der Auswertung von Statistiken über die Update-Müdigkeit bei vielen Anwendern gestolpert ist, wollen die Entwickler die Aktualisierungsverwaltung modifizieren. Zudem arbeiten sie emsig an Bugfixes und verbessern Cinnamon.
Nach der Auswertung entsprechender Statistiken musste das Linux-Mint-Team feststellen, dass viele Anwender ihr System nicht aktualisieren und sogar nicht mehr unterstützte Versionen von Linux Mint einsetzen. Dies veranlasste sie jetzt zu einem eindringlichen Appell.
Die Macher der Distribution Linux Mint haben in einem Blog-Post einen Einblick in die Entwicklung der kommenden Mint-Versionen sowie der nächsten Ausgabe des hauseigenen Cinnamon-Desktops gegeben. Anwender dürfen sich dabei über einige interessante Neuerungen freuen.
Die neue Version der Distribution hört auf den Codenamen „Tricia“. In ihren Spracheinstellungen können Anwender jetzt auch das Zeitformat separat wählen. Die Entwickler haben zudem die Unterstützung für HiDPI-Bildschirme weiter verbessert und einige Standardanwendungen ausgetauscht.
In einem Blog-Post haben die Linux-Mint-Macher einen kleinen Ausblick auf die kommende Version 19.3 gegeben. Sie erhält den Codenamen „Tricia“ und soll „just before Christmas“ erscheinen.
In einem Blog-Beitrag haben die Linux-Mint-Entwickler einen kleinen Ausblick auf die Zukunft gegeben. Demnach gibt es einen neuen kompakten Rechner mit vorinstalliertem Linux Mint. Die 32-Bit-Unterstützung läuft jedoch demnächst aus. Das Snap-Paketformat sieht man zudem kritisch.
Die Macher der Distribution Linux Mint pflegen auch eine Variante, die auf Debian basiert. Diese Linux Mint Debian Edition (kurz LMDE) liegt jetzt in einer neuen Version vor. Sie nutzt Debian 9 und kommt mit dem aktuellen Cinnamon-Desktop.
Während die normalen Linux-Mint-Editionen auf Ubuntu basieren, werkelt das Projekt auch an einer LMDE getauften Variante ihrer Distribution, die Debian als Unterbau verwendet. Die kommende Version 3 der LMDE lässt sich jetzt mit einer Beta-Version testen.
Die neue Version von Linux Mint basiert jetzt auf Ubuntu 18.04, rückt die Backup-Funktion namens Timeshift in den Vordergrund, verbessert den Update Manager und bietet viele weitere Änderungen. Ab sofort gibt es allerdings keine Variante mit KDE Plasma-Desktop mehr.
Die im Rahmen der Distribution Linux Mint entwickelte Desktop-Umgebung Cinnamon liegt in einer neuen Version vor. Große Änderungen dürfen Anwender nicht erwarten, dafür aber kleine Verbesserungen unter anderem bei der Performance.











