Online-Artikel
Sogenannte Rogue-like Rollenspiele gibt es für Linux wie Sand am Meer. David Williamson reduziert das Spielprinzip auf das Notwendigste und verpackt das Ganze in die derzeit beliebte Pixelgrafik. Das Ergebnis wäre das ideale Spielchen für Zwischendurch, gäbe es da nicht ein paar Macken.
Michael Castor hat sich einen eigenen Tablet-PC gebaut. Als Grundlage diente der unter Linux laufende Mini-Computer Raspberri Pi. Das PiPad genannte Ergebnis stellt der Bastler jetzt in seinem Blog vor.
Ohne jegliche Vorwarnung hat David Tavares alle Downloads der Linux-Distribution PearOS von der Homepage entfernt. Dort weist nur noch eine karge Meldung darauf hin, dass die Zukunft ab sofort in den Händen einer Firma liegen würde.
Ein kleines Geschicklichkeitsspiel von Alex „Disco Fish“ Starovoyt überschütten Kritiker momentan im Internet mit Lob. Wer ein möglichst ruhiges Händchen besitzt, sollte somit eigentlich blind zugreifen können. Eigentlich.
Google hat seinem kostenlosen Browser Chrome wieder einmal ein Update verpasst. Neben Fehlerkorrekturen gibt es diesmal gleich mehrere interessante neue Funktionen.
Suitable Technologies nimmt ab sofort 1000 Vorbestellungen für den „Beam+“ an. Der Roboter besteht aus einem Stiel auf Rollen, an dessen oberen Ende ein Monitor mit eingebauter Kamera befestigt ist. Über das Gespann sollen Videokonferenzen abgehalten werden.
Wenn ein Monster giftige Frösche nascht, bleibt nur eine Flucht mit waghalsigen Sprungeinlagen. Die fordert auch noch kleinen grauen Zellen, sofern man keine Abneigung gegen surreale und düstere Szenarien hegt.
Das Darling-Projekt möchte eine Software entwickeln, mit der sich Mac-OS-X-Programme direkt unter Linux starten lassen. Nachdem das Projekt mehrere Monate lang komplett auf Eis lag, haben die Entwickler offenbar jetzt wieder die Arbeit aufgenommen.
Die Macher der Distribution Kali Linux experimentieren mit einem Selbstzerstörungsmechanismus. Im Notfall sollen Anwender mit einem speziellen Passwort die Daten auf der Festplatte komplett unbrauchbar machen können.
Kaum ist die letzte Humble-Bundle-Aktion ausgelaufen, startet schon wieder eine neue. Auch diesmal darf man für bis zu sechs Spiele bezahlen, was man möchte. Ganz nebenbei unterstützt man auch noch einen guten Zweck.
Der deutsche Spieleentwickler King Arts beschert Linux endlich einmal wieder ein klassisches Point-and-Click-Adventure. Der interaktive Krimi ist zwar recht gradlinig, begeistert aber mit einer spannenden und wendungsreichen Geschichte.
Pünktlich zum Jahresbeginn verraten gleich mehrere aktualisierte Statistiken die Marktanteile von Browsern und Betriebssystemen. Demnach konnte Linux auf dem Desktop ganz leicht zulegen, während bei den Browsern mal Chrome und mal der Internet Explorer führt.
Die neue Version der an Videojongleure und Audiophile gerichteten Distribution kommt trotz des kleinen Versionssprungs mit zahlreichen interessanten Neuerungen daher.
Im spaßigen Actionspiel der InterAction Studios gilt es bereits zum vierten Mal verrückte Hühner mit dicken Laserkanonen zu braten. Passend zur Saison kommt das Federvieh im Weihnachtsmann-Kostüm und wirft mit explodierendem Christbaumschmuck um sich.
Ein kleines norwegisches Entwicklerstudio hat zahlreiche Elektromagneten zu einem wunderschönen „Plattform-Steampunk-Adventures“ verbaut. Fans von Jump-and-Run-Spielen, die auch gerne knobeln, sollten schon einmal ihre Geldbörse zücken.
Für die neue Version 3.8 des beliebten Blog- und Content-Management-Systems WordPress haben sich die Entwickler vor allem die Optik vorgenommen. So gibt es ein komplett neues Theme für das Frontend, eine renovierte Theme- und Widget-Verwaltung sowie ein leicht überarbeitetes Backend.
Die größten Neuzugänge in ownCloud 6 sind ein Activity Feed, der alle zuletzt durchgeführten Aktionen auflistet, und die Documents-Komponente, über die mehrere Anwender gemeinsam ein Textdokument bearbeiten können.














