Raspberri Pi betreibt selbstgebauten Tablet-PC

Raspberri Pi betreibt selbstgebauten Tablet-PC

Tablett im Eigenbau

Michael Castor hat sich einen eigenen Tablet-PC gebaut. Als Grundlage diente der unter Linux laufende Mini-Computer Raspberri Pi. Das PiPad genannte Ergebnis stellt der Bastler jetzt in seinem Blog vor.

Das Gehäuse besteht aus Sperrholz, die Verkleidung auf der Rückseite aus einer zurechtgeschnittenen Karbonfaser-Platte. Der Bildschirm ist ein 10-Zoll-Touch-Screen von Chalk-Elec.com. Die Eingaben erfolgen über eine Adesso WKB-1000BA Bluetooth 3.0 Mini-Tastatur, die Anbindung ins WLAN übernimmt der Adapter Monprice 802.11n. Das Gehirn des PiPad besteht aus einem Raspberri Pi Model B in der Revision 2.0. Die komplette Stückliste hat Michael Castor in seinem Blog veröffentlicht, wo er auch die Konstruktionspläne zum Download anbietet.

Castor wollte seine Eigenkreation gerne auf Flügen mitnehmen, weshalb er ihm ein möglichst professionelles Aussehen verpasst hat. Ob ihm das gelungen ist, kann jeder anhand der Bilder in seinem Blog selbst entscheiden.

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2 Kommentare
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Thomas Kreitzsch
12 Jahre her


Kann sich Seigio & KDE mal ein Beispiel dran nehmen.
Wie lange basteln die denn nun schon an ihrem Geräte herum?

semlon
11 Jahre her

Ansich finde ich, das Teil ist ein wirklich gelungenes Projekt.
Wenn man sich allerdings den Preis von Tablets heute anguckst, wie z.B. bei http://www.noteboox.de/gebrauchte-Tablet-PC-Smartphones dann ist man eigentlich recht schnell bei dem Punkt, ob es wirklich sinnvoll ist.
Im Grunde wird es wohl eher etwas bleiben, womit man sich gerne beschäftigt um zu basteln und was besonderes zu haben. Für den Täglichen Einsatz ist das denke ich nichts.

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