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Mit 80 Vorträgen, neun Workshops und einem virtuell begehbaren Hörsaalgebäude können die Chemnitzer Linux-Tage am 12. und 13. März 2022 aufwarten. Die Konferenz findet wegen der Corona-Pandemie zum zweiten Mal virtuell statt.
Auch die neue Version der Distribution enthält ausschließlich freie Software. So kommt beispielsweise der Kernel Linux-libre 5.4 zum Einsatz, der auf (proprietäre) Firmware verzichtet. Trisquel 10.0 läuft erstmals auf ARM-Systemen, im Gegenzug gibt es keine 32-Bit-Fassung mehr.
Das Büropaket bietet weitere Möglichkeiten bei der Änderungsverfolgung, bohrt die Makrobibliothek ScriptForge auf und verbessert wie fast schon mit jedem Release den Im- und Export von Microsoft Office Dokumenten.
Die schlanke Distribution für Desktop-Systeme offeriert ein aktualisiertes Papirus-Symbolset sowie neun weitere Hintergrundbilder. Neu an Bord sind die Tools Neofetch und Mintstick.
Die aktualisierte Version des Content-Management-Systems führt einen neuen Navigation-Block ein und verbessert den Gallery-Block. Standardmäßig kommt das neue Theme „Twenty Twenty-Two“ zum Einsatz, das offiziell den Startschuss für Block Themes gibt.
Die leichtgewichtige Server-Distribution DietPi für Single Board Computer ist Anfang Januar in Version 8.0 erschienen.
Wer Programme als Flatpak-Paket auf seinem System installieren möchte, kommt nicht um das Repository Flathub herum. Derzeit gibt es dort alle Anwendungen noch kostenlos, zukünftig sollen Entwickler aber auch kostenpflichtige Apps anbieten können.
Das Live-System hilft mit seinen Werkzeugen bei der Datenrettung und der Systemwiederherstellung. Die neue Version nutzt den Kernel 5.15.14, der ganz nebenbei auch eine bessere Unterstützung für das NTFS-Dateisystem bietet.
Das aktuelle Linux Mint nutzt derzeit den Linux-Kernel 5.4, der allerdings auf sehr neuen Systemen nicht zuverlässig bootet. Ändern soll das eine spezielle Fassung der Distribution, die jetzt zum Download bereitsteht.
Der Messenger SimpleX ermöglicht anonyme und verschlüsselte Chats. Dabei steht nicht nur der Quellcode von Client und Server unter der GNU AGPLv3, auch das verwendete SimpleX Messaging Protocol (SMP) liegt offen.
Die Distribution aktualisiert nicht nur den Unterbau, sondern rückt auch die Software Ventoy in den Vordergrund. Die weiteren Änderungen halten sich allerdings in Grenzen.
Anaconda-Entwickler Jan Kopřiva hat im Fedora Community Blog einen Einblick in die Umbauarbeiten am Installationsassistenten geben, der auch in anderen Distributionen wie RHEL und CentOS zum Einsatz kommt. Demnach wird das Werkzeug zukünftig auf Cockpit basieren.
Die schlanke Distribution ist darauf ausgelegt, die enthaltenen Anwendungen in Containern gegenseitig abzuschotten. In der jetzt grundlegend überarbeiteten neuen Version laufen Programme unter ihrem eigenen Benutzerkonto.
Pünktlich zum Jahresbeginn liegt die auf Slackware und Salix basierende Distribution in einer neuen Version vor. Sie nutzt den Linux-Kernel 5.15.12 und baut Netzwerkverbindungen über den NetwortkManager auf.
Für uns alle geht ein anstrengendes und von vielen Höhen und Tiefen geprägtes Jahr zu Ende. Das Team von LC wünscht allen Community-Mitgliedern einen guten Rutsch ins Jahr 2022 und vor allem Gesundheit.
Mit der Version 5.0 des Zeichnprogramms Krita gehen tiefgreifende Änderungen beim Verwalten der Paletten und Tools einher, die das Programm schneller und ressourcenschonender macht, aber gleichzeitig die Kompatibilität mit alten Programmversionen in einigen Punkten bricht.
Die Distribution basiert auf der Version 6 („Odin“) und enthält alle zwischenzeitig aufgelaufenen Updates. Die Entwickler haben vor allem an der Benutzeroberfläche und der Softwareverwaltung geschraubt.













