Das Live-System Rescuezilla vereinfacht mit seiner Benutzeroberfläche das Sichern und Klonen von Partitionen. Die neue Version holt zwei Programme zurück, aktualisiert den Unterbau und behebt vor allem einige Fehler.
Backup
Die neue Version des Proxmox Backup Servers bietet eine flottere Garbage Collection, einen teilweise höheren Datendurchsatz bei der Bandsicherung, einen statisch gelinkten Client und weitere Auswahlmöglichkeiten bei den Backup-Snapshots für Sync-Jobs.
Das Live-System Rescuezilla klont und sichert bequem Partitionen. Die neue Version aktualisiert eine Kernkomponente und steht in einer Variante mit Ubuntu 24.10 bereit. Allerdings fehlt dort Mozilla Firefox und der Image Explorer ist vorübergehend „außer Dienst“.
Die leicht einzurichtende Backup-Lösung basiert jetzt auf Debian 11.5, nutzt den Kernel 5.15 spannt das Dateisystem ZFS 2.1.6 ein. Erstmals lassen sich Metriken an eine InfluxDB-Datenbank senden und ein Offline Mirror einrichten. Neu sind auch die Pruning Namespaces.
Rund ein Jahr hat die Arbeit an der neuen Version gedauert, die jetzt auf GTK4 und der Bibliothek Libadwaita basiert. Gleichzeitig haben die Entwickler die Benutzeroberfläche überarbeitet und die Komprimierung der Backups verbessert.
Das Live-System hilft beim Erstellen von Backups und deren Wiederherstellung. Die neue Version 4.0.0 bietet nur eine wesentliche Neuerung: Den Unterbau stellt ab sofort Debian 11 (Bullseye).
Die Distribution Proxmox Backup Server setzt mit nur wenigen Mausklicks einen einfach zu bedienenden Backup-Server auf. Die aktualisierte Fassung führt eine Zwei-Faktor-Authentifizierung für die Benutzeroberfläche ein und unterstützt Bandlaufwerke.






