Nachdem immer mehr neue GNOME-Erweiterungen aus schlechtem, von KIs generierten Code bestehen, hat das GNOME-Projekt jetzt die Daumenschrauben angelegt. Zwar verbannt man KI-generierten Code nicht komplett, schränkt seine Nutzung aber drastisch ein.
Gnome
Die GNOME-Entwickler wollen zukünftig weitere Funktionen von Systemd nutzen. Die damit weiter erhöhte Abhängigkeit könnte ein Problem für Distributionen darstellen, die explizit auf Systemd verzichten.
Die Distribution Gnome OS soll nicht mehr nur in virtuellen Maschinen, sondern auch auf echter Hardware laufen. Dazu suchen die Gnome-Entwickler nach Testern, die ihr System installieren und Rückmeldungen geben. Wer mitmacht, kann sogar etwas gewinnen.
Die beliebte Desktop-Umgebung liegt in einer neuen Version vor, die zwar keine größeren, aber viele nützliche kleinere Änderungen mitbringt. Dazu zählen die neue globale Suche, ein verbessertes Remote Login und die Unterstützung von Variable Refresh Rates (VRR).
Die kommende Version 45 der Desktop-Umgebung führt keine bestehende Erweiterungen mehr aus. Grund ist eine kleine, aber weitreichende Änderung unter der Haube: Gnome 45 steigt auf die sogenannten JavaScript Modules (ESModules) um.
Seit Herbst sammelt das Gnome-Team mit der Anwendung „gnome-info-collect“ fleißig Informationen über die Systeme der Anwender. Die dabei aufgelaufenen Informationen haben die Entwickler jetzt ausgewertet – mit teilweise überraschenden Ergebnissen.
Aus Zeitmangel kann der brasilianische Entwickler Georges Stavracas seine für den Gnome Desktop entwickelte Aufgabenverwaltung nicht mehr betreuen. Gleichzeitig sucht er nach einer Ablösung.
Die Desktop-Umgebung sowie viele Gnome-Apps basieren jetzt auf GTK4 und der neuen Bibliothek libadwaita, die ein konsistentes Aussehen erzwingt. Des Weiteren gibt es einen neuen Texteditor und mit der Console ein neues Terminal.
Der Hardware-Hersteller System76 vertreibt seine Rechner mit seiner eigenen Linux-Distribution namens Pop!_OS. Zukünftig soll sie eine neu entwickelte Desktop-Umgebung erhalten. Als Programmiersprache dient das immer beliebter werdende Rust.
Die Desktop-Umgebung Gnome erhält nicht nur mit dem Dark Style einen optionalen dunklen Anstrich, sondern auch flache GUI-Elemente. Diese und weitere geplante Neuerungen hat Allan Day als Mitglied des Desgin Teams in seinem Blog vorgestellt.
System76 verkauft Notebooks, Server und Desktop-PCs mit ihrem eigenen Ubuntu-Derivat Pop_OS!. Dessen kommende Version 21.04 soll eine neu geschaffene Desktop-Umgebung COSMIC erhalten, die auf Gnome basiert.
Nach neun Monaten Arbeit haben die Entwickler eine runderneuerte Fassung ihrer Aufgabenplanung für Gnome freigegeben. Die Anwendung arbeitet nicht nur flotter, sie nutzt auch ein neues Dateiformat und bietet einen überarbeiteten Aufgabeneditor.
Die neue Version der beliebten Desktop-Umgebung kann jetzt unter Wayland mehrere angeschlossene Monitore mit unterschiedlichen Bildwiederholraten betreiben. Die App-Ansichten „Häufig“ und „Alle“ ersetzt das flexiblere App-Grid.
Nach sechs Monaten Arbeit haben die Entwickler der beliebten Desktop-Umgebung eine neue Version freigegeben. Größere Änderungen sucht man zwar vergebens, viele kleinere erleichtern jedoch die Arbeit. Besonders viel Gehirnschmalz floss in den Sperrbildschirm.
Gegen einen monatlichen Beitrag kann man ein „Freund von Gnome“ werden und so die Arbeit der Organisation unterstützen. Die Spender erhalten dabei sogar kleine Belohnungen.
Das Fotoverwaltungprogramm Shotwell soll ein Patent der Rothschild Patent Imaging, LLC verletzten. Das Unternehmen verklagt deshalb die Gnome Foundation.
Laut einem Eintrag im Interzer-Blog gibt es eine Schadsoftware, die gezielt Gnome-Installationen infiziert. In die Desktop-Umgebung klingt sich das Programm als Erweiterung ein und spioniert den Anwender aus.
Mehrere Entwickler von Gnome-Anwendungen bitten in einem offenen Brief darum, dass Themes zukünftig nicht mehr das Aussehen ihrer Anwendungen beeinflussen sollten. Durch die Änderungen der Themes wären ihre Anstrengungen beim Design, der Entwicklung und beim Testen der Software zwecklos.









