Der Kubuntu-Entwickler Jonathan Thomas hat Version 1.0 seines Paketmanager-Backends QApt und der GUI Muon fertiggestellt.
Damit seien die Programm im Prinzip bereit für den Einsatz, schreibt er in seinem Blog. QApt wird in der kommenden Ubuntu-Version 10.10 (Maverick Meerkat) zur Anwendung kommen, zunächst aber nur im Batch-Betrieb. Im Auftrag anderer Anwendungen wie Apturl-kde oder Language Selector soll es Pakete nachinstallieren oder aktualisieren – eine Aufgabe, die bisher von Install-Package erledigt wurde. QApt-Batch soll die Sicherheit verbessern, indem es nicht ohne weiteres Pakete aus nicht überprüften Quellen einspielt.
QApt und die dazugehörige GUI Muon sollen noch eine längere Testphase durchmachen, bevor sie als vollwertiger Paketmanager in Ubuntu 11.04 Eingang finden.
Ubuntu-Pakete stehen im persönlichen Paket-Archiv von Jonathan Thomas zur Verfügung. Daneben gibt es den Quellcode für QApt und Muon 1.0 auf deren Launchpad-Seiten. Die Software ist unter GPLv3 lizenziert.






Da ich mit KPackagekit bisher nicht zufrieden war und auch das Software-Center unter KDE noch nicht so toll ist, freue ich mich über etwas mehr Bewegung in dieser Angelegenheit.
Ich werd mir das gleich mal genauer anschauen.
Na ja, manchmal verstehe ich die Entwickler aber auch einfach nicht. Sollte Kpackagekit nicht generisch sein? Warum dann nicht APT/DEB da vernünftig einbauen.
Und das die Software bisher schlicht schlecht ist könnte man doch auch lieber an der Quelle korrigieren. Sinnig wäre es doch einfach nur neue Frontends dafür umzusetzen. Und dann mal erstmal als Default einen Nachbau von Synaptics, das hat sich ja wohl bewährt. Und wer denn mag kann ja gerne noch seine “Shops” da einbauen. Aber diese Wege momentan – ich verstehe es nicht.