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Die Entwickler des Live-Systems haben der stabilen Fassung zahlreiche kleine Änderungen spendiert. Als Unterbau dient weiterhin Debian, wobei die zum Einsatz kommenden Software-Pakete am 30. Mai aus den Sid-Repositories geholt wurden.
Die Distribution entsteht aus den freien Quellcodepaketen des nur kommerziell erhältlichen Red Hat Enterprise Linux (RHEL) und möchte das eingestellte CentOS beerben. Das neue AlmaLinux 8.4 unterstützt erstmals Secure Boot und bietet neue Module Streams.
Rund fünf Jahre haben die Entwickler für die neue Version ihres quelloffenen BIOS- und UEFI-Ersatzes benötigt. Die jetzt freigegebene Version läuft zwar auf weiteren Systemen, ist jedoch explizit noch als Testversion gekennzeichnet.
Der Installationsassistent hat dazugelernt, zudem kommt ab sofort SeaMonkey als Standard-Browser zum Einsatz. Die schlanke Distribution basiert auf Debian Buster, verwendet aber für den Systemstart kein Systemd.
Hinter dem Begriff Guix verbirgt sich nicht nur eine Distribution des GNU-Projekts, sondern auch der darin eingesetzte Paketmanager. Beide haben die Entwickler jetzt in einer neuen Version freigegeben. Während der Paketmanager erweiterte Befehle bietet, unterstützt die Distribution auch...
Das auch als SystemRescueCD bekannte Live-System hilft mit seinen vorinstallierten Werkzeugen bei der Systemrettung. Die neue Ausgabe 8.03 behebt einige Fehler der Vorversion und nimmt die beiden Tools Xfburn und Gsmartcontrol an Bord.
Die äußert schlanke Distribution basiert ab sofort auf Ubuntu 20.04.2, wobei die Installation von Snaps deaktiviert ist. Darüber hinaus haben die Entwickler das standardmäßig verwendete ArcGreen-Theme überarbeitet.
Das grafische Partitionierungswerkzeug GParted hat ein paar kleinere Neuerungen erhalten, von der das entsprechende Live-System profitiert. Letztgenanntes basiert weiterhin auf Debian Sid, wechselt aber zum Linux-Kernel 5.10.28-1.
Wie die Open Source Business Alliance meldet, haben das Bundesministerium des Innern (BMI) zusammen mit Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg eine erste Plattform für öffentlichen Code erstellt. In ihm soll Programmcode landen, der mit öffentlichen Geldern finanziert wurde und so auch von...
Die Distribution basiert auf Debian und verwendet ihre eigene Desktop-Umgebung NX, hinter der sich ein vor allem optisch angepasstes KDE Plasma 5.21 verbirgt. Im Hintergrund arbeitet jetzt standardmäßig der Linux-Kernel 5.10 mit Long Term Support.
Die nächste Konferenz der LibreOffice-Macher findet vom 23. bis 25. September statt. Aufgrund der Pandemie trifft sich die Community dabei ausschließlich online. Die Veranstaltenden suchen derzeit noch Vorträge und Workshops.
Die Rolling-Release-Distribution überarbeitet ihren Paketmanager „kcp“, unterstützt JPEG XL-Bilder, bringt viele Software-Pakete auf den aktuellen Stand und nutzt als Desktop-Umgebung das aktuelle Plasma 5.21.3.
Die neue Version der Linux-Distribution setzt auf Gnome 40 als Desktop-Umgebung und tauscht PulseAudio gegen dessen designierten Nachfolger Pipewire.
Warum nicht einfach mal Tetris mit einem Rollenspiel mischen, dachte sich der Spieleentwickler Antti Haavikko und schuf eine vergnügliche wie taktisch interessante Keilerei im Kerker.
Die Kailona-App soll Gesundheits- und Patientendaten in eine eigene private Cloud holen, die auf Nextcloud basiert. Die Entwicklung fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) über den Prototype Fund.
Mit dem Werkzeug Croc lassen sich schnell Dateien zwischen zwei Rechnern austauschen. Die aktualisierte Fassung bietet Verbesserungen bei der Sicherheit und dem Dateiempfang. Unter anderem zeigt das Tool das Verzeichnis an.
Die Ingenuity getaufte Drohne hat ihren ersten kleinen Flug über der Marsoberfläche absolviert. An Bord ist ein Linux-System, die Steuersoftware basiert zudem auf einem Open Source Framework.











