Die neue Version des Browsers setzt unter Linux jetzt mindestens Glibc 2.17, Libstdc++ 4.8.1 und GTK+ 3.14 voraus. Kleine Ćnderungen gab es auch auf der Ćbersichtsseite āPrivatsphƤre-SchutzmaĆnahmenā.
Ein kleines kostenloses Rollenspiel von Deybis Melendez besitzt eine simple Steuerung, eine minimalistische Grafik, kaum Abwechslung, einfache Spielmechaniken und macht dennoch etwas SpaĆ.
Die Entwickler der Paketverwaltung haben eine neue Version freigegeben, die neben Fehlerkorrekturen auch einige Ćnderungen aufweist. Unter anderem liefert Flatpak seinen Apps jetzt immer die aktuellen Zeitzonendaten des Host-Systems.
Bereits zum zweiten Mal hat das KDE-Team ein Bugfix-Release ihrer Desktop-Umgebung freigegeben. Entwickler Nate Graham teilte zudem in seinem Blog mit, dass in diesem Jahr Plasma unter X11 wohl keine Skalierungsmöglichkeit für jeden einzelnen Monitor erhalten wird.
Für die aktuelle Version ihrer Distribution haben die Entwickler ein neues Werkzeug namens Robo Untracker erstellt, über das Anwender automatisch anonym im Internet surfen. Das Tool steht auch für andere Distributionen bereit.
Gerade einmal drei Tasten und ein Schwert benötigt man in einem Jump-and-Run-Spiel vom Entwickler PlugWorld. Dennoch dürfte einige Zeit vergeben, bis man die insgesamt 60 Level gemeistert hat.
Die Distribution hebt nicht nur den Unterbau auf die aktuelle Debian-Version, sondern bietet noch zahlreiche weitere Ćnderungen. So ersetzt die Desktop-Umgebung LXQt das bislang verwendete LXDE.
Die Distribution basiert jetzt auf dem Quellcode von Red Hat Enterprise Linux 8.2 und erbt somit dessen Neuerungen. Dazu zählen auch neue Versionen der essenziellen Tools für Programmierer.
In einem kleinen kostenlosen Geschicklichkeitsspiel vom Entwickler Gramozilho muss man einem einsamen Bergsteiger beim Aufstieg helfen. Die eigentlich ziemlich spaĆige Kletterpartie verleidet jedoch ein wenig der Zufall.
Die BenutzeroberflƤche des quelloffenen Betriebssystems kommt jetzt besser mit hochauflƶsenden Monitoren zurecht. Dabei skaliert Haiku die GrƶĆe der Elemente in AbhƤngigkeit von der eingestellten SchriftgrƶĆe.
Die Entwickler haben ihrer Desktop-Umgebung dieses Mal kaum neue Funktionen spendiert, dafür aber an vielen Stellen verbessert. Dazu gehört vor allem auch ein leichtes optisches Facelifting.
Sie sehen Icebox, die coolste Show der Welt! Bei der allerdings die Quoten einbrechen, alle Mitarbeiter vor der Kündigung stehen und vor laufenden Kameras die Kulisse Feuer fängt.
Die Distribution bietet ein Debian-System mit Kernel 4.19, das komplett ohne Systemd auskommt. In der neuen Version 3.0.0 mit dem Codenamen āBeowulfā stehen Runit und Openrc als weitere alternative Init-Systeme bereit.
Zertifikate lassen sich jetzt einfacher auf der Seite verwalten, die sich per āabout:certificateā aufrufen lƤsst. Web-Entwickler freuen sich über verbesserte JavaScript-Debugging-Mƶglichkeiten und die Untersützung der String.prototype.replaceAll() API.
Die neue Version der Distribution unterstützt erstmals die Programmiersprache D und läuft auf Prozessoren mit MIPS64-Architektur (Big Endian). Die übrigen Neuerungen beschränken sich auf aktualisierte Pakete.
Die offizielle Linux-Distribution für den Mini-Computer Raspberry Pi heiĆt ab sofort Raspberry Pi OS. Dessen neue Version kann unter anderem auf das Buch- und Zeitschriftenangebot der Raspberry Pi Press zugreifen und mit einer Bildschirmlupe den Desktop vergrƶĆern.
Passt heutzutage noch ein komplettes 3D-Actionspiel auf eine Diskette? Den Beweis tritt ein Superhot-Klon an, der zwar ziemlich pixelig daher kommt, das Flair des groĆen Vorbildes aber gekonnt einfƤngt.
Im Handel findet sich ab sofort eine vierte Variante des Mini-Computers. Diese verfügt über gleich 8 GByte Hauptspeicher, kostet aber im Gegenzug auch 75 US-Dollar. Des Weiteren arbeiten die Entwickler an einer 64-Bit-Fassung ihrer Linux-Distribution Raspbian.











