Raspberry Pi Connect erlaubt einen einfachen Remote-Zugriff auf den Mini-Computer. Nach einer ausgiebigen Testphase bildet die neue Version 2.5 die erste stabile Fassung. Durch zwei Maßnahmen produziert sie zudem deutlich weniger Netzwerkverkehr.
In älteren Versionen klopfte der Client regelmäßig bei den Servern an, um nach neuen Verbindungsanfragen zu schauen. Zum einen wanderten so relativ viele Daten durch das Netzwerk, zum anderen weckte der Vorgang die Geräte immer wieder auf. Im aktualisierten Raspberry Pi Connect 2.5 baut der Client deshalb eine dauerhafte HTTP-Verbindung auf. Sobald man auf „Connect“ auf „connect.raspberrypi.com“ klickt, weckt das System zunächst das entsprechende Gerät auf und stellt dann eine Verbindung her.
Um das Dashboard auf „connect.raspberrypi.com“ mit Daten zu füllen, kontaktiert der Client regelmäßig die Server. Diese Heartbeats sendet die neue Version 2.5 seltener und komprimiert sie zudem ungefähr um die Hälfte.
Nach Angaben der Entwickler hätten die Nutzer Raspberry Pi Connect recht schnell angenommen. Mittlerweile würde die Remote-Access-Software auf über 100.000 Geräten laufen.






Die Verbindung benutzt einen fremden Server und ist per se damit nicht sicher. Sie sollte nicht genutzt werden.