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Mit Version 69.0 schaltet Firefox automatisch die Enhanced Tracking Protection (ETP) ein, blockt das automatische Abspielen von Videos und Flash-Inhalten und verbessert den Support für Web-RTC-basierte Videokonferenzen.
Je einfacher, desto besser - unter diesem Motto arbeiten zwei Entwickler an einer Distribution mit dem Namen KISS, die nun in Version 1.0 vorliegt.
Maßgeblich Andrés N. Robalino treibt die Entwicklung der Nu Shell voran, die jetzt in einer ersten Version 0.2.0 vorliegt. Nach eigenen Angaben orientiert sich die Shell an der PowerShell, der funktionalen Programmierung und „modernen CLI-Tools“.
Mit dem Live-System Super Grub2 Disk können Anwender ihre installierten Systeme auch dann booten, wenn der Boot-Manager defekt ist. Die Macher haben jetzt eine neue stabile Version veröffentlicht, die auf Grub 2.04 basiert.
Nachdem der Support für Python 2 mit dem kommenden Jahreswechsel endet, haben die Macher der Distributionen Debian und Ubuntu damit begonnen, die entsprechenden Pakete auszusortieren und zu entfernen. Dies betrifft allerdings erst kommende Versionen der Distributionen.
System76 produziert Notebooks mit vorinstalliertem Linux-System. Um die Firmware komfortabler aktualisieren zu können, arbeitet der Hardware-Hersteller gerade an einem eigenen Firmware Manager.
Nachdem die Knoppix-Version 8.5.0 nur im Rahmen des Linux-Magazins 04/2019 erhältlich war, hat Entwickler Prof. Klaus Knopper eine aktualisierte Fassung seiner Distribution frei veröffentlicht. Die bringt im Wesentlichen die mitgelieferte Software auf den aktuellen Stand.
Unter der Bezeichnung KDE Applications bündelt das KDE-Projekt alle offiziellen KDE-Anwendungen. In der neuen Version 19.08 des Pakets bringen vor allem Konsole, Dolphin, Okular und Gwenview einige nützliche neue Funktionen mit.
Die Distribution Emmabuntüs zielt primär auf Computer für Entwicklungsländern und liegt in verschiedenen Varianten vor. Das auf Debian basierende Emmabuntüs DE2 aktualisiert in der neuen Version 1.05 den Unterbau und enthält bereits einige Features des kommenden Emmabuntüs DE3.
Nach über vier Jahren Entwicklungszeit liegt die schlanke Desktop-Umgebung Xfce endlich in einer neuen Version vor. Obwohl sich die Versionsnummer nur an der hinteren Stelle ändert, gibt es zahlreiche Änderungen. So basiert Xfce 4.14 jetzt auf dem zeitgemäßen GUI-Toolkit GTK3 und nutzt GDBus zur...
Das Kommandozeilentool „rget“ arbeitet ähnlich wie sein Kollege wget, verifiziert aber die heruntergeladenen Daten. Anwender können somit sicher sein, dass die Datei nicht manipuliert oder fehlerhaft ist.
Das Multimedia-Werkzeugpaket FFmpeg kann jetzt offiziell AV1-Videos mit dem besonders schnellen DAV1D-Dekoder verarbeiten. Neu ist auch ein Parser für GIF-Bilder und ein VP4-Video-Dekoder.
Die Entwickler haben vor allem unter der Haube aufgeräumt, so dass der NetworkManager 1.20 jetzt weniger Codezeilen aufweist als die Vorversion. Des Weiteren ersetzt die Bibliothek „libnm“ die bereits zuvor als veraltet („deprecated“) gekennzeichnete Kollegin „libnm-glib“.
Die aktualisierte Fassung des Browsers blockiert standardmäßig das Flash-Plugin, Anwender müssen es explizit freischalten. Des Weiteren können Websites nicht mehr erkennen, ob der Inkognito-Modus aktiv ist.
Die Macher der auf Arch Linux basierenden Distribution Manjaro haben in ihrem Forum einen Einblick in die Neuerungen des Testing-Channels gegeben, die auch in die stabile Variante einfließen werden. Demnach unterstützt Manjaro das von Canonical vorangetriebene Paketformat Snap und nutzt als...
Linus Torvalds hat den Treiber zum Ansprechen eines Diskettenlaufwerks als „verwaist“ (orphaned) markiert. Damit könnte er in einer zukünftigen Version aus dem Kernel fliegen.
Laut einem Eintrag im Interzer-Blog gibt es eine Schadsoftware, die gezielt Gnome-Installationen infiziert. In die Desktop-Umgebung klingt sich das Programm als Erweiterung ein und spioniert den Anwender aus.








