Online-Artikel
Broadcom hat alle notwendigen Informationen freigegeben, mit denen sich ein quelloffener Grafikkartentreiber für den Raspberri Pi entwickeln lässt. Der erste Programmierer, der einen solchen Treiber schreibt, erhält 10.000 Dollar.
Wenn schon Retro-Grafik, dann gleich richtig – genau das scheint sich J. Kyle Pittman gedacht zu haben. Sein kostenloses kleines Jump-and-Run-Spiel simuliert sogar einen alten Röhrenmonitor.
Das Verlangen nach neuen Distributionen scheint ungebremst: Während die Entwickler hinter Mempo das sicherste Debian aller Zeiten anstreben, möchte das Numix-Projekt einen möglichst schicken Desktop erschaffen.
Die neue Version der an Musiker und Videofilmer gerichteten Linux-Distribution behebt viele Fehler, aktualisiert zahlreiche Programme und hebt seinen, auf niedrige Latenzen optimierten Linux-Kernel auf die Nummer 3.10.27-PAE.
Fast ein Jahr nach der Windows-Version hat Entwickler Facepalm Games sein knackiges und mehrfach ausgezeichnetes Denkspiel endlich auch für Linux veröffentlicht. In ihm muss sich der Held ständig mehrfach klonen.
Die neue Version des Init-Systems bringt viele kleine Änderungen mit. So ist Systemd jetzt auf KDbus vorbereitet und übernimmt die Konfiguration von Netzwerkschnittstellen mit dem neuen Dienst Networkd.
Auf dem LinuxTag 2014 in Berlin verleiht der Software-Entwickler Univention zum siebten Mal einen Preis für „herausragende Abschlussarbeiten, die einen Beitrag zur Verbreitung von Open Source Software leisten“. Absolventen können ihre Abschlussarbeiten noch bis zum 6. April einreichen.
In der elften Auflage der beliebten Verkaufsaktion darf man für sechs Linux-Spiele bezahlen, was man möchte. Ein Teil der Einnahmen geht wie immer an einen guten Zweck. Allerdings gibt es diesmal zwei kleinere Wermutstropfen.
Sabine Nallinger ist Kandidatin der Grünen für das Amt der Oberbürgermeisterin bei den anstehenden Wahlen. Auf Facebook spricht sie sich gegen Linux und für eine Rückkehr zu kommerzieller Software aus.
Das kleine schicke Hotel liegt wunderbar einsam mitten im Grünen. Nur hin und wieder fliegen ein paar Vögel vorbei. Der perfekte Ort für einen erholsamen Urlaub. Hatte ich erwähnt, dass die Vögel mit Bomben werfen?
Futuremark ist eigentlich durch seinen äußerst ansehnlichen Grafikbenchmark 3DMark bekannt. Jetzt möchte das finnische Unternehmen mit dem Servermark auch die Leistung von Servern messen.
Warum nicht mal ein paar Matroschkas stapeln? Das dachte sich der Spielehersteller Double Fine Productions und entwickelte kurzerhand ein passendes Rollenspiel-Adventure. Das Ergebnis ist genau so genial, durchgeknallt und spaßig wie die Idee.
Das aus dem Video-Player Totem hervorgegangene Gnome Videos liegt jetzt in einer generalüberholten Version vor. Umgekrempelt haben die Entwickler vor allem die Benutzeroberfläche.
Die neue Version des Browsers hat nur kleine Verbesserungen erhalten. So nutzt Firefox als letzter großer Browser endlich standardmäßig bei verschlüsselten Verbindungen über HTTPS die Verschlüsselungsverfahren TLS 1.1 und TLS 1.2.
Pixelgrafik war gestern, jetzt sind geometrische Formen in: Nachdem vor vierzehn Tagen Awesome Shapes die Geschicklichkeit forderte, wirft jetzt ein netter kostenloser Bullet-Hell-Shooter von Arno de Bruijn und Ruud Koorevaar mit Quadraten und Linien um sich.
Nach rund drei Jahren Entwicklungszeit hat der Entwickler EditShare die erste Version von Lightworks für Linux veröffentlicht. Das Videoschnittprogramm richtet sich vor allem an professionelle Filmer.
Nachdem die Distribution Pear OS eingestellt und die Namensrechte an eine unbekannte Firma verkauft wurden, hat jetzt Brenden Gonzales zusammen mit weiteren Fans einen Fork unter dem Namen Clementine OS veröffentlicht.














