Die Distribution Vinux basiert auf Ubuntu und richtet sich primär an Blinde und Personen mit einer Sehschwäche. Die jetzt veröffentlichte Version 5.1 stellt drei verschiedene Desktop-Umgebungen zur Wahl, aktualisiert aber vor allem die mitgelieferten Pakete.
Die Distribution antiX basiert auf Debian, nutzt aber als Fenstermanager einige alte und vor allem schlanke Bekannte – darunter IceWM und JWM. Die neue antiX-Version 16.1 betreibt Produktpflege und aktualisiert vor allem den Unterbau.
In den meisten Jump-and-Run-Spielen läuft der Held lediglich von links nach rechts über den Bildschirm. Entwickler Delve Interactive führt jedoch noch weitere Plattformen im Vorder- und Hintergrund ein. Das führt zu genialen Rätseln und herausfordernden Sprungpassagen – zumindest teilweise.
Besitzer eines Notebooks können mit den Laptop Mode Tools verschiedene Stromsparfunktionen ein- und stromfressende Komponenten ausschalten. Die jetzt erschienene neue Version kann zusätzliche Grafikchips deaktivieren und die Tastaturbeleuchtung dimmen.
Die Macher der Distribution Ultimate Edition haben ihre an Computerspieler gerichtete Variante namens „Gamers“ in der Version 5.0 veröffentlicht. Das System basiert auf Ubuntu 16.04 LTS und bringt keine einzige vorinstallierte Büroanwendung mit.
Dell hat neue Rechner angekündigt, die auch mit Ubuntu zu haben sind. Das Notebook Dell Precision 3520 ist ab sofort erhältlich. In Kürze folgen weitere Laptops sowie im Frühjahr ein All-In-One-PC. Wer zudem Ubuntu ordert, zahlt 100 Dollar weniger.
Im letzten Jahr sammelte der Hardware-Hersteller MJ Technology auf der Plattform Indiegogo Geld für die Produktion eines Tablet-PCs mit openSUSE. Die erforderlichen 100.000 Dollar kamen nicht einmal ansatzweise zusammen, dennoch wollen die Entwickler weitermachen.
Wenn Baron Breitbart sämtliche Vögel einer Südseeinsel hypnotisiert und eine selbst ernannte Piratin wichtige Füllfederhalterfedern unterschlägt, dann befindet man sich mitten im witzigen Adventure des britischen Standup-Comedians Alasdair Beckett-King.
Die Entwickler der Distribution KaOS haben zum ersten Mal in diesem Jahr ihre Installationsmedien erneuert. Sie bringen in erster Linie die enthaltenen Pakte auf den aktuellen Stand. Größere Neuerungen blieben aus – bis auf eine sichtbare.
Vorläufig gibt es keine neuen Smartphones mit Ubuntu Phone. Auch neue Features erhält das auf Ubuntu basierende Betriebssystem erst einmal nicht mehr, das Update OTA-15 haben die Entwickler gestrichen. Weiter geht es erst nach dem vollständigen Wechsel auf das Snap-Format.
Das Zeichenprogramm Inkscape liegt in einer neuen Version vor. Diese unterstützt offiziell die Mesh-Gradient-Funktion, die flexiblere Farbverläufe ermöglicht. Zudem nutzt Inkscape zukünftig eine Standardauflösung von 96 dpi.
Mit der Distribution OpenELEC lässt sich besonders schnell ein Media-Center-PC einrichten. Pünktlich zum Jahreswechsel haben die Macher eine neue Version veröffentlicht. Diese nutzt jetzt die Media-Center-Software Kodi 16.1 und ist ab sofort auch für die WeTek-Core-Platform erhältlich.
Die Distribution BlackArch Linux bringt viele vorinstallierte Werkzeuge für Sicherheitsexperten und Penetration-Tester mit. Jetzt haben die Entwickler die auf Arch Linux basierenden Startmedien aktualisiert.
Der Call for Lectures für die Grazer Linuxtage 2017 läuft bis zum 1.3.2017.
Während es derzeit in weiten Teilen Deutschlands noch an Schnee mangelt, gibt es ihn in einem Denkspiel von Alan Hazelden, Benjamin Davis und Ryan Roth mehr als genug. Beste Voraussetzungen also für zahlreiche schicke Schneemänner. Wären da nicht ein paar gemeine Hindernisse.
Die Macher der auf Ubuntu basierenden Distribution Linux Mint haben eine neue Version veröffentlicht. Im Moment stehen Startmedien mit Cinnamon- und Mate-Desktop-Umgebung bereit. Neben aktualisierter Software gibt es auch einige neue Funktionen
In der aktuellen Entwicklerversion von LibreOffice können Anwender das Hauptmenü samt der Symbolleisten gegen eine sogenannte NotebookBar austauschen. Diese ähnelt verdächtig den Ribbons aus Microsoft Office.
Vierzehn Tage lang läuft eine neue Sonderaktion des Humble Bundle: Schon ab einem US-Dollar bekommt man gleich mehrere E-Books rund um das Thema Spieleprogrammierung. Fast alle Titel sind auch für Linux interessant.
















