Die Entwickler des Mal- und Zeichenprogramms Krita haben die erste Version eines neuen Plugins veröffentlicht, das aus einem Entwurf eine erste Tuschezeichnung erstellt. Das Plugin nutzt dabei eine KI, die in Zusammenarbeit mit Intel entstand.
Krita
Das Malprogramm kann jetzt HDR-Bilder im Extended-PNG-Format speichern und unter Windows 10 auf entsprechenden Monitoren anzeigen. Durch verschiedene Optimierungen arbeitet Krita zudem schneller.
Auf Twitter haben die Krita-Entwickler ein Foto veröffentlicht, welches das Malprogramm auf dem Android-Tablet Samsung Galaxy S4 zeigt. Laut Entwickler Boudewijn Rempt lässt sich dort sogar mit dem S-Pen malen, wobei Krita sogar die Druckempfindlichkeit berücksichtigt.
Die Entwickler des Malprogramms Krita haben eine neue Website eingerichtet, auf der Anwender Fragen stellen und bei der Beantwortung dieser helfen können. Es soll das Forum und die übrigen bisherigen Angebote ergänzen.
Das Malprogramm Krita liegt in einer neuen Version vor, die zahlreiche interessante Änderungen mitbringt. So vereinfacht Krita 4.1 unter anderem die Arbeit mit Animationen und auf mehreren Bildschirmen. Obendrauf gibt es noch ein neues Reference Image-Werkzeug.
Die Krita Foundation finanziert und koordiniert die Entwicklung des gleichnamigen Malprogramms. Die Organisation hat jetzt einen Einblick in die Einnahmen und Ausgaben des Jahres 2017 gegeben - mit keinem so guten Ergebnis.
